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Druckerpatronen können Sie günstig hier bei FairToner bestellen

Tintenstrahldrucker gehören mittlerweile zu den beliebtesten Druckern und werden nicht nur daheim oder im Home-Office, sondern auch im Büro verstärkt eingesetzt. Zu den wichtigsten Verbrauchsmaterialien gehören natürlich die passenden Druckerpatronen. Diese gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen. Wichtig ist, dass Sie sich immer einen ausreichenden Vorrat an Patronen bereithalten sollten, um unnötige Druckausfälle zu vermeiden. Besonders ärgerlich ist es, wenn Sie ausgerechnet am Wochenende wichtige Dokumente ausdrucken müssen und Ihr Tintenstrahldrucker nach neuen Tintenpatronen verlangt.

Hier finden Sie eine Aufzählung der beliebtesten Druckerpatronen-Hersteller:

Bei FairToner können Sie für Ihren Tintenstrahldrucker nicht nur neue Druckerpatronen kaufen, sondern auch noch weiteres Druckerzubehör, wie z.B. die passenden Toner und Trommeln für Laserdrucker.

Was ist eigentlich eine Druckerpatrone?

Bei einer Druckerpatrone handelt es sich in aller Regel um einen Kunststoffbehälter, der mit flüssiger Druckertinte gefüllt ist. Diese wird fein dosiert während des Druckvorgangs an den Druckkopf weitergegeben, der letztlich für einen brillanten Farbausdruck sorgt. Es gibt Tintenpatronen mit und ohne integriertem Druckkopf. Die meisten Tintenpatronen besitzen einen sogenannten Durchstich oder eine schwammartige Austrittsfläche. Darüber wird der Druckkopf mit Tinte versorgt.

Besonders wichtig ist ein Druckausgleich-System. Dieses ist durch ein feines Kanalsystem in Form eines Labyrinths ausgeführt, sodass die erforderliche Luft in den Behälter nachströmen kann. Ohne Druckausgleich würde die Tinte nicht nachfließen können. Bei Auslieferung ist dieser Luftaustritt mit einem Aufkleber abgedeckt, der vor der ersten Benutzung entfernt werden muss. Dieses System ist so beschaffen, dass auch während des laufenden Betriebs keine Druckertinte aus dem Luftkanal entweichen bzw. auslaufen kann.

Bei einigen Tintenpatronen befindet sich der Druckkopf ebenfalls im Kunststoffgehäuse. Hier ist meist anstelle der Bezeichnung Tintenpatrone auch die Bezeichnung Druckkopf üblich. Über einen mit Tinte gefüllten Schaumstoffschwamm bezieht der integrierte Druckkopf seine Druckertinte.

Ein Beispiel stellen die Druckköpfe des Markenherstellers HP dar. Bei der Farbpatrone sind zudem in einem Kunststoffbehälter die drei Grundfarben Cyan, Magenta und Yellow enthalten. Für jede Farbe ist ein Schwamm in der betreffenden Farbe vorhanden. Diese Patronen sind relativ groß. Zudem muss die gesamte Patrone ausgewechselt werden, wenn auch nur eine Druckfarbe verbraucht ist. Andererseits überzeugen diese Druckköpfe mit einer sehr hohen Druckqualität. Eine Abnutzung des Druckkopfes ist hierbei nicht festzustellen, da bei jedem Wechsel immer wieder auch der eigentliche Druckkopf mit seinen Druckdüsen ausgewechselt wird.

Jeder Tintenstrahldrucker benötigt eigene Druckerpatronen, die auf die Erfordernisse des Druckers ausgerichtet sind. Hierzu gehören die Druckgeschwindigkeit, die Drucktechnik und auch die Fließfähigkeit der Tinte. Die Tinte selbst besteht aus hochwertigen Farbpigmenten. Zu beachten ist, dass diese zwar auf dem Papier sofort trocknet, im Gegensatz zu einem Laserausdruck jedoch nicht wischfest oder wasserfest ist. Dennoch sind die modernen Tinten so hochwertig, dass Sie damit perfekte Farbfotos in brillanter Qualität ausdrucken können.

