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Toner können Sie günstig hier bei FairToner bestellen

Der Toner gehört zu den wichtigsten Verbrauchsmaterialien eines Laserdruckers. All diejenigen, die einen Laserdrucker in Betrieb haben, sollten sich mit ausreichend Ersatzkartuschen versehen, um unnötige Druckausfälle zu vermeiden. Es ist immer ärgerlich, wenn wichtige Dokumente nicht ausgedruckt werden können, weil der Drucker nach neuem Toner verlangt und keine passende Tonerkartusche zur Hand ist.

Insbesondere an Wochenenden ist es schwierig, sich mit neuen Kartuschen zu versehen. Von daher möchten wir Ihnen empfehlen, rechtzeitig frische Tonerkartuschen zu bestellen und auf diese Weise vorzubeugen. Diese können Sie neben weiterem Druckerzubehör hier günstig kaufen.

Nachfolgend finden Sie eine Aufzählung der beliebtesten Tonerhersteller:

Was wird eigentlich unter Toner verstanden?

Abbildung zeigt einen TonerBeim Toner handelt es sich um ein spezielles Druckmittel für das elektrostatische Druckverfahren. Es wird für sämtliche Laserdrucker und Fotokopierer benötigt. Dabei besteht dieses aus einem sehr feinen Pulver mit sehr geringer Teilchengröße. Interessant ist, dass das trockene Tonerpulver sehr fließfähig ist und sich daher wie eine Flüssigkeit verhält. Es besteht aus verschiedenen Pigmenten, Kunstharzen, Bindemitteln und magnetischen Metalloxiden.

Bei der Herstellung werden hohe Anforderungen gestellt. Bekanntermaßen erreichen Laserdrucker mit ihren Tonerkartuschen sehr hochwertige Druckergebnisse. Der Toner darf daher während des Druckvorgangs keine Feuchtigkeit ziehen, muss farbecht bleiben und sollte nur einen sehr geringen plastischen Auftrag auf dem Trägermaterial besitzen.

Zu den größten Vorteilen gehört, dass der Toner nach dem Fixieren absolut wischfest bleibt. Selbst äußere Feuchtigkeit kann dem Ausdruck in aller Regel nichts anhaben. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Laser-Ausdrucke unter anderem für den Außenbereich verwendet werden.

Gibt es nur schwarzen Toner?

Die ersten Laserdrucker konnten nur monochrom bzw. in Schwarz-Weiß drucken. Dabei überzeugten die Ausdrucke mit einem tiefen und kontrastreichen Schwarz. Heute sind auch die Farb-Laserdrucker erschwinglich geworden, sodass Sie auch in Farbe drucken können. Je nach Druckauflösung lassen sich mit einem Farb-Laserdrucker hervorragende Farbfotos ausdrucken.

Damit sämtliche Farben dargestellt werden können, benötigt ein Laserdrucker neben der Grundfarbe Schwarz noch die nachfolgenden Farbkartuschen:

  • Cyan
  • Magenta
  • Yellow

Welche Arten von Toner gibt es?

Wenn von Toner die Rede ist, denken die meisten lediglich an die robusten Kunststoffbehälter, in denen sich das feine Tonerpulver befindet. Jedoch müssen auch die Tonerkartuschen nochmals unterschieden werden.

Der Einkomponenten-Toner

Ein Einkomponenten-Toner besteht neben dem feinen Pigmentpulver noch aus magnetischen Zusätzen. Sobald diese Partikel in die Nähe des Magnetkerns der Entwicklerwalze gelangen, richten sich die Teilchen auf. Aufgrund der drehenden Walze entsteht eine Reibung, die zu einer negativen Aufladung der Teilchen führt.

Die aufgerichteten Pigmente des Toners bleiben anschließend an der sich drehenden Photoleitertrommel haften. Beim Einkomponenten-Toner handelt es sich meist nur um die Druckfarbe Schwarz. Der im Toner bereits enthaltene Entwickler würde Farbpigmente verfälschen.

