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Wie kann man Overheadfolien bedrucken?

Overheadfolien sind sogenannte Transparentfolien, welche für Tageslichtprojektoren genutzt werden. Es handelt sich dabei um eine bedruck- oder beschreibbare Folie aus Celluloseacetat oder Phlyethylenterephthalat. Worauf man achten sollte, wenn mein eine solche Overheatfolie bedruckten möchte, soll hier kurz vorgestellt werden.

Overheadfolie für Tintenstrahldrucker

Auf dem Markt werden spezielle Overheadfolien für Tintenstrahldrucker angeboten. Diese unterscheiden sich deutlich von den Folien für Laserdrucker. Die Folien für Tintenstrahler besitzen auf einer Seite eine angeraute Oberfläche. Diese verhindert, dass die flüssige Druckertinte dort nicht verläuft. Ohne raue Oberfläche würde die Druckertinte verlaufen. Nach dem Ausdruck sollte man die Folie noch einige Sekunden im Drucker liegen lassen. Damit wird sichergestellt, dass die Tinte aus den Druckerpatronen auch wirklich auf der Folie trocknet.

Zum Bedrucken muss man die Folie lediglich in die Papierzuführung des Tintenstrahldruckers oder MFPs einlegen. Zu beachten ist, dass sich die Folie statisch aufladen kann, wenn gleich mehrere Folienblätter hintereinander eingelegt werden. Man sollte hier wirklich nur jede Seite separat ausdrucken. Ein besonderes Problem besteht darin, dass sich eine Overheadfolie für Tintenstrahldrucker nur auf der angerauten Seite bedrucken lässt. Ggf. muss man das Folienblatt umdrehen.

Overheadfolie für Laserdrucker

Unabhängig davon, ob man einen Monochrom- oder Farblaserdrucker verwendet, es müssen immer die richtigen Overheadfolien in den Laserdrucker eingelegt werden. In aller Regel handelt es sich hierbei um beidseitig glatte und transparente Folien. Daher spielt es keine Rolle, auf welcher Seite die Folie bedruckt wird. Wichtig ist, dass beim Kauf der Overheadfolie darauf geachtet wird, dass diese mit einem Laserdrucker bedruckt werden kann.

Immerhin muss die Folienseite durch die Fixiereinheit, wobei hier der Toner dauerhaft fixiert wird. Wichtig ist, dass man nur solche Folie einsetzt, die die Hitze der Fixiereinheit schadlos übersteht. Eine zu dünne Folie oder gar eine minderwertige Qualität kann vielleicht schmelzen oder den Laserdrucker beschädigen. Interessant ist, dass man diese transparenten Overheadfolien für einen Laserdrucker aber auch manuell mit einem Folienstift beschreiben kann.

Auf die Folienstärke kommt es an

Wer sich neue Overheadfolie für seinen Drucker kauft, der sollte darauf achten, dass die Folie weder zu dickt noch zu dünn ausgeführt ist. Wichtig ist, dass die Folie problemlos vom Drucker eingezogen werden kann. Problematisch sind zum Beispiel ausgehärtete oder zu glatte Einzugsrollen. Diese können die Folien nicht zum Druckwerk des Druckers transportieren.

Fazit: Overheadfolie ist für Präsentationen ideal

In heutiger Zeit werden Präsentationen nur noch selten mit Overheadfolie erstellt. Meist reich eine separate Leinwand, auf der über einen Beamer eine Powerpoint-Präsentation abläuft. Jedoch kann es notwendig sein, die traditionellen Folien für einen Tageslichtprojektor herzustellen.

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