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Was sagt der EAN-Code aus?

Wer beispielsweise Tintenpatronen oder Toner bestellt, findet auf den Umverpackungen der Produkte häufig auch eine EAN-Nummer. Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich die Bezeichnung für European Article Number. Hierbei handelt es sich im Grunde um eine internationale Produkt-Kennzeichnung. Mittlerweile wurde diese Nummer durch die Global Trade Item Number, kurz GTIN, ersetzt.

EAN-Code mit Strichcode

In heutiger Zeit findet man auf nahezu jedem Produkt einen EAN-Code. Dieser besteht aus einer internationalen Produktnummer sowie einem passenden Strichcode. Der Strichcode ist insbesondere bei modernen Kassensystemen mit Scanner von Bedeutung. Hierbei dient der Strichcode nicht nur zur Produktidentifizierung, sondern auch die Preisauszeichnung und ggf. Lagerhaltung.

Anzumerken ist, dass es einen EAN-Code mit 8-stelliger und 13-stelliger Nummer gibt. Ersterer wird immer dann verwendet, wenn auf der Oberfläche eines Produkts nur wenig Platz zum Aufbringen vorhanden ist. Wenn mehr Platz zur Verfügung steht, wird der 13-stellige Code verwendet.

Aufbau des EAN-Codes

Der 8-stellige EAN-Code ist folgendermaßen aufgebaut:

  • Teil 1: Ziffer 1 bis 3 / Länderpräfix (400 bis 440 steht für Deutschland)
  • Teil 2: Ziffer 4 bis 7 / 4-stellige Artikelnummer
  • Teil 3: Ziffer 8 / Prüfziffer


Der 13-stellige EAN-Code ist folgendermaßen aufgebaut:

  • Teil 1: Ziffer 1 bis 3 / Länderpräfix (400 bis 440 steht für Deutschland)
  • Teil 2: Ziffer 4 bis 9 / Betriebs- bzw. Unternehmensnummer
  • Teil 3: Ziffer 9 bis 12 / 4-stellige Artikelnummer
  • Teil 4: Ziffer 13 / Prüfziffer

Woher bekommt ein Unternehmen seinen EAN-Code?

Unternehmen müssen sich hierzulande bei der GS1 Germany GmbH melden. Die Nummern werden blockweise vergeben. Jeder Unternehmer kann dabei entscheiden, wie viele EAN-Nummer er benötigt. Dies können 10, 1.000, 10.000 oder 100.000 Codes sein. Dafür fallen natürlich unterschiedlich hohe Gebühren an.

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