Der Zweikomponenten-Toner

Farb-Laserdrucker benötigen Zweikomponenten-Toner. Dabei werden Entwickler und Farbe getrennt, sodass Farbverfälschungen ausgeschlossen sind. Auch bei Farbkopierern wird dieser spezielle Toner benötigt. Beim Entwickler handelt es sich um feine Eisenpartikel. Diese werden später nicht mit auf das Papier übertragen. Während bei den ersten Farb-Laserdruckern die Eisenpartikel manuell in die Entwicklereinheit eingefüllt werden mussten, sind diese heute bereits in der Entwicklereinheit enthalten. Auf diese Weise muss nur die Druckfarbe über die Farbkartusche hinzugefügt werden.

Bei modernen Laserdruckern wird neben der Tonerkartusche auch gleich die Entwicklereinheit ausgewechselt. Wichtig ist das richtige Mischungsverhältnis beider Komponenten. Ein zu hoher Anteil an Eisenpartikeln im Entwickler kann die Photoleitertrommel beschädigen. Neuere Drucker übernehmen diese Messung des Mischungsverhältnisses automatisch vor.

Die Transferflüssigkeit

Eine interessante Alternative stellt die sogenannte Transferflüssigkeit dar. Es handelt sich um Farb-Pigmente in dispergierter Form, die besonders klein gehalten ist. Dabei dreht sich die belichtete Bildtrommel eines Laserdruckers in dieser Transferflüssigkeit und nimmt die Pigmentfarbe auf.

Da bei diesem Druckverfahren keine anschließende Fixierung notwendig ist und die Partikelgröße wesentlich kleiner als bei den übrigen Tonerpartikeln ist, können diese Laserdrucker eine wesentlich höhere Druckqualität erzeugen.

Wie kommt der Toner eigentlich auf das Papier?

Toner in verschiedenen FarbenDas Laserdruckprinzip wird auch als Xerox-Verfahren bezeichnet. Die ersten Laserkopierer wurden in den 50er Jahren von der amerikanischen Firma Haloid Xerox entwickelt. Die Elektrofotografie nannte man fortan Xerographie. 1961 wurde das Unternehmen in Xerox umbenannt. Zu den wichtigsten Bauteilen eines Laserdruckers oder Kopierers gehört die mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel.

Die Aufladung der Bildtrommel

Der Photoleiter stellt die Beschichtung der Bildtrommel dar. Diese muss mithilfe eines dünnen Drahtes, auch Ladekorona genannt, elektrostatisch aufgeladen werden. Durch eine hohe Spannung wird eine Koronaentladung erzeugt. Neuerdings wird anstelle eines Drahtes auch eine Ladungswalze verwendet, da bei diesem Verfahren so gut wie kein schädliches Ozon erzeugt wird.

Die Belichtung der Bildtrommel

Bereits vor dem Ausdruck weiß die Elektronik eines Laserdruckers bereits, wie das spätere Druckbild auszusehen hat. Von daher wird die Ladung des Photoleiters auf der Bildtrommel an all den Stellen gelöscht, an denen später das feine Tonerpulver haften bleiben soll. Die Entladung erfolgt durch eine Art Belichtung. Je mehr Licht auf den Photoleiter der Bildtrommel fällt, umso mehr wird dieser entladen. Zur Belichtung verwenden ältere Laserdrucker tatsächlich einen feinen Laserstrahl. Heutige Laserdrucker erzeugen diese Belichtung mithilfe von Leuchtdioden.

Über einen rotierenden Spiegel wird auf den Photoleiter bzw. auf die Bildtrommel das spätere Druckbild projiziert. Durch eine Halbtonrasterung lassen sich somit auch Grauabstufungen erzeugen. Bei professionellen Laserdruckern erfolgen Farbabstufungen durch eine schrittweise Reduzierung der Ladung über 256 Stufen. Man spricht hier auch von 265 Graustufen.