Nicht unerwähnt bleiben soll noch der integrierte Chip, den viele Tintenpatronen tragen. Dieser Mikrochip hat die Aufgabe, den Tintenstand jederzeit zu kontrollieren und die Daten an die Druckersoftware weiterzugeben. Ebenfalls nutzen viele Hersteller den Mikrochip, um originale von kompatiblen Druckerpatronen zu unterscheiden.

Welche Druckfarben werden bei Tintenstrahldruckern angeboten?

Ähnlich wie bei den Laserdruckern überwiegt natürlich in erster Linie die schwarze Drucktinte. Diese wird für den Dokumentendruck oder den Schwarz-Weiß-Druck benötigt. In heutiger Zeit werden kaum noch Tintenstrahldrucker angeboten, die ausschließlich in Schwarz drucken können. Die meisten Drucker sind als Farb-Tintenstrahldrucker ausgeführt. Aus diesem Grund finden Sie neben der schwarzen Tintenpatrone auch noch die Druckfarben

  • Cyan,
  • Magenta und
  • Yellow.

Bei einigen speziellen Foto-Tintenstrahldruckern reichen aber die vorgenannten Farben für ein brillantes Farbfoto nicht aus. So benötigen viele dieser Drucker noch ein spezielles Foto-Schwarz. Andere benötigen noch weitere Farbabstufungen, sodass separate Patronen in den Farben

  • Cyan-Light,
  • Magenta-Light,
  • Grau,
  • Photo-Cyan,
  • Photo-Magenta,
  • Rot,
  • Grün,
  • Blau und
  • Orange

erhältlich sind. Um Farbfotos zu veredeln und über lange Zeit lichtecht zu machen, gibt es auch Drucker, die mit einer Klarlack-Tinte die Oberfläche abschließend versiegeln.

Woraus besteht Tinte für Tintenstrahldrucker?

Die Druckertinte für einen Tintenstrahldrucker ist eine wertvolle Flüssigkeit, die oft sehr teuer verkauft wird. Im Laufe der Zeit wurden die verschiedenen Tinten stetig weiter entwickelt und verbessert. Hier finden Sie die wesentlichen Bestandteile der Druckertinte in Druckerpatronen.

Die Pigmentfarbe

Die Farbe besteht aus speziellen Pigmenten. Diese werden für den Vierfarbdruck des CMYK-Farbmodells aus den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Yellow gebildet. Der Buchstabe C steht dabei für Cyan, M für Magenta, Y für Yellow und K für Key, welches ein Tiefschwarz darstellt. Durch Farbmischung können sämtliche Farben des Farbkreises dargestellt werden.

Die Bindemittel

Damit das farbige Druckbild auch dauerhaft auf dem Trägermaterial verbleibt, wird der Druckertinte noch ein Bindemittel hinzugefügt.

Weitere Hilfsstoffe

Die Geheimrezeptoren der Tintenhersteller sind recht vielseitig geprägt. So werden zum Beispiel der Druckertinte besondere Hilfsstoffe beigemengt, die für eine besonders schnelle Trocknungszeit sorgt. Ebenso können besondere Inhaltsstoffe für eine glänzende Oberfläche sorgen. Aber auch eine Oberflächenversiegelung ist möglich, sodass die getrocknete Tinte überaus haltbar gemacht wird.

Wie kommt die Tinte eigentlich auf das Papier?

Interessant ist, dass Tintenstrahldrucker eigentlich zu den Matrixdruckern gehören. Über den Druckkopf werden winzige Tintentröpfchen ausgestoßen und gezielt abgelenkt, sodass hieraus das Schriftbild entsteht. Diese Drucker werden ebenfalls als Non-Impact-Drucker bezeichnet. Eine Berührung des Druckkopfes mit der Papieroberfläche findet nicht statt.

Bei der sogenannten Drop-on-Demand-Drucktechnik werden einzelne Tintentropfen aus der Druckkopfdüse ausgestoßen. Wie zuvor erwähnt, bezieht der Druckkopf seine Drucktinte aus einer Tintenpatrone, die sich huckepack auf dem Druckkopf befindet. Nachdem Sie Ihren Tintenstrahldrucker eingeschaltet und auch Papier in die Papierschublade gelegt haben, ist der Drucker druckbereit.

