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Welche Auflösung braucht man für welche Druckgröße?

Bei Tintenstrahl- und Laserdruckern spielt die Druckauflösung eine wichtige Rolle. Je höher diese ist, umso detailreicher lassen sich Bilder ausdrucken. Was häufig vergessen wird ist, dass die Auflösung auch mit der Druckgröße in Verbindung gebracht werden muss. Eine geringe Druckauflösung führt beispielsweise bei einem Großformatdruck zu dem gefürchteten Treppen- oder Kästchenmuster. Unter Auflösung wird aber häufig die Kameraauflösung verstanden, mit der ein Foto aufgenommen wurde.

Druckerauflösung und Druckgröße im Vergleich

Normalerweise reicht eine Auflösung von 100 dpi bei einem Drucker für den Dokumentendruck vollkommen aus. Wer jedoch Fotos ausdrucken möchte, der sollte auf eine höhere Auflösung setzen. Maßgeblich ist natürlich die Papiergröße, welche der Drucker unterstützen kann. Folgende Abhängigkeiten sind hier zu berücksichtigen:

  • Großformatdrucker DIN A0: 9.933 x 14.043 dpi
  • Großformatdrucker DIN A1: 7.016 x 9.933 dpi
  • Großformatdrucker DIN A2: 4.961 x 7.016 dpi
  • DIN-A3-Druckerr: 3.508 x 4.961 dpi
  • Standarddrucker DIN A4: 2.480 x 3.508 dpi
  • Fotodrucker 130 x 180 mm: 1.535 x 2.126 dpi
  • Fotodrucker 90 x 130 mm: 1.053 x 1.535 dpi


Diese hohen Auflösungen werden von vielen Druckern nicht unterstützt. Die meisten Drucker unterstützen eine Auflösung von mindestens 300 dpi. Dabei sieht das Bild eines Tintenstrahldruckers mit dieser Auflösung wesentlich schärfer aus als bei einem Laserdrucker. Grund hierfür ist, dass die feinen Tintentröpfchen auf dem Druckerpapier leicht ineinander verlaufen. Der Laserdrucker druckt die Pixel fest auf das Papier, sodass es hier ein Verlaufen nicht gibt. Die Folge ist ein etwas unschärferes Bild.

Auflösung für den Fotodruck

Tintenstrahldrucker erreichen mindestens eine Auflösung von 600 dpi. Hochwertige Fotodrucker kommen auf eine Auflösung von 4.800 oder 5.760 dpi. Einige Profi-Modelle kommen sogar auf eine Auflösung von 9.600 dpi. Bei 9.600 dpi handelt es sich jedoch größtenteils um eine Interpolation, also Hochrechnung. Ausgehend der obigen Liste eignen sich die guten Standarddrucker für einen perfekten Fotodruck bis zum Format DIN A3.

Auflösung und Betrachtungsabstand

Ein weiteres Kriterium ist beispielsweise der Betrachtungsabstand. Dadurch kann sich die Qualität eines Ausdrucks je nach Entfernung zum Auge ändern. Anzumerken ist, dass für einen Fotodruck im Grunde nicht besonders hohe DPI-Zahlen benötigt werden. Dazu folgendes Beispiel: Eine Digitalkamera mit 18 MP-Sensor nimmt ein Foto mit einer Auflösung von 5.184 x 3.456 Pixel auf. Das Foto soll auf ein DIN-A4-Blatt gedruckt werden. In diesem Fall wird eine Druckauflösung von mindestens 600 dpi benötigt, um ein perfektes Ergebnis zu bekommen.

Druckqualität selbst berechnen

Eine 24 MP Kamera nimmt ein Foto mit einer Auflösung von 6.000 x 4.000 Pixel auf. Die höchste Schärfe liegt hier bei 60 Pixel pro Zentimeter. In diesem Fall werden die 6.000 und die 4.000 Pixel durch 60 Pixel geteilt. Im Ergebnis erhält man eine Bildbreite von 100 x 66,6 cm. Bis zu dieser Größe kann man dann in bestmöglicher Druckqualität drucken.


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Tags: Ratgeber, Drucker
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