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Was ist der Unterschied zwischen Tinte und Tusche?

Tintenstrahldrucker verwenden spezielle Tinten, die auf der einen Seite wasserlöslich und auf der anderen Seite als Pigmenttinte ausgeführt sind. Jeder Druckerhersteller setzt hier auf ein eigenes Verfahren, wobei darauf auch die Druckköpfe bzw. Druckdüsen ausgerichtet sein müssen.

Dennoch darf Druckertinte nicht mit der traditionellen Tusche verwechselt werden. In diesem Ratgeber soll kurz dargelegt werden, welche Unterschiede es zwischen Tinte und Tusche gibt.

Was ist eigentlich Tinte?

Tinte wurde in der Antike aus Ruß und verschiedenen Bindemitteln hergestellt. Später wurde Eisengallustinte als dokumentenechte Tinte verwendet. Darüber hinaus muss noch zwischen wasserlöslichen und lösungsmittelbasierten Tinten unterschieden werden. Moderne Tinten bestehen aus Dispersionen von Farbmitteln mit keine oder geringen Bindemitteln. Als bewährtes Bindemittel wird auch heute noch das legendäre Gummi Arabicum verwendet. Dadurch kann die Tinte nicht so schnell auf dem Papier ausbluten.

Anzumerken ist, dass wasserlösliche Tinte verständlicherweise nicht absolut wischfest ist. Bei Tintenstrahldruckern wird häufig pigmentierte Tinte verwendet. Die Farbpigmente können nicht verdünnt werden und erreichen somit eine hohe Lichtechtheit und Farbkraft. Diese Tinten sind meist wasserfest und Chemikalien-resistent. Die wasserlöslichen Tinten für Tintenstrahldrucker erreichen ebenfalls eine gute Farbbrillanz. Jedoch sind diese wiederum nicht wisch- und wasserfest.

Der Unterschied zur Tusche

Unterschied zwischen Tinte und TuscheJeder hat vielleicht schon einmal etwas über Tuschezeichnungen gehört. Tusche besteht aus Farbpigmenten und einem Bindemittel. Diese Tintenart ist dickflüssiger und erreicht nach dem Trocknen eine hohe Deckkraft. Die meisten Tuschen sind zudem wasserfest. Neben dem technischen Zeichnen wird Tusche auch in der Kalligrafie verwendet. In der Tusche werden spezielle Bindemittel, wie zum Beispiel Schellack oder wasserlösliche Kunstharze verwendet.

Auch wenn die Zusammensetzung ähnlich mit der Pigmenttinte für Tintenstrahldrucker ist, werden an Tintenpatronen jedoch ganz andere Anforderungen gestellt. Wegen der speziellen Bindemittel in der Tusche würde diese die Druckdüsen schneller verstopfen. Daher setzen die Druckerhersteller auf ganz spezielle Tinten, die mit chemischen Lösungsmitteln versehen sind und ein Verstopfen der Druckdüsen dadurch verhindern.

Fazit: Keine Tusche für Tintenstrahldrucker

Die legendäre Tusche ist nach wie vor in der Kalligrafie oder beim technischen Zeichnen zu finden. Für Tintenstrahldrucker kann man auf Tusche nicht zurückgreifen, da die dickflüssige Tusche die Druckdüsen verstopfen würde. Stattdessen gibt es spezielle, wasserlösliche oder pigmentierte Tinte, die mit einer lichtechten und brillanten Druckqualität überzeugen können.

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Tags: Ratgeber, Drucker
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