Starten Sie zum Beispiel über Ihre Textverarbeitung den Ausdruck eines Dokuments, so übernimmt der Druckertreiber Ihres Druckers die Kontrolle und Druckausgabe. Der Drucker weiß im Voraus, welche Druckzeichen erstellt werden müssen. Er schießt winzige Tintentröpfchen auf das Papier und bewegt sich hierbei von der linken Papierseite zur rechten. Um eine höhere Druckauflösung zu erreichen, muss der Druckkopf häufig mehrmals über dieselbe Druckstelle fahren.

Da die Druckertinte in der Druckerpatrone vor dem Abschuss auf das Papier noch feucht ist, kann sich diese mit anderen Farben vermischen und somit für einen Farbausdruck sorgen. Die heutigen Tintenstrahldrucker verwenden hochwertige Pigmenttinte, die besonders schnell und effizient auf dem Papier trocknet. Bei den ersten Modellen musst das Papier noch in der Papierausgabe zum Nachtrocknen liegenbleiben. Wie die Tinte aus der Druckerpatrone auf das Papier gelangt, soll nachfolgend kurz dargelegt werden.

Die verschiedenen Druckverfahren der Drop-on-Demand-Technik

Bei Tintenstrahldruckern dieser Kategorie müssen zwischen Bubble-Jet- und Piezo-Druckern unterschieden werden.

Bubble-Jet-Druckverfahren

Die Tinte in der Tintenpatrone gelangt in flüssiger Form zum Druckkopf des Tintenstrahldruckers. Ein Bubble-Jet-Drucker erhitzt die Tinte, sodass sich eine kleine Dampfblase bildet. In der Tinte befindet sich diesbezüglich etwas Wasser oder ein Lösungsmittel. Die Dampfblase explodiert und schleudert hierbei die Farbpigmente auf das Papier.

Bei Canon Tintenstrahldruckern sitzt das Heizelement im rechten Winkel zur Druckdüse. Lexmark und HP nutzen sehr flache Düsenelemente, die aus zwei Platten hergestellt sind. Die zur Papierseite gewandte Platte besitzt eine kleine Öffnung. Zwischen den Platten bildet sich die Dampfblase, wobei die Tinte dann durch die Öffnung auf das Papier übertragen wird. Diese Technik wird auch als Side-Shooter bezeichnet.

Piezo-Druckverfahren

Piezo-Tintenstrahldrucker verwenden einen piezoelektrischen Effekt, um den Tintentropfen durch eine feine Düse von der Druckerpatrone auf das Papier zu bringen. Die Tintentropfen lassen sich über den elektrisch angelegten Impuls steuern und somit gezielt auf das Papier bringen. Der Druckerhersteller Epson verwendet diese Art von Drucktechnik.

Die mechanischen Bedingungen während des Druckvorgangs

Ein Tintenstrahldrucker ist ein Zeilendrucker und kann im Gegensatz zu einem Laserdrucker nicht eine Druckseite auf einmal erstellen. Die meisten Tintenstrahldrucker verfügen daher über einen beweglich gelagerten Druckkopf, der auf einer Führungsschiene sitzt. Der Druckkopf bewegt sich auf dieser Schiene von links nach rechts, wird ohne Druckvorgang wieder auf die linke Seite positioniert und beginnt dann wieder mit dem Druckvorgang von links nach rechts.

Der Kopf wird mithilfe eines Zahnriemens und eines Schrittmotors bewegt. Gleichzeitig muss aber auch das Papier zeilenweise am Druckkopf vorbeigeschoben werden. Nur so kann eine Seite von Anfang bis Ende richtig bedruckt werden. Das Papier wird ebenfalls über einen Schrittmotor bewegt. Gummiwalzen sorgen hier für den richtigen Vorschub.

Es gibt aber auch moderne Memjet-Tintenstrahldrucker. Diese sind eine Mischung aus Tintenstrahl- und Seitendrucker. Sie besitzen einen Druckkopf, der genauso breit ist, wie das zu bedruckende Papier. Viele kleine Druckdüsen sind nebeneinander angeordnet. In nur einem Durchgang wird die Druckzeile erstellt. Aber auch hier muss natürlich das Papier zeilenweise vorgeschoben werden. Jedoch ist diese Drucktechnik so schnell, dass sich diese hinter den Laserdruckern nicht zu verstecken braucht. Eine Druckgeschwindigkeit von 60 Seiten in der Minute ist keine Seltenheit.

