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Ist HP Instant Ink verpflichtend?

Bei HP Instant Ink handelt es sich um ein Abonnement für diejenigen, die einen HP Tintenstrahldrucker besitzen. Anzumerken ist, dass nicht alle Drucker von HP unterstützt werden. Zumindest die aktuellen HP Tintenstrahler profitieren von dieser Abo-Lösung. Vorteilhaft ist, dass der Drucker rechtzeitig seine Tintenpatronen bei HP bestellt, bevor diese leer gedruckt sind.

Dabei richtet sich dieser Service nicht an die Anzahl der Patronen, sondern orientiert sich nach der gedruckten Seitenzahl. Mit diesem Abo können Kunden mit moderatem Druckvolumen recht günstig ihre Verbrauchsmaterialien beziehen. Sogar der Versand ist im Abo-Preis enthalten. Viele fragen sich aber, ob HP Instant Ink beim Kauf dieser Drucker verpflichtend ist.

Wie aktiviert man HP Instant Ink?

Zunächst benötigt man einen HP Instant Ink kompatiblen Drucker. Hierzu gehören zum Beispiel die neuen HP Envy Inspire und Pro Modelle, die HP DeskJet sowie HP OfficeJet. Diese HP Drucker verfügen über eine WLAN-Anbindung und können über den WLAN-Router eine Internetverbindung aufbauen. Bei einer erstmaligen Registrierung wird neben der E-Mail-Adresse auch die Zahlungsmethode gewählt. Hier stehen Kreditkarte, Bankeinzug, Paypal oder eine HP Instant Ink Prepaid-Karte zur Auswahl. Wichtig ist noch die Wahl des passenden Tarifs, der sich nach Anzahl der monatlich zu druckenden Seiten richtet. Die Preise hierfür sind gestaffelt nach Druckvolumen.

  • seltenes Drucken bis 10 Seiten im Monat
  • gelegentliches Drucken bis 50 Seiten im Monat
  • mässiges Drucken bis 100 Seiten im Monat
  • häufiges Drucken bis 300 Seiten im Monat
  • hohes Druckvolumen im Büro bis 700 Seiten im Monat


Nach dieser Registrierung überwacht der Drucker kontinuierlich seinen Tintenfüllstand und bestellt bei Bedarf rechtzeitig Ersatzpatronen nach. Im Abonnement sind die Tinten, die Lieferkosten und das Porto für die Rücksendung leerer Tintenpatronen zum Zwecke des Recycelns enthalten. Obwohl es sich um ein Monats-Abo handelt, bedeutet dies nicht, dass man jeden Monat eine frische Tintenpatrone erhält. Der HP Drucker bestellt erst nach, wenn die Tinte fast verbraucht ist. Bei Abschluss des Abonnements erhält man seinen ersten Startsatz an Druckerpatronen zugesandt.

Wie deaktiviert man HP Instant Ink?

Auf die obige Frage zurückkommend, ist HP Instant Ink nicht verpflichtend. Man kann diesen Service abbestellen und sich stattdessen selbst um die nötigen Verbrauchsmaterialien kümmern. Ganz wichtig ist, dass man den Service nicht vorübergehend deaktivieren kann. Wer zum Beispiel längere Zeit in den Urlaub fährt und während dieser Zeit nicht für seinen HP Drucker bezahlen möchte, der sollte HP Instant Ink vorher kündigen.

Ist HP Instant Ink monatlich kündbar?

Der Service von HP Instant Ink ist nicht verpflichtend und lässt sich jederzeit kündigen. Hierzu sollte man sich unter der Adresse hpinstantink.com/users/signin anmelden und das Benutzerkonto aufrufen. Dort lassen sich auch alle weiteren Einstellungen vornehmen. Man kann Drucker hinzufügen oder den Tarif ändern. Über den Menüpunkt „Mein HP Instant Ink-Abonnement kündigen“ lässt sich das Abo abbestellen. Im Ergebnis erhält man eine Bestätigungs-E-Mail zugesandt. Anzumerken ist, dass die Kündigung zum Ende des aktuellen Rechnungszeitraums erfolgt, wobei die letzte Abbuchung aber noch verarbeitet wird. Man kann HP Instant Ink also monatlich kündigen.


Hier findet man günstige HP Druckerpatronen

HP Druckerpatronen auswählen


Was passiert wenn man HP Instant Ink kündigt?

Ein Problem nach einer Abo-Kündigung ist, dass die HP Instant Ink Tintenpatronen in diesem Fall nicht mehr funktionieren. HP sperrt die weitere Nutzung. Möglich wird dies, weil der Drucker per Internet mit der HP-Webseite verbunden ist. Dann lassen sich nur noch die Standard-HP-Druckerpatronen verwenden. Nicht unwichtig ist, dass bei einer erneuten Registrierung alle Gratis-Werbemonate und nicht verbrauchte Monatsseiten, die zuvor übertragen worden sind, verfallen.

Hier findet man einige HP Drucker der genannten Serien:

 

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