Die Entwicklung mithilfe der Entwicklereinheit

Die Bildtrommel mit der Photoleiterbeschichtung ist nun mit dem Druckbild belichtet. Durch eine Drehung kommt der Photoleiter in die Nähe der Entwicklereinheit. Dabei zieht die statische Ladung das feine Tonerpulver auf den Photoleiter. Dies erklärt auch, warum sich im Tonerpulver minimale magnetische Partikel befinden. Die Entwicklereinheit übernimmt auch die Kontrolle über den Kontrastumfang und verhindert, dass an einer Stelle zu viel Toner haften bleibt. Kunstharz im Toner sorgt für eine elektrische Isolierung.

Der Tonertransfer auf das Papier

Je nach Bauweise des Laserdruckers bringt der Photoleiter den anhaftenden Toner direkt mit dem Papier in Kontakt. Es gibt auch Modelle, bei denen der Toner zunächst auf eine Transferwalze oder einem Transferband übertragen und erst von dort auf das Papier übertragen wird. Moderne Farb-Laserdrucker besitzen vier hintereinanderliegende Druckwerke für die Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Yellow. Damit können in einem Durchgang Farbdrucke erstellt werden.

Bei Verwendung eines Transferbandes wird durch eine elektrostatische Ladung der Toner auf das Papier gebracht. Dies bedeutet, dass sich die feinen Tonerpartikel nun auf dem zu bedruckenden Papier befinden.

Die Fixierung des Toners auf dem Papier

Damit das Tonerpulver auf dem Papier dauerhaft und wischfest verbleibt, ist eine anschließende Fixierung erforderlich. Daher wird das Papier zur Fixiereinheit bewegt. Diese besteht in aller Regel aus zwei mit Teflon oder Silikongummi beschichtete Walzen. Eine der Walzen kann auf eine Temperatur von etwa 180 Grad Celsius aufgeheizt werden. Somit schmelzen die feinen Tonerpartikel und verewigen sich dauerhaft mit dem Papier. Damit an den gummierten Walzen nicht der Toner klebenbleibt, ist die obere Walze mit einer leicht abstoßenden elektrostatischen Aufladung versehen und die untere Walze für die Papierrückseite mit einer leicht anziehenden elektrostatischen Aufladung.

Neuere Geräte kommen nur mit einer Heizwalze aus, während die Unterseite aus einem antihaft-beschichtetem Band besteht. Zu beachten ist, dass die Fixiereinheit sich im Laufe der Zeit abnutzt und dann nicht mehr die erforderliche Heizleistung erreichen kann. Sie muss dann ausgewechselt werden. Die Fixierung des Toners auf dem Papier ist daran erkennbar, dass nach dem Auswerfen der gedruckten Seite diese sich recht warm anfühlt.

Abschließende Arbeiten

Nachdem die wischfeste Druckseite ausgegeben worden ist, erfolgt an allen Komponenten eine Vollentladung. Dabei wird der sich an den Komponenten befindliche Resttoner in einen speziellen Resttonerbehälter abgeleitet. Dieser kann später dem Recyclingkreislauf wieder zugeführt werden.

Der richtige Umgang mit Toner

Beispielhafter DruckerToner besteht aus verschiedenen Bestandteilen, die zwar für ein hervorragendes Druckbild sorgen, aber als Feinstaub für den Menschen nicht unbedenklich sind. Keinesfalls sollten Sie daher mit losem Tonerpulver hantieren, zumal dieses auch zu argen Verschmutzungen führen kann. Von daher bestehen Tonerkartuschen aus einem geschlossenen Behältnis, welches aus robustem Kunststoff gefertigt ist.

