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Etiketten für Ihren Labeldrucker finden Sie hier günstig bei FairToner

Abbildung zeigt eine EtikettenrolleSowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich müssen vielfach Haushaltsgegenstände, Betriebseinrichtungen und Anlagen zuverlässig beschriftet werden. In diesem Fall können Sie mit einem Etikettendrucker langlebige und wischfeste Etikettenaufkleber bedrucken. Diese vielseitig einsetzbaren Etiketten werden üblicherweise auf Etikettenbändern angeboten, die in aller Regel in kleinen Kassetten vorgehalten werden.

Wenn Sie einen Etikettendrucker besitzen, können Sie hier bei FairToner für die bekannten Druckermodelle die passenden Etiketten als Ersatz kaufen. Neben weißen Etiketten können Sie hier auch auf schmale Kunststoffbänder zurückgreifen. Besonders günstig drucken Sie mit unseren kompatiblen Etiketten.

Welche verschiedenen Etiketten gibt es?

Auf dem Markt werden unterschiedliche Etikettendrucker angeboten. Am häufigsten sind die Geräte von Brother und Dymo vertreten. Beide Hersteller bieten besondere Klebeetiketten an, die nachfolgend kurz dargestellt werden sollen.

Die Brother TZE Farbbänder

Zu den bekanntesten Etikettenbändern gehören die Modelle des japanischen Herstellers Brother. Speziell für die sogenannten P-touch-Etikettendrucker werden laminierte Farbbänder angeboten. Es handelt sich um schmale Etikettenbänder, die in einer standardisierten Kassette angeboten werden. Sie müssen daher nicht aufwändig das Farbband im Drucker einfädeln.

Diese Farbbänder bestehen aus sechs Lagen verschiedenster Materialien. Dadurch erhalten Sie auf der einen Seite ein extrem dünnes Etikett, welches überaus strapazierfähig ist. Mithilfe des Thermotransfer-Druckverfahrens wird die Schrift von unten auf die Unterseite der Schutzschicht gedruckt. Der Druck ist von beiden Seiten mit einem PET-Polyesterfilm umgeben. Diese Polyethylen-Laminatschutzschicht macht das Farbband absolut wisch-, wetter- und kratzfest. Der Hersteller hat die Langlebigkeit bei extremen Temperaturen, bei Sonnenlicht sowie bei Kontakt mit Chemikalien getestet. Sowohl in der Lesbarkeit, aber auch in der Klebekraft können diese TZE-Schriftbänder in jeder Situation überzeugen.

Mithilfe des Hinterbanddrucks lassen sich nahezu alle Schriftzeichen in bestechender Qualität erstellen. TZE-Farbbänder überstehen Minustemperaturen bis -80 Grad Celsius, aber auch Höchsttemperaturen bis 100 Grad Celsius problemlos. Im Testverfahren müssen die Farbbänder diese Temperaturen bis 240 Stunden aushalten. Darüber hinaus sind diese Farbbänder überaus lichtecht. UV-Bestrahlung kann diesen Etiketten nichts anhaben. Wasser und Chemikalien stellen für die Farbbänder kein Problem dar. Aber auch in Bezug auf die Klebekraft können diese TZE-Bänder überzeugen.

Diese TZE-Farbbänder werden in folgenden Breiten angeboten:

  • 3,5 mm
  • 6 mm
  • 9 mm
  • 12 mm
  • 18 mm
  • 24 mm
  • 36 mm

Interessant bei TZE-Farbbändern ist die Farbvielfalt. Sie müssen nicht nur mit schwarzer Schrift auf weißen Grund drucken, sondern können durchaus auch auf allen anderen Farben drucken. Ist der Hintergrund relativ dunkel, dann wird die Schrift invers in Weiß, Gelb oder Gold abgebildet. Es gibt auch Farbbandhintergründe, die mit Mustern versehen sind. So gibt es beispielsweise auch einen schwarz-rot-karierten Hintergrund. Wer es edel mag, der druckt mit schwarzer Schrift auf einem goldenen oder silbernen Farbband. Übrigens sind in einer Kassette immer 8 Meter enthalten, sodass Sie ausreichende Druckaufträge mit Ihren Brother Etiketten erledigen können.

