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Welche unterschiedlichen Druckverfahren gibt es?

In der Druckindustrie gibt es zahlreiche Druckverfahren, die sich nach der DIN 16500 richten. Diese müssen von den Drucktechniken der herkömmlichen Drucker unterschieden werden. In diesem Ratgeber sollen daher die wichtigsten Druckverfahren kurz vorgestellt werden.

Der Hochdruck

Das älteste Druckverfahren stellt den Hochdruck dar. Im Grunde handelt es sich dabei um den traditionellen Stempeldruck. Selbst Johannes Gutenberg nutzte dieses Verfahren für seine erste Buchpresse. Beim Hochdruck werden hochgestellte Druckformen verwendet, auf die Druckfarbe aufgetragen werden. Danach werden die Druckformen aus Buchstaben und Zahlen auf das zu bedruckende Papier gedrückt.

In heutiger Zeit spielt der Hochdruck kaum noch Verwendung, da die Herstellung der Druckformen sehr kostspielig ist. Lediglich im Kunsthandwerk werden diese alten Formen noch verwendet. Man kann die Druckformen aus Blei, Holz oder Linoleum fertigen.

Der Tiefdruck

Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Tiefdruck erfunden. Die zu druckenden Bereiche sind in diesem Fall vertieft. Das gewünschte Druckbild wird per Ätzung oder Lasergravur in die Druckformen gebrannt. Die aufgebrachte Druckfarbe verbleibt nur in den Vertiefungen haften. Der Druck erfolgt auch hier durch ein Anpressen des zu bedruckenden Papiers. Jedoch bleibt die Druckfarbe durch Adhäsion am Papier haften. Dabei springt die Farbe durch die Pressung aus der Vertiefung auf die Papieroberfläche.

Dieses Verfahren eignet sich sehr gut für große Auflagen und ist relativ preisgünstig. Unterformen sind der Bogentiefdruck und der Rotationstiefdruck. Damit lässt sich eine hohe Druckgeschwindigkeit erreichen.

Der Flachdruck

Beim Flachdruck handelt es sich um ein indirektes Druckverfahren. Die zu druckenden und freibleibenden Stellen sind auf einer Höhe angeordnet. Mittels Fett und Wasser lassen sich die beiden Bereich wirkungsvoll voneinander trennen. Wird die Druckform befeuchtet, wird die fetthaltige Farbe abgestoßen. Bei diesem Druckverfahren überträgt die Druckform die Druckfarbe zunächst auf eine Gummiwalze. Diese bedruckt dann das gewünschte Druckerpapier.

Zu diesem Druckverfahren gehören der Offsetdruck sowie der Polyfoliendruck. Interessant ist, dass durch die elektrostatische Ladung der Laserdruck ebenfalls zum Flachdruckverfahren gerechnet wird. Das Druckverfahren ist relativ günstig und eignet sich für mittelstarke Auflagen.

Der Durchdruck

Das Durchdruckverfahren ist meist als Siebdruck bekannt. Mit einem Pinsel oder einer Bürste wird die Druckfarbe durch eine Schablone auf das zu bedruckende Medium gedrückt. Eine solche Schablone besteht aus durchlässigen und undurchlässigen Bereichen. Dieses indirekte Druckverfahren kann auf nahezu allen Materialien angebracht werden. Es handelt sich um ein günstiges Verfahren für geringe Druckauflagen.

Der Digitaldruck

Hierunter versteht man einen Sammelbegriff der verschiedenen Tintenstrahl- und Laserdrucktechniken. Das Druckbild wird in aller Regel über einen Computer zum Drucker gesendet. Tintenstrahldrucker spritzen hierbei die Druckfarbe über Druckdüsen auf das Druckerpapier. Ebenfalls gehört aber auch der Laserdruck zum Digitaldruck-Verfahren. Diese Seitendrucker arbeiten mit trockenem Toner, elektrostatischer Aufladung und einer Fixiereinheit, um den Toner auf das Papier zu bringen.

Das Thermodirektdruckverfahren

Beim Thermodirektdruckverfahren wird ein spezielles Druckerpapier per punktueller Hitzeeinwirkung bedruckt. Damit lassen sich Kassenbons, Tickets, Parkausweise etc. bedrucken. Ebenfalls gibt es auch spezielle Etikettendrucker, die dieses Druckverfahren anwenden. Interessant ist, dass wegen des hitzeempfindlichen Papiers keine weiteren Druckfarben mehr benötigt werden.

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Hier findet man geeignetes Druckerzubehör:

 

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