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Wie kann man Folien bedrucken?

In manchen Fällen möchte man vielleicht mit einem Drucker Folien bedrucken. Dabei kann es sich sowohl um farbige als auch transparente Folien handeln. Insbesondere die transparenten Overhead-Folien erfreuen sich für Präsentationen große Beliebtheit. In diesem Ratgeber kann man sich informieren, worauf man beim Bedrucken von Folien achten sollte.

Nicht jede Folie lässt sich mit jedem Drucker bedrucken

Generell gibt es transparente Folien, die für Präsentationszwecke genutzt werden, Folien mit weißem oder andersfarbigem Hintergrund, die auch im Außenbereich eingesetzt werden können, sowie selbstklebende Folie für unterschiedliche Einsatzzwecke. Die meisten Folien sind nicht übermäßig dick, sodass diese sowohl von einem Tintenstrahl- als auch Laserdrucker verarbeitet werden könnten. Jedoch muss die Folie genau auf die verwendete Drucktechnik ausgerichtet sein. Ansonsten kann es hier Überraschungen geben.

Ein Beispiel stellen die von beiden Seiten glatten Klarsichtfolien dar. Diese kann man mit einem Folienstift selbst beschreiben und auf einem Tageslichtprojektor präsentieren. Wer solche Folien mit einem Tintenstrahldrucker bedrucken möchte, der wird vom Druckergebnis nicht sonderlich erfreut sein. Da sich die Druckertinte auf der Folie nicht verewigen kann, kommt es hier unweigerlich zu Farbverläufen. Die Tinte kann auf der Folie nicht trocknen. Verschmutzte Hände sind die Folge.

Stattdessen sollte man für einen Tintenstrahldrucker nur solche Folien verwenden, die auf einer Seite mit einer angerauten Oberfläche versehen sind. Nur diese kann die entsprechende Druckfarbe aufnehmen. Nach dem Trocknen ist ein Verschmieren nicht mehr möglich. Diese Folien dürfen auch nur mit einem Tintenstrahldrucker verwendet werden.

Folien für Laserdrucker

Wie zuvor angeführt, perlt die Tinte auf glatten Kunststofffolien ab. Auch wenn diese Folien für Tintenstrahler nicht geeignet sind, können die Folien ggf. von Laserdruckern verwendet werden. Zu beachten ist, dass Folien eine Temperatur bis 190 Grad Celsius aushalten müssen, wenn diese von einem Monochrom-Laserdrucker bedruckt werden sollen. Da ein Farblaserdrucker höhere Ansprüche stellt, muss die Folie hier um die 220 Grad Celsius aushalten.

Man sollte immer auf die richtige Folie achten, welche bedruckt werden soll. Auf der Umverpackung sind die nötigen Informationen zu finden, für welche Drucktechnik diese konzipiert sind. Wird zum Beispiel eine falsche Folie bei einem Laserdrucker eingesetzt, kann sich die Folie durch die Hitzeeinwirkung verflüssigen und die wichtigen Komponenten und insbesondere die Fixiereinheit verkleben. Der Laserdrucker ist dann unbrauchbar.

Auf die richtige Handhabung kommt es an

Besitzer eines Tintenstrahl- oder Laserdruckers können über die Drucksteuerung angeben, ob Folien bedruckt werden sollen oder normales Druckerpapier. Wichtig ist hierbei auch das entsprechende Papierzufuhrfach. Folien werden meist über die Einzelblattzuführung dem Drucker zugeführt. Ebenso sollten Folien nicht stapelweise bedruckt werden. Grund hierfür ist, dass sich die einzelnen Folien statisch aufladen und aneinanderkleben können.

Werden zum Beispiel mehr Folien auf einmal eingezogen, kommt es unweigerlich zu einem Papierstau. Man sollte Folien auch nur an den Rändern vorsichtig anfassen. Fingerabdrücke oder Fettrückstände können das Druckbild beeinträchtigen. Profis ziehen sich daher bei Verwendung von Folien sogar dünne Baumwollhandschuhe an.

Fazit: Folien und Drucker müssen übereinstimmen

Grundsätzlich lassen sich Folien auf einfache Weise bedrucken. Jedoch gibt es für Tintenstrahldrucker spezielle Folien, die von Laserdruckern nicht genutzt werden dürfen und umgekehrt. Man sollte daher vor dem Kauf genau darauf achten, für welchen Drucker und Einsatzzweck eine Folie geeignet ist.

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