TZE-Farbbänder für Kabelbeschriftungen

Sehr häufig werden die dünnen TZE-Etikettenbänder zum Beschriften von Kabelsträngen verwendet. Elektriker und Computerfachleute nutzen die entsprechenden Beschriftungsgeräte, um damit die sogenannten Fähnchen zu bedrucken. Besonders gut eignen sich in diesem Fall die TZE-Flexi-Tapes, die besonders biegsam sind und auch über sehr dünne Kabel gebogen werden können.

Die Dicke der TZE-Farbbänder

TZE-Schriftbänder nehmen auf dem Trägermaterial nur wenig Fläche ein und bilden auch keine große Erhebung. Je nach Art des Schriftbandes sind TZE-Etiketten rund 160 Mikrometer dick. Beachten Sie, dass es hier nicht um die Breite des Schriftbandes geht, sondern um die Klebehöhe.

TZE-Etiketten lassen sich einfach wieder entfernen

Obwohl die TZE-Etiketten eine hohe Klebekraft besitzen, lassen sich diese nahezu rückstandslos wieder entfernen. Lediglich bei großer Hitze, bei Kontakt mit Chemikalien oder hoher Feuchtigkeit können Klebereste auf dem Untergrund zurückbleiben. Mit etwas Ethanol lassen sich diese jedoch problemlos vom Untergrund entfernen.

TZE-Etiketten eignen sich auch für Lebensmittelverpackungen

Die Etiketten können Sie durchaus auch auf Lebensmittelverpackungen verwenden. Lediglich der direkte Kontakt mit Lebensmittel sollte vermieden werden.

Die Brother DK Endlos-Etiketten

Möchten Sie keine schmalen Etikettenstreifen drucken, sondern benötigen großformatige Label, dann bieten die DK-Endlos-Etiketten eine interessante Alternative. Mit diesen lassen sich zum Beispiel Paketaufkleber oder andere größere Beschriftungen bequem erstellen. Grundsätzlich werden

  • DK-Film-Etiketten
  • DK-Papier-Etiketten
  • DK-Papier-Etiketten für den 2-Farben-Druck

unterschieden. Die DK-Film-Etiketten sind mit einer zusätzlichen Schutzbeschichtung versehen, die eine ausreichende Abriebfestigkeit bietet. Die übrigen DK-Papier-Etiketten werden vornehmlich für die Beschriftung von Paketen und anderen Behältnissen verwendet. Sämtliche DK-Etiketten weisen eine hohe Temperatur- und Lichtbeständigkeit auf.

Angeboten werden die Etiketten auf speziellen Rollen. Jedes einzelne Etikett sitzt auf einer leicht ablösbaren Trägerfolie. Um einen korrekten Druck bzw. Vortrieb des Rollen-Etiketts zu gewährleisten, befindet sich an einer Seite ein Schwarz-Weiß-Muster, welches der Drucker erkennt.

Vielfältige Größen der DK-Etiketten

DK-Etiketten werden in nahezu allen erdenklichen Größen angeboten. Hier finden Sie zum Beispiel die Größen:

  • 29 x 90 mm
  • 62 x 100 mm
  • 102 x 51 mm
  • 23 x 23 mm
  • rund 58 mm

Die vorgenannten Größen stellen nur ein Beispiel dar und sind nicht abschließend aufgeführt.

Hohe Klebekraft auch an gewölbten Oberflächen

Die DK-Etiketten bieten den Vorteil, dass Sie diese nicht nur auf ebenen Untergründen aufkleben können. Selbst auf Rohre und andere runde Untergründe bleiben diese optimal haften und lösen sich nicht. Dennoch können Sie diese Etiketten bequem wieder ablösen. Notfalls hilft ein wenige Ethanol, um die letzten Klebereste zu entfernen.

