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Was Sie über Farblaserdrucker wissen sollten

Laserdrucker sind für ihr gestochen scharfes Druckbild und hohe Druckgeschwindigkeit bekannt. Die ersten Modelle waren für Privatanwender unerschwinglich. Den Grundstein für die Laserdrucker legte die Xerographie. Das amerikanische Unternehmen Xerox bot in den 50er Jahren nach diesem Verfahren Fotokopierer an. 1953 kam von Xerox auch den ersten Farbkopierer auf den Markt. Der erste Laserdrucker wurde jedoch erst 1970 entwickelt. 1973 kam schließlich der erste Farblaserdrucker auf den Markt. Bis heute haben sich diese Geräte kontinuierlich in Bezug auf Druckauflösung, Druckgeschwindigkeit, Papierhandling und Energieeffizienz weiterentwickelt.


Farblaserdrucker Aufbau

Farblaserdrucker

Ein Farblaserdrucker präsentiert sich heutzutage mit einem ansprechend gestalteten Kunststoffgehäuse. Hier setzt jeder Hersteller auf seine eigenen Akzente in Bezug auf Bedienelemente, Display, Papierzuführung und Papierausgabe sowie Anschlussmöglichkeiten. Ähnlich wie jeder andere moderne Drucker lassen sich Farblaserdrucker entweder über USB, Ethernet oder WLAN mit einem PC verbinden. Einige Geräte unterstützen auch eine Bluetooth-Verbindung, sodass Sie zum Beispiel per Smartphone oder Tablet auf den Drucker zugreifen können.

Wesentlich interessanter ist natürlich der innere Aufbau eines Farblaserdruckers. Im Herzen finden Sie die mit einem Photoleiter beschichtete Bildtrommel sowie ein Fach mit vier Tonerkartuschen in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb. Auf die Funktionsweise kommen wir später noch zu sprechen. Die meisten modernen Farblaserdrucker beinhalten leistungsstarke LEDs anstelle eines Laserstrahls. Darüber hinaus dürfen die Entwicklereinheit mit Transferband und letztlich die Fixiereinheit nicht fehlen. Ebenso verfügen viele Farblaserdrucker noch über einen Resttonerbehälter. Kurzum sind Farblaserdrucker wesentlich aufwändiger aufgebaut als Tintenstrahldrucker.

Anzumerken ist, dass es sich bei der Laserdrucktechnik um eine Seitendrucktechnik handelt. Dies bedeutet, dass im Gegensatz zu einem Tintenstrahler keine einzelnen Druckzeilen gedruckt werden, sondern die gesamte Seite in einem Durchgang. Während bei einem Tintenstrahldrucker lediglich die Tintenpatronen ausgewechselt werden müssen, besitzen Farblaserdrucker eine Vielzahl an auswechselbaren Komponenten. Neben den Farbtonerkartuschen müssen ab und an auch die Transfereinheit, die Fixiereinheit, der Resttonerbehälter sowie die Bildtrommel ersetzt werden. Insoweit führt ein Farblaserdrucker verständlicherweise zu höheren Wartungskosten. Dafür punkten diese Geräte aber mit wischfesten und langlebigen Ausdrucken in hoher Qualität.


Farblaserdrucker Funktionsweise

Farblaserdrucker arbeiten wie die meisten Tintenstrahldrucker nach dem CMYK-Farbmodell. Damit farbig gedruckt werden kann, werden folglich vier verschiedene Tonerkartuschen für die Druckfarben Schwarz, Cyan, Magenta und Yellow benötigt. Beim Druckvorgang werden die Druckdaten vom PC zum Druckercontroller geleitet. Die Bildtrommel im Farblaserdrucker wird mithilfe der Ladekorona elektrostatisch aufgeladen. Auf der Oberfläche der Bildtrommel befindet sich ein Photoleiter, der von einer starken Laserdiode beschrieben wird. Dabei werden all diejenigen Stellen auf dem Photoleiter gelöscht, an der später das feine Tonerpulver aufgetragen werden soll. Die Tonerzuführung erfolgt über die Tonerkartusche, wobei das Tonerpulver etwas magnetisch ist und von der statischen Aufladung der Bildtrommel angezogen wird. Bei Farblaserdruckern muss jedoch zwischen dem Single-Farbdruck und dem Multipass-Farbdruck unterschieden werden.

