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Was bedeutet MFP beim Drucker?

Sehr beliebt im heimischen Bereich, aber auch im Büroalltag, sind sogenannte MFPs. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die Bezeichnung für Multifunktionsdrucker. Dabei kann es sich sowohl um einen Tintenstrahl- als auch einen Laserdrucker handeln. Diese Alleskönner nehmen im Büro wesentlich weniger Stellfläche ein, als wenn man für jede Anwendung ein separates Gerät nutzen würde.

Welche MFPs gibt es?

Multifunktionsdrucker bietet heute nahezu jeder Druckerhersteller an. Dabei muss man zwischen

  • einen 3-in-1 Farb-Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker,
  • einen 4-in-1 Farb-Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker,
  • einen 3-in-1 Farb-Laser-Multifunktionsdrucker,
  • einen 3-in-1 Monochrom-Laser-Multifunktionsdrucker,
  • einen 4-in-1 Farb-Laser-Multifunktionsdrucker sowie
  • einen 4-in-1 Monochrom-Laser-Multifunktionsdrucker


unterscheiden. Die 3-in-1-Geräte können lediglich drucken, scannen und fotokopieren. Bei den 4-in-1-Geräten kommt zusätzlich noch eine Faxfunktion hinzu.

Die wichtigsten Merkmale eines MFPs

Erkennbar sind einfache MFP an einem flachen Scannerdeckel. Hier muss man für Fotokopien oder Scans den Deckel nach oben klappen und kann dort das zu scannende Dokument oder Foto auf das Scannerglas legen. Auf der Vorderseite des MFP findet man ein übersichtliches Bedienpanel, vielfach mit Touchscreen-Display, über welches man die Anzahl der Kopien oder Scans eingeben kann. Da jedes Blatt einzeln aufgelegt werden muss, ist die Bedienung nur für einen seltenen Kopier- und Scangebrauch vorgesehen.

Wer häufiger Dokumente in größerem Umfang oder stapelweise scannen oder kopieren möchte, der sollte zu einem MFP mit automatischer Dokumentenzuführung greifen. Diese befindet sich direkt auf dem Scannerdeckel. Eine Papierlade zur Einführung und eine Mechanik mit Umlenkrolle kennzeichnen diese Drucker. Ebenso lassen sich aber einzelne Dokumente auch wieder manuell durch Anheben des Deckels scannen bzw. fotokopieren. Auch hier findet man wieder ein übersichtliches Bedienpanel.

Ein weiteres Kennzeichen ist meist eine untenliegende Papierschublade. Einfache Drucker lassen sich meist nur von hinten über eine Papierlade mit Druckerpapier versorgen. Mithilfe einer Papierschublade lässt sich ein größerer Papiervorrat anlegen, sodass man nicht so häufig das Papier nachlegen muss. Werden MFPs im Büroalltag mit großem Druckvolumen verwendet, sind diese Drucker mit einer großen oder gleich mehreren Papierschubladen ausgestattet.

Bei den Modellen mit Faxoption findet man neben dem Bedienpanel noch die üblichen Wähltasten, mit denen sich eine Rufnummer eingeben lässt. Auf der Geräterückseite befindet sich ein spezieller Anschluss für die Telefonsteckdose. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass der MFP über eine WLAN-Anbindung verfügt. Auf diese Weise kann man auch drahtlos drucken und muss den MFP nicht direkt per USB am Computer anschließen. Somit dient ein MFP als praktischer Familiendrucker, auf den alle zugreifen können.

Auf die Verbrauchsmaterialien achten

Bei Tintenstrahl-Multifunktionsgeräten werden Modelle empfohlen, die über Single-Ink-Druckerpatronen verfügen. Damit lässt sich günstiger drucken als mit Kombipatronen. Noch effizienter sind die modernen Tintentankdrucker, die ebenfalls als MFP ausgeführt sind. Bei den Laserdruckern lässt sich am günstigsten mit den Monochrom-Geräten drucken, wobei dann aber auf Farbe verzichtet werden muss. Dafür sind die schwarzen Tonerkartuschen mit hoher Reichweite schon sehr preisgünstig erhältlich.

Fazit: MFPs erfreuen sich große Beliebtheit

Tendenziell greifen immer mehr Verbraucher zu Multifunktionsdruckern. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker handelt. Im heimischen Bereich haben jedoch die Tintenstrahler die Nase vorn. Vorteilhaft ist, dass diese Drucker eine Vielzahl an nützlichen Funktionen unter einem Gehäuse vereinen. Die Abkürzung MFP steht eindeutig für Multi-Funktions-Drucker.

Beispiele für einige Multifunktionsgeräte

Hier findet man einige Tintenstrahler, Tintentankdrucker und Laserdrucker.

 

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