Was sind Tintenstrahldrucker mit Tintentank?

Relativ neu sind Tintenstrahldrucker, die anstelle einzelner Druckerpatronen für jede Druckfarbe einen integrierten Tintentank besitzen. Diese Behälter sind an der Seite des Druckers angebracht und besitzen meist ein kleines Sichtfenster, welches über den Füllgrad informiert. Viele Hersteller werben mit einer sehr hohen Druckreichweite von bis zu einem Jahr.

Anstelle von Tintenpatronen benötigen Sie in diesem Fall separate Tintenflaschen. Mit diesen lassen sich die Tintenbehälter nachfüllen. Verständlicherweise eignen sich diese Drucker für Vieldrucker, die ein hohes Druckaufkommen zu erwarten haben. Sowohl die Gesamtdruckkosten als auch die Seitenpreise lassen sich auf diese Weise minimieren. Für diese Tintentank-Drucker finden Sie hier bei FairToner ebenfalls die passenden Nachfüll-Sets und Flaschen.

Wohin mit leeren Tintenpatronen?

Leere Tintenpatronen werden leider immer noch über den Hausmüll entsorgt. Dies muss jedoch aus Umweltschutzgründen nicht sein. Viele Hersteller haben ein Rücknahmesystem eingerichtet, welches nicht nur für leere Tonerkartuschen gilt, sondern auch für Tintenpatronen.

Zu beachten ist, dass die Pigmenttinte mit ihren Zusätzen schädlich für die Umwelt ist. Aus diesem Grund ist es ratsam, diese einer geordneten Entsorgung zuzuführen. In vielen Fachgeschäften stehen Sammelbehälter für leere Druckerpatronen bereit. Aber auch die Hersteller selbst bieten eine kostenfreie Rücksendung dieser Patronen an. Mittlerweile sind die Händler auch verpflichtet, diese Tintenpatronen wieder zurückzunehmen. Einige Anbieter vergüten sogar die Rückgabe. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für die Umwelt.

Worauf ist beim Kauf von Druckerpatronen zu achten?

Wenn Sie für Ihren Tintenstrahldrucker frische Druckerpatronen kaufen wollen, dann müssen diese zu Ihrem Drucker passen. Lesen Sie diesbezüglich in Ihrer Bedienungsanleitung Ihres Druckers nach, welche Typen Sie einsetzen können. Auch hier gibt es normale Standardpatronen und sogenannte XL-Ausführungen. Bei einigen Druckern können Sie anstelle einer schmalen Standard-Druckerpatrone auch dickere XL-Druckerpatronen einsetzen. Der Druckkopf bietet hierfür eine spezielle Aufnahme.

Hier bei FairToner können Sie die Profisuche nutzen, wenn Sie die genaue Bezeichnung Ihrer Druckerpatronen kennen. Ansonsten lassen sich diese auch sehr einfach über die mittlere Eingabemaske finden. Hier müssen Sie den Druckerhersteller, die Serie und dann das Modell auswählen. Darüber hinaus finden Sie darunter noch die Label der wichtigsten Druckerhersteller aufgelistet. Auch von dort gelangen Sie auf die gewünschten Seiten mit den richtigen Tintenpatronen und können diese in den Warenkorb legen und günstig kaufen.

Wenn Sie auf der passenden Artikelseite gelandet sind, sehen Sie oberhalb eine verkleinerte Abbildung Ihres Druckers. Daran können Sie sich gut orientieren und wissen, dass es auch der richtige Drucker ist, für den die nachfolgenden Tintentanks, Druckköpfe und Druckerpatronen angeboten werden. Zu jeder Tintenpatrone liefern wir Ihnen nicht nur die jeweilige Druckfarbe, sondern auch die Druckreichweite sowie die möglichen Seitenpreise. Interessant sind die Artikel-Nummer und die EAN-Nummer. Diese Angaben finden Sie auch in Ihrer Bedienungsanleitung zum Drucker wieder. Auf jeden Fall lassen sich somit Fehlkäufe vermeiden.

Welche Vorzüge bieten Druckerpatronen von FairToner?