Der Single-Farbdruck

Dieses Verfahren wird auch als Inline-Druckverfahren bezeichnet. Diese Drucker verfügen über vier verschiedene Bildtrommeln, also für jede Druckfarbe eine. Die Bildtrommeln liegen hintereinander und gewährleisten, dass der Farbdruck in einem Durchlauf erfolgen kann. Bei diesem Verfahren wird das Druckbild über die Transfereinheit auf ein Transferband übertragen. Hierauf wird das gesamte Farbbild zusammengesetzt und erst dann auf das Druckpapier übertragen. Von dort sorgt eine Fixiereinheit dafür, dass sich das farbige Tonerbild dauerhaft mit dem Papier durch Hitzeeinwirkung verbindet. Sie erhalten damit einen perfekten Farbausdruck in der Papierausgabe. Das restliche Tonerpulver auf den vier Bildtrommeln wandert über einen Abstreifer in einen Resttonerbehälter.

Der Multipass-Farbdruck

Günstige Farblaserdrucker nutzen das Multipass-Druckverfahren. Diese Geräte kommen, wie auch die Monochrom-Laserdrucker nur mit einer einzigen Bildtrommel aus. Hierbei wird die Bildtrommel nacheinander für jede Druckfarbe separat belichtet. Dafür muss immer die richtige Farbtonerkartusche an die Bildtrommel herangeführt werden. Dieses Wechselsystem wird auch als Revolver-System bezeichnet. Dabei ist im Inneren des Laserdruckers ein ratterndes Geräusch zu hören. Nach jedem Wechselvorgang werden die farbigen Bildteile auf ein Transferband übertragen und dort solange gesammelt, bis das farbige Bild fertiggestellt ist. Der Druckvorgang dauert entsprechend lange. Vom Transferband wird das Farbbild auf das Druckerpapier übertragen und dort mithilfe der Fixiereinheit wischfest gemacht. Das überschüssige Tonerpulver von der Bildtrommel und dem Transferband wandert wieder in einen Resttonerbehälter.


Farblaserdrucker Besonderheiten

Im Vergleich zu einem Farb-Tintenstrahldrucker ist der Druckvorgang bei einem Farblaserdrucker aufwändiger, lauter und nimmt mehr Zeit in Anspruch. Dennoch erhalten Sie sehr hochwertige Druckergebnisse, die sogar im Außenbereich problemlos eingesetzt werden können. Farblaserdrucker benötigen vier verschiedene Farbtonerkartuschen. Die meisten Kartuschen bieten eine Druckreichweite für mehrere tausend Druckseiten, sodass die Seitenpreise entsprechend niedrig sind.

Bei einem direkten Vergleich muss darüber hinaus festgestellt werden, dass diese Drucker immer noch mehr Stellfläche benötigen als vergleichbare Farb-Tintenstrahldrucker. Je nach Modell müssen Sie mit einer gewissen Aufwärmzeit rechnen, sodass ein sofortiges Drucken nicht immer möglich ist. Wenn Sie sich einen neuen Farblaserdrucker kaufen möchten, bieten Ihnen die meisten bekannten Druckerhersteller hier eine gewisse Auswahl an. Bis auf die teuren Profi-Geräte für den gewerblichen oder industriellen Einsatz, können Sie schon recht preisgünstig einfache Farblaserdrucker im Handel finden.

Eine wichtige Besonderheit sollte nicht außen vorgelassen werden. Wie Sie bereits erfahren haben, können Farblaserdrucker lediglich mit den vier Grundfarben ihre Farbausdrucke erstellen. Durchaus lässt sich mit dem CYMK-Farbmodell nahezu jede Druckfarbe darstellen. Bei Tintenstrahldruckern und den sogenannten Fotodruckern lassen sich mithilfe weiterer Tintenpatronen noch feinere Farbabstufungen erzeugen.