Dymo LabelWriter-Etiketten

Ähnlich wie die P-touch-Serie von Brother bietet auch Dymo zahlreiche Etikettendrucker an. Sehr beliebt sind die sogenannten Dymo LabelWriter Etiketten. Hierbei handelt es sich um Etiketten-Endolsrollen, die zum Beschriften von Briefen und Paketen genutzt werden können. Die selbstklebenden Etiketten lassen sich daher auch von automatischen Frankiermaschinen verwenden.

Es werden unterschiedliche Dymo Etiketten in rechteckiger, quadratischer und runder Form angeboten. Diese unterstützen ebenfalls das Thermodruckverfahren und sorgen für ein perfektes Schriftbild. Dymo setzt hierbei in erster Linie auf schneeweiße Etiketten. Sie können damit Ordner und Hefter ebenso beschriften, wie Artikelbestände mit einem Barcode oder für Frankieraufgaben.

Wie funktioniert das Thermodruckverfahren?

EtikettendruckerDas Thermodruckverfahren bietet zunächst den Vorteil, dass diese Drucker keine Tonerkartuschen oder Druckerpatronen benötigen. Es handelt sich hierbei um ein besonderes Druckverfahren, welches auf einer punktuellen Hitzeeinwirkung beruht. Zum Bedrucken wird ein hitzeempfindliches Papier, eine Thermorolle oder ein entsprechendes Etikett benötigt, welches an einem Thermodruckkopf vorbeibewegt wird. Der Druckkopf besteht aus einer kompakten Baugruppe mit vielen kleinen Heizwiderständen. Die Hersteller bezeichnen Ihre Druckköpfe daher auch als Heiz- oder Thermokamm.

Mithilfe einer hohen Wärmeableitung wird eine thermische Zeitkonstante an diesen Heizelementen erreicht. Damit lassen sich Etiketten und Thermopapier beim Durchlaufen mit hoher Auflösung bedrucken. Ähnlich wie bei den herkömmlichen Tintenstrahl- oder Laserdruckern wird die Auflösung in DPI bezeichnet. Einfache Thermodrucker kommen lediglich auf eine Auflösung von 150 dpi, leistungsstärkere Geräte können bis 600 dpi erreichen.

Zu beachten ist, dass die thermischen Widerstände gegen Schmutz und insbesondere metallische Ablagerungen empfindlich sind. Insoweit liegen die Thermokämme meist tief im Drucker verborgen. Als Druckersprache nutzen die meisten Thermodrucker ESC/P, ein Standard, der einst Epson entwickelt hat. Damit sind die meisten Drucker in der Lage, Barcodes auszudrucken.

Das Thermotransferdruck-Verfahren

Beim Thermotransferdruck wird eine temperaturempfindliche Farbfolie zwischen dem Druckpapier oder dem Etikett am Thermodruckkopf vorbeigeführt. Die zahlreichen Heizelemente übertragen das Druckbild. Wenn ein Heizelement angesteuert wird und hierbei der Punkt am Druckkopf erhitzt wird, so schmilzt im Etikett die Farbschicht unterhalb der Folie. Das Druckbild wird dabei auf das Papier übertragen. Dank der glatten Oberfläche wird nicht nur ein reibungsloser Vortrieb des Druckpapiers gewährleistet, sondern auch ein perfektes Druckbild erzeugt.

Zu beachten ist, dass Grautöne nicht so gut im Thermotransferdruckverfahren dargestellt werden können. Die Halbtöne werden stattdessen gerastert übertragen. Für das Thermotransferdruck-Verfahren eignen sich verschiedene Farbbänder. Einige sind mit einer Wachsoberfläche versehen, andere verfügen über eine Kunststoffbeschichtung aus Polyethylen, PVC oder Polyester. Hierzu gehören auch die vorgenannten TZE-Farbbänder der P-touch-Beschriftungsgeräte. Ansonsten werden zum Ausdruck von Label auch selbstklebende Spezialpapiere verwendet.