Herstellerbedingt kann das Gehäuse unterschiedliche Formen und Größen aufweisen. Dabei hat sich die längliche Riegelform besonders bewährt. Seitliche Kunststoff-Führungsnasen sorgen dafür, dass die Tonerkartusche richtig im Tonerschacht des Laserdruckers eingesetzt werden kann. Bei Farb-Laserdruckern wird für jede Druckfarbe eine separate Tonerkartusche benötigt. Diese werden meist hintereinander in die Tonerkassette eingefügt. Bei anderen Laserdruckern müssen die einzelnen Kartuschen in seitliche Öffnungen eingeschoben werden.

Angeboten werden diese Kartuschen in aller Regel in einer Kartonverpackung, auf welcher alle wichtigen Herstellerangaben entnommen werden können. Bei Farbkartuschen lässt sich hier auch mit einem Blick die richtige Druckfarbe entnehmen. Jede Kartusche ist nochmals lichtdicht in einer Folienverpackung eingeschweißt. Bevor Sie eine Tonerkartusche in Ihren Laserdrucker einsetzen können, müssen Sie diese vollständig aus ihrer Verpackung entnehmen.

Im Inneren der Tonerkartusche ist das feine Tonerpulver durch den Transport meist nicht gleichmäßig im Gehäuse verteilt. Dies kann bei der Inbetriebnahme zu Schwierigkeiten und im schlimmsten Fall zu einem unsauberen Druckbild führen. Von daher empfehlen die meisten Hersteller, dass Sie eine frische Tonerkartusche einige Male horizontal und vertikal schütteln sollten. Dadurch verteilen sich die Partikel optimal im Inneren und gelangen bei Bedarf einfacher aus dem Toneraustritt auf den Photoleiter der Bildtrommel.

Der Toneraustritt ist gegen ungewolltes Austreten von Tonerpulver auf dem Transportwege durch eine Versiegelung geschützt. Verständlicherweise muss diese Versiegelung vor dem Einsetzen entfernt werden. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten. Teilweise müssen Sie einen Klebestreifen abziehen oder einen Kunststoffstreifen seitlich aus dem Kartuschengehäuse herausziehen.

Indem Sie die neue Tonerkartusche leicht anwinkeln, kann diese sicher im Kartuschenschacht eingesetzt werden. Drücken Sie das Kartuschengehäuse anschließend mit Vorsicht nach unten, sodass diese in der Aufnahme einrastet. Danach können Sie die Abdeckung des Tonerschachtes wieder schließen und den Druckvorgang starten.

Wohin mit leeren Tonerkartuschen?

Eine verbrauchte Tonerkartusche sollte keinesfalls in der schwarzen Restmülltonne entsorgt werden. Die Herstellung dieses Kunststoffgehäuses ist relativ aufwändig und kostspielig. Wenn Sie bei FairToner frischen Toner bestellt haben, können Sie die Umverpackung sehr gut verwenden, um darin die verbrauchte Tonerkartusche aufzubewahren. Auf diese Weise lässt sich eine leere Kartusche sicher wieder dem Recyclingkreislauf zuführen.

Da sich das Kunststoffgehäuse meist in einem guten Zustand befindet, können leere Kartuschen mit wenig Aufwand wieder mit neuem Tonerpulver befüllt werden. Diese werden dann später unter der Bezeichnung Refill- oder Rebuilt-Toner angeboten.

Worauf ist beim Kauf von Toner zu achten?

Wenn Sie für Ihren Laserdrucker eine neue Tonerkartusche benötigen, dann muss diese natürlich zum betreffenden Drucker passen. Ähnlich wie bei Druckerpatronen bzw. Tintenpatronen für einen Tintenstrahldrucker kommt es hier auf das Modell an. In der Bedienungsanleitung zum jeweiligen Laserdrucker können Sie die genauen Bezeichnungen der passenden Tonerkartuschen und sonstigen auswechselbaren Komponenten erkennen.

