Die Wahl des richtigen Druckers hängt unter anderem vom Druckaufkommen und Einsatzzweck ab. Generell stehen hier Tintenstrahldrucker, Tintenstrahl-MFPs, Laserdrucker und Laserdrucker-MFPs zur Auswahl.
In heutiger Zeit werden immer häufiger Drucker mit WLAN-Konnektivität auf dem Markt angeboten. Vorteilhaft ist, dass ein solcher Drucker nicht mehr per USB-Kabel mit einem PC verbunden werden muss und daher individuell in der Wohnung oder im Büro aufgestellt werden kann.
Tintenstrahl- und Laserdrucker sind unterschiedlich aufgebaut. Viele moderne Drucker verfügen vorne über eine Papierschublade, andere nur über eine hintere Einzelblattzuführung. Ansonsten gibt es auch Drucker, die beide Optionen bereithalten.
Brother bietet erstklassige Tintenstrahl- und Laserdrucker an. Wie bei vielen anderen Marken auch, kann es durchaus passieren, dass der Drucker nicht richtig druckt oder den Betrieb verweigert. In diesem Ratgeber sollen mögliche Lösungshilfen angeboten werden, um festzustellen, warum der Brother Drucker nicht mehr druckt.
Die meisten modernen Drucker unterstützen heute eine WLAN-Konnektivität. Darüber hinaus unterstützen viele Drucker zusätzlich noch mobile Drucklösungen, mit denen man zum Beispiel vom Smartphone oder Tablet darauf zugreifen kann.
Die meisten Druckerhersteller legen ihren Produkten eine kleine Schnellstart-Anleitung bei, mit der man auf einfache Weise einen Drucker installieren kann. Viele Pantum Kunden fragen sich vielleicht, wo man das entsprechende Handbuch für den Drucker noch bekommen kann.
HP bietet nicht nur schwarzen Toner für seine Laserdrucker-Familie an, sondern auch Farbtoner. Für einen brillanten Farbdruck benötigen diese Geräte die HP 125a Tonerkartuschen. Auf die Besonderheiten soll hier kurz eingegangen werden.
Viele stellen sich vielleicht die Frage, wie man an einem Drucker die Seitenränder einstellen kann. Nicht bei jedem Drucker ist dies möglich. Wie man generell die Seitenränder festlegen kann, soll in diesem Ratgeber kurz vorgestellt werden.
Besitzer eines Macintosh Rechners stellen sich häufig die Frage, ob sie jeden beliebigen Drucker anschließen können. Grundsätzlich ist dies möglich, da ähnlich wie bei einem PC die Drucker per USB-Verbindungskabel am Mac angeschlossen werden können.
Viele Canon Tintenstrahldrucker und Laserdrucker lassen sich problemlos mit einem Android- oder iOS-Smartphone verbinden. Vorteilhaft ist, dass man auf diese Weise drahtlos auf den Canon-Drucker zugreifen kann.
Die meisten Nutzer haben einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker installiert. Durchaus ist dies die gängige Weise etwas auszudrucken. Immer wieder hört man aber auch etwas von einem PDF Drucker. Um was es dabei geht, soll in diesem Ratgeber kurz erläutert werden.
Der chinesische Druckerhersteller Pantum ist vornehmlich wegen seiner Monochrom-Laserdrucker bekannt. Dennoch bietet das Unternehmen aber auch Farblaserdrucker an. In diesem Ratgeber sollen die besten Pantum Farblaserdrucker kurz vorgestellt werden.
Man hat schon häufiger von Refill Druckerpatronen gehört. Diese werden immer im Zusammenhang mit kompatiblen Tintenpatronen erwähnt. Viele Drittanbieter setzen auf Refill Tintenpatronen. In diesem Ratgeber soll kurz dargelegt werden, um was es sich dabei eigentlich handelt.
Moderne Tintenstrahldrucker und Laserdrucker bieten zahlreiche Druckoptionen. Weniger bekannt ist der sogenannte Stapeldruck. Hierbei geht es um eine Sammlung von Dokumenten, die sich im Laufe des Tages ansammeln und erst zu einem bestimmten Zeitpunkt gesammelt an den Drucker weitergeleitet werden.
Viele elektronische Geräte benötige eine Firmware, bei der es sich um eine fest im System eingebettete Software handelt, mit der das jeweilige Gerät funktioniert. Nicht nur PC, Notebooks und Tablets verfügen über eine Firmware, sondern auch Drucker.
Wer beispielsweise Tintenpatronen oder Toner bestellt, findet auf den Umverpackungen der Produkte häufig auch eine EAN-Nummer. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die Bezeichnung für European Article Number.
Einladungskarten stellen immer etwas Besonderes dar. Damit diese gut zur Geltung kommen, sollte man aber auf die Qualität des Papiers achten. Einladungen lassen sich am besten auf Karton drucken.
Wer für sein Startup oder kleineres Unternehmen einen Drucker sucht, der sollte natürlich zunächst überdenken, wie hoch das tägliche Druckvolumen ausfällt. Dies ist natürlich vom Unternehmen abhängig. Wer häufiger Schriftverkehr führen muss, der wird sich wohl einen zuverlässigen Tintenstrahl- oder Laserdrucker zulegen.
Sowohl Tintenstrahl- als auch Laserdrucker sind technische Geräte, die daheim oder im Büro allen Widrigkeiten ausgesetzt sind. Hier gibt es zahlreiche Lücken, Rillen und Aussparungen, in denen sich der Schmutz breitmachen kann. Hier im Ratgeber soll dargelegt werden, wie man einen Drucker am besten reinigt.
Wie bei vielen anderen Druckerherstellern werden Tonerkartuschen mit speziellen Modell- und Seriennummern versehen. Jede Modellreihe ist auch nur für bestimmte Drucker konzipiert. Hier im Ratgeber kann man sich informieren, welche Pantum Drucker beispielsweise die Tonerkartuschen PA-210 benötigen.
Wer häufiger Farbdrucke in DIN A3 erstellen muss, der stellt sich verständlicherweise die Frage, wie viel ein solcher Ausdruck kostet. Die Frage kann nicht so einfach beantwortete werden, zumal man unterscheiden muss, ob die Seite mit farbigem Text oder vollständig als farbige Grafik gedruckt wird.
In aller Regel kommen Monochrom- und Farblaserdrucker mit Druckerpapier zwischen 60 und 90 g/m² sehr gut zurecht. Man hört aber auch etwas von Laserpapier und Farblaserpapier.
Der japanische Druckerhersteller Canon bietet hochwertige Tintenstrahl- und Laserdrucker an. Viele stellen sich vielleicht die Frage, wie man einen solchen Drucker richtig installieren kann. Dies soll der nachfolgende Ratgeber zeigen.
Das PDF-Dateiformat wird in den meisten Fällen angewandt, um vor Veränderungen geschützte Dokumente zu versenden. Darüber hinaus sind diese Dateien weitgehend komprimiert und nehmen weniger Speicherplatz auf der Festplatte ein, als die herkömmlichen Dokumente einer Textverarbeitung.