Das Thermosublimationsdruck-Verfahren

Ähnlich arbeitet auch das Thermosublimationsdruck-Verfahren. Hierbei verdampften die auf einer Trägerfolie aufgebrachten Farbstoffe durch Zuführen von Hitze. Der Farbstoff ist zunächst fest und geht dann in einen gasförmigen Zustand über. Der gasförmige Farbstoff setzt sich auf dem Papier oder dem Etikett nieder und erzeugt auf diese Weise das Druckbild.

Das Thermodirektdruck-Verfahren

Etiketten auf Endlosrollen lassen sich aber auch mithilfe des Thermodirektdruck-Verfahrens erstellen. Wer sich die Oberfläche der Label einer Endlosrolle näher ansieht, der wird feststellen, dass es sich hier um ein thermosensitives Spezialpapier handelt. Die Oberfläche lässt sich zum Beispiel mit dem Fingernagel beschreiben. Die ersten Faxgeräte arbeiteten nach diesem Verfahren. Heute wird dieses Druckverfahren vornehmlich im Kassenbereich zum Ausdrucken von Kassenbons angeboten. Damit lassen sich natürlich auch einzelne Labels von der Rolle optimal bedrucken.

Welche Drucker verwenden Etiketten?

Wie eingangs erwähnt gehören Brother und Dymo zu den bekanntesten Druckerherstellern von Etikettendruckern. Einige Modelle sind besonders handlich und müssen nicht extra an eine Computerschnittstelle angeschlossen werden. Diese Drucker werden auch Handbeschriftungsgeräte genannt. Sie sind mit einer integrierten Tastatur und einem LC-Display ausgestattet. Hier können Sie zunächst den gewünschten Text eingeben und auf dem Display kontrollieren. Fehler lassen sich hierbei sehr gut beheben.

Danach wird der Druck eingeleitet und das Etikett erstellt. Die Etikettendrucker für die schmalen TZE-Farbbänder sind zu diesem Zweck noch mit einer integrierten Schneidevorrichtung ausgestattet. Damit lassen sich die ausgedruckten Etiketten sofort auf die richtige Länge schneiden. Es gibt auch besondere Label-Drucker, die Endlosrollen mit Etiketten auf einer Trägerfolie verwenden. Diese Drucker lassen sich vielfach direkt am USB-Port Ihres Computers anschließen. Mithilfe einer Druckersoftware können Sie den Ausdruck zunächst auf dem PC erstellen und kontrollieren. Danach gelangen die Druckdaten zum Drucker, sodass auf den selbstklebenden Etiketten der Ausdruck erfolgt.

Jedes einzelne Etikett lässt sich leicht von der Trägerfolie abnehmen und dann am gewünschten Ort platzieren. Für all diese funktionelle Label-Drucker können Sie hier bei FairToner die richtigen Etiketten-Kassetten und Endlosrollen günstig kaufen.

Wie finden Sie die passenden Etiketten am schnellsten?

Hier bei FairToner können Sie mit wenigen Mausklicks sowohl Original-Etiketten als auch kompatible Ausführungen bestellen. Gehen Sie zu diesem Zweck auf den vierten Menüpunkt Etiketten. Wenn Sie die genaue Artikelbezeichnung schon kennen, können Sie die praktische Profisuche oberhalb unserer Webseite nutzen. Sie werden dann direkt zu den passenden Etiketten weitergeleitet.