Wenn Sie hier bei FairToner Ersatz-Tonerkartuschen bestellen, dann können Sie die jeweiligen Kartuschen-Modelle nicht nur über die übersichtliche Suchfunktion nach Ihrem Drucker finden, sondern sich auch anhand der Artikel-Nummer und der EAN-Nummer über das passende Modell informieren. Somit wird sichergestellt, dass die gewählte Tonerkartusche auch wirklich zu Ihrem Laserdrucker passt.

Beachten Sie bitte, dass es hier im Shop für viele Laserdrucker unterschiedlich große Tonerkartuschen gibt. So wird häufig zwischen den Standard- und XL-Ausführungen unterschieden. Obwohl die Abmessungen dieser Kunststoffgehäuse gleich sind, beinhalten die XL-Kartuschen wesentlich mehr Tonerpulver, sodass letztlich auch eine höhere Druckreichweite erreicht wird. Beispielsweise können Sie mit der Standard-Kartusche bis zu 1.500 Seiten erstellen, während Sie mit der XL-Kartusche bis zu 2.500 Seiten drucken können.

Wenn Sie bei uns frische Tonerkartuschen bestellen, dann werden Sie feststellen, dass die größeren Kartuschen nur unwesentlich mehr kosten und sich daher in Bezug auf ein höheres Druckvolumen lohnen.

Welche Vorzüge bieten Tonerkartuschen von FairToner?

Tonerkartusche von FairTonerSie können hier im Shop sowohl Original-Tonerkartuschen als auch kompatible Tonerkartuschen bestellen. Diese sind genau auf Ihren Laserdrucker zugeschnitten und erreichen die bewährte Qualität des Originalherstellers. Neben brillanten Farben und einem hervorragenden Druckbild können Sie hier natürlich von einem günstigen Preis profitieren. Auf diese Weise lassen sich Ihre Druckkosten enorm reduzieren.

Für nahezu alle gängigen Druckermodelle können Sie bei uns Tonerkartuschen und Tinte günstig bestellen. Zu den weiteren Vorteilen gehört die auf 7 Jahre verlängerte Herstellergarantie auf sämtliches Druckerzubehör. Beim Kauf gehen Sie zudem kein Risiko ein, da Ihnen ein 365 Tage Rückgaberecht gewährt wird. Die Versandkosten belaufen sich auf nur 2,90 Euro pro Bestellung. Ab einem Bestellwert von 69 Euro erhalten Sie Ihre Bestellung versandkostenfrei. Hierbei wird jedoch von einer Lieferung innerhalb von Deutschland ausgegangen.

Unsere Tonerkartuschen und unser Druckerzubehör können Sie aber auch in viele weitere Länder liefern lassen.

Welchen Nutzen haben kompatible Tonerkartuschen?

Wenn Sie besonders billig Tonerkartuschen kaufen und dennoch nicht auf eine hohe Druckqualität verzichten möchten, dann empfehlen wir Ihnen unsere kompatiblen Tonerkartuschen. Bei einem Preisvergleich können Sie feststellen, dass Sie diese Tonerkartuschen wesentlich günstiger als die Originale bei uns kaufen können. Diese Kartuschen passen hundertprozentig zu Ihrem Laserdrucker und erzeugen ein brillantes Druckbild.

Unsere Eigenmarke sorgt für minimale Druckkosten. Selbstverständlich verlieren Sie durch den Einsatz nicht die Herstellergarantie Ihres Druckers. Auf unsere kompatiblen Produkte erhalten Sie ebenfalls eine Garantie von 7 Jahren und auch ein 365 Tage Rückgaberecht.

Kompatible Tonerkartuschen sind auch aus ökologischer Hinsicht zu empfehlen. Anstelle einer aufwendigen Verpackung wird bei diesen Kartuschen viel Wert auf einen hohen Füllstand an frischem Tonerpulver gelegt. Dies kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern schont auch Ihren Geldbeutel.

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