So fehlen beispielsweise bei Farblaserdruckern die Farben:

  • Fotoschwarz,
  • helles Cyan,
  • helles Magenta,
  • Rot,
  • Blau oder
  • Grün.


Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass Farblaserdrucker nicht dieselbe hohe Druckauflösung besitzen, wie zum Beispiel Tintenstrahl-Fotodrucker. Die Standard-Auflösung liegt bei 600 x 600 dpi. Höherwertige Modelle kommen hier auf maximal 1.200 x 1.200 dpi. Im Vergleich liefert ein guter Foto-Tintenstrahldrucker eine Druckauflösung von 5.760 x 1.440 dpi.


Farblaserdrucker Anwendungsbereiche

Wenn Sie auf die Schnelle ein Farbfoto oder ein Dokument ausdrucken möchten, reicht ein normaler Tintenstrahldrucker hierfür vollkommen aus. Anders sieht es aus, wenn Sie Massendrucksachen erstellen möchten. Wer zum Beispiel 100 farbige Einladungskarten in hoher Qualität liefern möchte, der sollte einen Farblaserdrucker verwenden. Diese Ausdrucke bestechen nicht nur mit einer optimalen Druckauflösung, sondern sich auch absolut wischfest. Dennoch kann sich aber auch im Privatbereich oder im Home-Office ein Farblaserdrucker bezahlt machen.

Folgende Einsatzzwecke kommen für einen Farblaserdrucker in Betracht:

  • in Einzel- und Großraumbüros,
  • in Agenturen,
  • in öffentlichen Verwaltungen (hier eher Schwarzweiß-Laserdrucker),
  • in Architekturbüros, wo farbige Ausdrucke benötigt werden,
  • im Einzelhandel für die Rechnungserstellung
  • im Home-Office
  • im Privatbereich für perfekte Farbausdrucke


Je nach Einsatzzweck unterstützen Farblaserdrucker nicht nur das DIN-A4-Papierformat, sondern mittlerweile auch das DIN-A3-Format.


Farblaserdrucker Verbrauchsmaterial

Die Abbildung zeigt Toner als Verbrauchsmaterial für Farblaserdrucker

Wie bereits weiter oben angeführt, benötigen Farblaserdrucker für jede Druckfarbe je eine


Diese Tonerkartuschen sind mit feinem Tonerpulver mit den entsprechenden Farbpigmenten bestückt. Je nach Hersteller gibt es diese in unterschiedlichen Größen und somit verschiedenen Druckreichweiten. Neben Kartuschen für einfache Farblaserdrucker mit einer Druckreichweite von um die 2.000 Druckseiten, können Sie auch Farbtonerkartuschen mit einer Reichweite von 10.000 Druckseiten und mehr finden.

Original Tonerkartuschen sowie kompatible Ausführungen und das weitere Druckerzubehör können Sie zum Beispiel bei FairToner preisgünstig bestellen. Zu beachten ist, dass insbesondere bei Farblaserdruckern häufig nicht nur die einzelnen Druckfarben in Kartuschenform angeboten werden, sondern in diesen zum Teil auch schon die Bildtrommel mit Entwicklereinheit enthalten ist. Vorteilhaft ist, dass durch diese kompakte Bauweise die wichtigsten Verbrauchsmittel in einem Schritt ersetzt werden und Sie hier immer von einer hervorragenden Druckqualität profitieren. Generell stellen bei Farblaserdrucker nicht nur die Tonerkartuschen die Verbrauchsmaterialien dar.

Sie benötigen hier in regelmäßigen Abständen noch:

  • die Bildtrommel,
  • die Entwicklereinheit bzw. das Transferband,
  • die Fixiereinheit sowie
  • den Resttonerbehälter.

Schon gewusst? Bei FairToner erhalten Sie bis zu -15% Rabatt auf alle kompatiblen Tonerkartuschen und Bildtrommeln für Ihren Farblaserdrucker. Legen Sie hierzu einfach 2 bzw. 4 gleiche Artikel in den Warenkorb. Der Rabatt wird dann automatisch abgezogen!


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