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Was Sie über Wachsdrucker wissen sollten

Während Tintenstrahldrucker in aller Regel flüssige Tinten benötigen, verwenden Laserdrucker trockenes Tonerpulver. Ein weiteres Druckverfahren, welches ähnlich wie ein Tintenstrahldrucker arbeitet, ist die Gel-Drucktechnik. Relativ seltener anzutreffen sind dagegen die sogenannten Wachsdrucker. Diese werden auch als Festtintendrucker oder gar Solid-Ink-Printer bezeichnet.

Interessant ist, dass diese Drucker ihr Druckbild durch zuvor verflüssigte Wachstropfen bilden. Diese Drucker sind sehr wartungsarm und erzeugen nur geringe Druckkosten. Hier in diesem Ratgeber können Sie sich über die Besonderheiten, Einsatzzwecke und Verbrauchsmaterialien etwas näher informieren.


Wachsdrucker Aufbau

Wachsdrucker

Die meisten Wachsdrucker sehen optisch einem Laserdrucker in Würfelbauweise sehr ähnlich. Der bekannteste Hersteller ist die amerikanische Xerox Corporation, die unter anderem das Modell Xerox ColorQube 8580N auf den Markt gebracht hat. Es gibt aber auch noch andere Modelle, wie zum Beispiel der Solidscape 3Z-Studio, mit dem sich sogar dreidimensionale Modelle ausdrucken lassen. Hier geht es jedoch um die Dokumenten- und Grafikdrucker.

Im vorderen Bereich finden Sie die Papierkassette für herkömmliches Druckerpapier. Die Papierausgabe ist ähnlich wie beim Laserdrucker oben zu finden. Auf der Vorderseite sind die benötigten Bedienelemente und teilweise noch ein Display enthalten.

Auffällig ist eine obere bzw. vordere Wartungsklappe. Diese dient der Aufnahme spezieller Wachswürfel, auf die wir später noch eingehen werden. Wachsdrucker sind heute kaum noch zu finden und wurden durch Tintenstrahl- und Laserdrucker weitgehend ersetzt.

Angeschlossen werden diese Drucker per USB-Kabel und / oder Ethernet-Verbindung. Eine WLAN- oder Bluetooth-Verbindung bieten die meisten Geräte nicht.


Wachsdrucker Funktionsweise

Wie bereits eingangs erwähnt, wird das Druckbild aus Wachstropfen gebildet. In diesem Fall haben diese Drucker in der Funktion eine Ähnlichkeit mit einem Tintenstrahldrucker. Wenn Sie Ihre Druckdaten an einen solchen Wachsdrucker senden, geschieht zunächst nichts. Diese Drucker benötigen eine lange Aufwärmphase. Der Druckkopf mit Heizelement kann mitunter bis zu 20 Minuten benötigen, ehe er einsatzbereit ist. Auf dem Druckkopf befinden sich sogenannte Wachs- oder Colorstix. Hierbei handelt es sich um Wachsstäbchen oder Würfel. Sie sind vollständig lösungsmittelfrei und lassen sich daher mit bloßen Händen auswechseln.

Immer dann, wenn Sie einen Wachsdrucker einschalten und dieser seine Betriebstemperatur erreicht hat, werden die Druckdüsen vollständig entleert. Dies führt natürlich zu einem höheren Wachsverbrauch. Sie können den Drucker auch im Stand-by-Modus verwenden, wobei ein recht hoher Stromverbrauch zu verzeichnen ist. Immerhin werden die Heizelemente am Druckkopf kontinuierlich aufgeheizt. Nachdem die benötigte Druckerfarbe in Form von flüssigem Wachs die richtige Fließfähigkeit erreicht hat, kann der Wachsdrucker damit Texte, Grafiken und Fotos ausdrucken. Dabei punkten diese Geräte mit einer hohen Farbtreue und Lichtechtheit. Der Ausdruck wandert schließlich in die Papierausgabe.