Sie können hier im Shop sowohl Original-Druckerpatronen als auch kompatible Druckerpatronen kaufen. Diese sind genau auf Ihren Tintenstrahldrucker zugeschnitten. Damit erreichen Sie zu günstigen Preisen eine hervorragende Druckqualität und sparen im Vergleich zu den Originalen. Für nahezu alle gängigen Druckertypen können Sie bei uns die jeweiligen Tintenpatronen und auch Nachfüllflaschen kaufen.

Hervorzuheben ist unsere auf 7 Jahre verlängerte Herstellergarantie auf sämtliches Druckerzubehör. Sie gehen beim Kauf zudem kein Risiko ein, da Ihnen ein 365 Tage Rückgaberecht gewährt wird. Ab einer bestimmten Bestellmenge erhalten Sie Ihre Lieferung sogar versandkostenfrei. Mittlerweile beliefern wir eine Vielzahl europäischer Länder mit unseren Produkten.

Welchen Nutzen haben kompatible Druckerpatronen?

Möchten Sie Ihre Druckkosten genau kalkulieren und die Gesamtbetriebskosten senken, dann sollten Sie kompatible Tintenpatronen kaufen. Diese sind wesentlich preisgünstiger als Original-Patronen. Dennoch müssen Sie in Bezug auf Druckreichweite und Druckqualität keine Kompromisse eingehen. Gerade bei Verwendung eines Multifunktions-Tintenstrahldruckers, der neben dem Drucken auch noch die Funktionen Scannen, Fotokopieren und Faxen beinhaltet, wird automatisch mehr Tinte verbraucht.

In einigen Unternehmen werden modernen Multifunktionsgeräte vornehmlich als Fotokopierer eingesetzt. Sie können mit den kompatiblen Druckerpatronen von FairToner hierbei eine Menge Geld sparen. Auch für diese kompatiblen Druckerpatronen gewähren wir Ihnen eine Garantie von 7 Jahren und auch ein 365 Tage Rückgaberecht.

Wie werden Druckerpatronen am besten gelagert?

Wenn Sie sich einen kleinen Vorrat an Druckerpatronen zulegen, dann sollten diese auch richtig gelagert werden. Nur so lassen sich diese später auch ohne Qualitätsverlust nutzen. Achten Sie auf eine gleichbleibende Temperatur. Am besten lagern Sie Druckerpatronen in einem dunklen und etwas kühlen Raum.

Lassen Sie die Patronen unbedingt in ihrer Verpackung. Einen guten Schutz vor Austrocknung und Beschädigung bieten die kleinen Folienbeutel, mit denen die Tintenpatronen versehen sind. Diese Umverpackung kann übrigens später über die gelbe Wertstofftonnen entsorgt werden, während die Kartonverpackung in den Altpapier-Container wandert.

Starke Temperaturschwankungen können sich negativ auf die Pigmenttinte und den Inhaltsstoffen auswirken. Ideal ist eine Temperatur von etwa 20 Grad Celsius. Falls Sie eine bestimmte Druckfarbe im Drucker verwendet haben und diese vorübergehend nicht nutzen, dann sollten Sie die gebrauchte Druckerpatrone in einem luftdichten Beutel verschließen. Setzen Sie diese dennoch regelmäßig wieder ein, um ein paar Probedrucke zu fertigen. Somit vermeiden Sie ein Eintrocknen der Tinte.

Gibt es auch Druckerpatronen für Großformat- bzw. Rollenpapierdrucker?

Hier bei FairToner erhalten Sie nicht nur für die bekannten Büro-Tintenstrahldrucker die passenden Druckerpatronen, sondern auch für die Großformatdrucker. Ein Beispiel stellt die Canon imagePROGRAF Serie dar. Hierbei handelt es sich um einen Großformatdrucker, der mit Rollenpapier betrieben wird.

Agenturen und Architektenbüros greifen gerne auf diese Drucker zurück, um CAD- und Architektenzeichnungen sowie große Farb-Plakate ausdrucken zu können. Diese Drucker benötigen in aller Regel mehr als die vier Grundfarben. Für diese Spezialdrucker können Sie ebenfalls bei FairToner die passenden Druckerpatronen bestellen.

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Canon Druckerpatronen
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Lexmark Druckerpatronen
Kodak Druckerpatronen
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