Im mittleren Webseitenbereich finden Sie wieder unsere praktische Eingabemaske. Hier können Sie den Hersteller, die Druckerserie und das Modell auswählen. Danach werden Sie ebenfalls zu den passenden Etiketten geführt, die Sie günstig kaufen können. Unterhalb finden Sie noch die bekanntesten Herstellerlabel, die für die weitere Auswahl hilfreich sein können. Interessant ist, dass Ihnen vor der Auflistung unserer Etiketten eine verkleinerte Abbildung des Etikettendruckers angezeigt wird. Auf diese Weise können Sie sich schon optisch vergewissern, ob es sich wirklich um den eigenen Drucker handelt, für den Sie die passenden Etiketten bestellen wollen.

Neben den Artikeln finden Sie alle benötigten Informationen. Hierzu gehören beispielsweise die Artikel-, OEM- und EAN-Nummer. Besonders wichtig sind auch die Labelgröße und die Länge eines Farbbandes. Da beim Thermodruckverfahren keine weiteren Verbrauchsmaterialien benötigt werden, können Sie Etiketten relativ kostengünstig ausdrucken. Bei der Bestellung sollten Sie insbesondere bei den Farbbändern auf die richtige Farbgebung achten.

Vielfach werden zum Beispiel die TZE-Bänder zweifarbig angeboten. Hier finden Sie beispielsweise eine Kombination von Schwarz auf Weiß, Schwarz auf Gelb, Rot auf Transparent oder Gold auf Schwarz. Nahezu alle Farbkombinationen sind erhältlich, sodass die Etiketten vielseitig eingesetzt werden können. Nach der Auswahl legen Sie Ihre Etiketten einfach in Ihren persönlichen virtuellen Warenkorb.

Welche Vorteile bieten die kompatiblen Etiketten von FairToner?

Etiketten von FairTonerWie zuvor erwähnt, bekommen Sie bei FairToner Original-Etiketten sowie kompatible Etiketten zu kaufen. Unsere kompatiblen Label erhalten Sie in einer umweltfreundlichen Kartonverpackung, die sich über die Papiertonne entsorgen lässt. Die Abmessungen der Etikettengehäuse und Rollen sind genau auf Ihren Etikettendrucker ausgerichtet. Eine hundertprozentige Passgenauigkeit wird garantiert. Zudem gehen Sie mit unseren kompatiblen Etiketten auch kein Risiko ein. Die Herstellergarantie Ihres Geräts wird nicht beeinträchtigt.

Auf unsere Etiketten gewähren wir Ihnen eine Garantie von bis zu 7 Jahren. Falls Sie dennoch einmal nicht mit den Etiketten von FairToner zufrieden sein sollten, erhalten Sie ein 365-Tage-Rückgaberecht. Zu den größten Vorteilen gehört natürlich der günstige Preis der kompatiblen Etiketten. Insbesondere diejenigen, die häufig Label ausdrucken müssen, können mit unseren Produkten viel Geld sparen. Die Originale sind hier etwas teurer. Unsere kompatiblen Etiketten müssen sich aber in Bezug auf Druckqualität und Druckleistung keineswegs verstecken. Jedenfalls lassen sich auf diese Weise die Druckkosten noch besser in den Griff bekommen und die Gesamtbetriebskosten senken.

Ab einem bestimmten Bestellwert liefern wir Ihnen die Etiketten für Ihre Etikettendrucker versandkostenfrei. Da der Datenschutz für alle Beteiligten sehr wichtig ist, werden Ihre Bestelldaten SSL-verschlüsselt übermittelt. Zu den aktuellen Zahlungsmöglichkeiten gehören zum Beispiel auf Rechnung, Paypal, Klarna, Amazon Pay, Vorkasse sowie VISA.

Gerne steht Ihnen unser Kundenservice für Rückfragen und Anregungen zur Verfügung. Wenn Sie möchten, können Sie auch unseren kostenlosen Newsletter abonnieren. Somit verpassen Sie keine Sonderangebote und Neuigkeiten. Diesen können Sie bei Nichtbedarf jederzeit wieder abbestellen. Sie sehen also- Etiketten kaufen ist ohne Risiko möglich.