Strapazierfähige und selbstklebende Schriftbänder eignen sich sehr gut für die alltägliche Büroorganisation. Aus diesem Grund soll hier im Ratgeber kurz angegeben werden, welche Schriftbänder sich am besten für die Büroorganisation eignen.
Den Zweck der Beschriftung klären
Zuerst überlegt man sich, wofür die Schriftbänder im Büro gebraucht werden. Dazu gibt es folgende Beispiele:
- Ordner und Ablagen
- Hängeregister
- Schubladen und Regale
- Kabel und Geräte
- Namensschilder oder Türbeschriftungen
Je nach Einsatzort variiert die Anforderung an Haltbarkeit, Breite und Material des Schriftbands.
Das passende Schriftband auswählen
Auf dem Markt werden die unterschiedlichsten Beschriftungsgeräte und Schriftbänder angeboten. Führend sind zum Beispiel die Brother- und DYMO-Beschriftungsgeräte. Man kann zwischen verschiedenen Schriftbändern wählen.
Laminierte Schriftbänder
Ein Beispiel stellen die Brother TZe Schriftbänder dar. Sie sind ideal für langlebige Büroetiketten. Diese Schriftbänder sind wischfest, wasserfest und UV-beständig. Sie eignen sich gut für Ordner, Ablagen, Türschilder oder stark benutzt Bereiche.
Standardpapier-Schriftbänder
Hierzu zählen beispielsweise die D1-Papierbänder von DYMO. Sie reichen für einfache, temporäre Beschriftungen im Innenbereich. Ebenso kann man sie für Übergangskennzeichnungen oder Notizen nutzen.
Flexibel oder stark haftend
Für Kabel, gewölbte Flächen oder schwierige Oberflächen greift man zu flexiblen oder extra stark haftenden Bändern (z. B. „Strong Adhesive“ oder „Flexible ID“).
Die passende Bandbreite bestimmen
Wenn man das entsprechende Schriftband ausgewählt hat, richtet sich die Breite nach dem Platzbedarf. Hier unterscheidet man:
- 6 mm: Für sehr kleine Oberflächen, z. B. Kabel, USB-Sticks
- 9–12 mm: Standard für Aktenordner, Register oder Schubladen
- 18–24 mm: Für größere Flächen, z. B. Regale oder Gerätebeschriftungen
Wichtig ist, dass die entsprechenden Breiten auch vom verwendeten Beschriftungsgerät unterstützt werden.
Die richtige Bandfarbe aussuchen
Ein weiteres Unterscheidungskriterium stellt die Schriftbandfarbe dar. Sie entscheidet über eine gut lesbare Farbkombination. Hierzu folgende Beispiele:
- Schwarze Schrift auf weißem Band: Der Allrounder im Büro – sauber und neutral
- Weiße Schrift auf schwarzem Band: Für elegante oder technische Beschriftungen
- Farbige Bänder (z. B. blau, rot): Zur visuellen Kategorisierung – z. B. rot = „vertraulich“, grün = „abgeschlossen“
Man sollte darauf achten, dass die Farbwahl zum Umfeld und zur Lesbarkeit passt.
Kompatibilität mit dem Gerät prüfen
Bevor man ein Schriftband bestellt, sollte man prüfen, welche Schriftbänder zum verwendeten Beschriftungsgerät passen. Bei den führenden Herstellern unterscheidet man zwischen:
- Bei Brother-Geräten: z. B. TZe oder HGe-Bänder
- Bei DYMO-Geräten: z. B. D1, IND oder XTL-Bänder
Hinweise hierzu findet man auf dem Gerät oder anhand der Bedienungsanleitung.
Nachhaltigkeit und Preis-Leistung abwägen
Für die meisten Hersteller von Beschriftungsgeräten gibt es originale oder kompatible Schriftbänder. Originale bieten meist höhere Qualität und bessere Haltbarkeit. Kompatible Schriftbänder sind günstiger, aber manchmal weniger beständig. Wenn man sich hier für einen zuverlässigen Drittanbieter, wie zum Beispiel FairToner entscheidet, muss man in Bezug auf Qualität und Preis keine Kompromisse eingehen. Letztlich entscheidet der Einsatzzweck.
Fazit: Allrounder als laminierte 12 mm Schriftbänder
Für die Büroorganisation verwendet man am besten laminierte, 12 mm breite Schriftbänder mit schwarzer Schrift auf weißem Untergrund. Hier werden beispielsweise die Brother TZe-231 oder DYMO D1 45013 Schriftbänder empfohlen. Damit erzielt man klare, langlebige und vielseitig einsetzbare Beschriftungen im Büro.
Mehr über Schriftbandkassetten
Hier findet man weiterführende Informationen:
- Brother Schriftbänder kaufen
- Dymo Schriftbänder kaufen
- Brother Schriftband Übersicht
- Dymo Schriftband Übersicht
- P-touch Schriftbänder
- Beschriftungsband
- Kabelbeschriftung
- Lagerbeschriftung