Wachsdrucker Besonderheiten

Die Handhabung von Wachsdruckern ist relativ einfach. Mit wenigen Handgriffen lassen sich die Wachswürfel oder -stifte einsetzen. Anzumerken ist jedoch, dass die gedruckten Dokumente und Fotos immer eine hauchdünne Wachsschicht besitzen. Wachs ist bekannter Weise hitzeempfindlich. Somit lassen sich die Ausdrucke zum Beispiel nicht mehr laminieren, ohne dass die Wachsfarbe ineinander verläuft. Andererseits bieten die Wachsausdrucke den Vorteil, dass diese relativ unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit sind. Nachfolgend sollen kurz die Vor- und Nachteile der Wachsdrucker aufgeführt werden:

Vorteile:

  • kräftige und lichtechte Druckfarben,
  • niedrige Druckkosten,
  • wartungsfreundliche Druckwerke,
  • ideal für Overhead-Folien,
  • weniger Müll und nachhaltiger, da die Wachsblöcke ohne Kartusche oder Patrone verwendet werden,
  • der Rest des Wachses ist ungefährlich und kann über den Hausmüll entsorgt werden,
  • Farben können im laufenden Betrieb gewechselt werden,
  • Farb- bzw. Wachsverbrauch lässt sich über Sichtfenster kontrollieren,
  • hohe Druckgeschwindigkeit möglich,
  • Wachsdrucker benötigen keine teuren Verbrauchskomponenten, wie Bildtrommel oder Fixierer.

Nachteile:

  • lange Aufwärmphase,
  • nach jedem Start werden die Spritzdüsen entleert, sodass der Tintenverbrauch steigt,
  • Ausdrucke mit Wachsschicht lassen sich nicht manuell beschriften,
  • Ausdruck ist nicht kratzfest,
  • Ausdruck ist nicht hitzebeständig,
  • Farben können unter Sonnenlicht ausbleichen,
  • Ausdrucke lassen sich nicht laminieren,
  • nicht geeignet für Duplexdruck oder automatische Dokumentenzuführung,
  • während des Druckens ist ein leichter Wachsgeruch feststellbar.

Wachsdrucker Anwendungsbereiche

Wachsdrucker kommen beispielsweise in folgenden Anwendungsbereichen vor:

  • in Grafikstudios und Agenturen, wo eine hohe Farbbrillanz gewünscht wird,
  • in der Werbebranche für Proof-Ausdrucke,
  • in der industriellen Beschriftung von Massendrucksachen.


In Büros oder gar im heimischen Bereich sind diese Drucker seltener anzutreffen. Hier sprechen die langen Aufwärmzeiten und die eingeschränkte Nutzung der Ausdrucke eine wesentliche Rolle.


Wachsdrucker Verbrauchsmaterial

Die Wachsdrucker benötigen zum Drucken spezielle Wachsstifte oder -würfel. Diese sind in den Farben

  • Schwarz,
  • Cyan,
  • Magenta und
  • Gelb


erhältlich. Hier bei FairToner können Sie für Ihren Drucker auf ein reichhaltiges Angebot an Original-Verbrauchsmaterialien, aber auch auf kompatible Modelle zurückgreifen. Mit kompatiblem Druckerzubehör können Sie Ihre Druckkosten nochmals senken und müssen dennoch nicht auf eine hohe Qualität verzichten. Neben Tonerkartuschen, Tintenpatronen, Bildtrommeln und Resttonerbehältern lassen sich hier auch die benötigten Produkte für Wachsdrucker finden.

Achten Sie unbedingt auf die jeweiligen Herstellerangaben und vergleichen diese mit der OEM- und Artikelnummer. Somit lassen sich Fehlkäufe vermeiden. Wenn Sie beispielsweise mehrere Patronen hier bei FairToner bestellen, können Sie zudem von der günstigen und praktischen Mengenrabattstaffelung Gebrauch machen. 


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