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Drucker am Arbeitsplatz - darauf sollten Sie achten

Drucker und Kopierer sind im Büroalltag heute nicht mehr wegzudenken. Dabei erfreuen sich für den Dokumentenausdruck insbesondere die Laserdrucker große Beliebtheit. Im Büro sollte, ausgehend den Vorschriften für den Arbeitsschutz, ein solcher Drucker einen gewissen Abstand zum Schreibtisch haben, da diese Geräte möglicherweise ultrafeine Partikel und teilweise auch Ozon abgeben. Mit einer durchdachten Büroorganisation und Verwendung moderner Drucktechniken können Sie für ein gesundes Arbeitsumfeld sorgen.


Was ist der richtige Abstand für Drucker am Arbeitsplatz?

Viele stellen sich die Frage, wie weit ein Drucker vom Arbeitsplatz entfernt sein sollte. Gerade ältere Laserdrucker emittieren nicht nur Tonerstaub, sondern auch Ozon und teilweise sogar Lösemittel. Insoweit ist ein großzügiger Abstand sehr wichtig. Wie die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin, kurz DGAUM, mitgeteilt hat, konnten bisher noch keine Erkrankungen durch diese Emissionen eindeutig festgestellt werden.

Am besten ist es, wenn Sie Ihren Laserdrucker mindestens 1,5 bis 2 Meter von Ihrem Arbeitsplatz aufstellen. Wer auf Nummer sichergehen möchte, der kann einen Arbeitsplatzdrucker auch hinter einer Trennwand oder gar in einem separaten Büro platzieren. Dies bietet immer dann an, wenn mehrere Personen gemeinsam auf diesen Drucker zugreifen.


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Wo darf ein Drucker stehen?

Normalerweise steht ein Drucker immer dort, wo er benötigt wird. Hier kommt es aber auch auf die verwendeten Druckerarten und auch auf die Örtlichkeit an.

Aufstellort im selben Büro

In vielen Betrieben und auch in öffentlichen Verwaltungen werden die Drucker direkt in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes aufgestellt. Häufig teilen sich zwei Mitarbeiter einen Drucker. Kurze Wege bzw. das direkte Entnehmen der Drucksachen sorgen hier für hohe Effizienz. Dieser Bequemlichkeit kann jedoch der Arbeitsschutz entgegenstehen. Problematisch sind in diesem Fall meist nur die Laserdrucker. Wie zuvor erwähnt, kann es hier zu einer Emissionsbelastung kommen.

Jedoch haben die meisten Hersteller der bekannten Druckermarken hier schon nachgebessert, sodass aktuelle Laserdrucker und auch Multifunktionsgeräte kaum noch Tonerstaub oder gar Ozon an die Umwelt abgeben. Wenn ein solcher Drucker schon in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes aufgestellt wird, dann sollten Sie darauf achten, dass die Lüftungsschlitze mit den Ventilatoren für die Abluft nicht in Richtung des Nutzers gerichtet sind. Vorteilhaft ist es, wenn die Abluft zum Bürofenster gelangt. Dieses sollten Sie regelmäßig öffnen und für Frischluft sorgen.

Es macht durchaus Sinn, wenn Sie den Drucker auf einen niedrigeren Beistelltisch stellen, sodass die Abluft entweder unter den Schreibtisch oder gegen einen Schrank geblasen wird. Beachten Sie, dass nicht ausschließlich ein Laserdrucker für eine Emission sorgt, sondern häufig auch das verwendete Druckerpapier. Insbesondere günstiges Recyclingpapier sorgt für einen höheren Abrieb, sodass sich die feinen Papierfasern schneller in der Luft verteilen.

Eine Abhilfe schaffen die Tintenstrahldrucker. Immer häufiger werden Laserdrucker durch moderne Tintenstrahldrucker und Multifunktionsgeräte ersetzt. Von diesen gehen so gut wie keine Emissionen mehr aus. Hier haben die Hersteller im Vergleich zu den Laserdruckern enorm aufgeholt. Mit entsprechenden Tintenpatronen in XXL oder gar den neuen Tintentank-Druckern wird eine sehr hohe Druckreichweite erreicht, die sich hinter einer Tonerkartusche nicht zu verstecken braucht.

Aufstellort im Großraumbüro

In Großraumbüros greifen meist viele Mitarbeiter auf einen Drucker zu. Gerade bei Verwendung von Laserdruckern kann es hier zu einer höheren Emissionsbelastung kommen. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, wenn diese Drucker an einer gut belüfteten Stelle platziert werden. Ein guter Laserdrucker Aufstellort könnte sein:

  • in einer Ecke nahe dem Fenster,
  • hinter einer Trennwand oder
  • in einem separaten Raum.


Auch hier können mögliche Umweltbelastungen durch Verwendung von Tintenstrahldruckern vermieden werden.


Wo darf ein Kopierer stehen?

Fotokopierer sind mit Laserdruckern vergleichbar. Viele Unternehmen und auch öffentliche Verwaltungen nutzen zum Kopieren moderne Laser-Multifunktionsdrucker. Dabei werden bis auf wenige Ausnahmen vornehmlich Monochrom-Multifunktionsgeräte eingesetzt. Auch bei diesen Geräten ist eine Emissionsbelastung nicht auszuschließen.

Fotokopierer werden in aller Regel von vielen Mitarbeitern genutzt. Aus diesem Grund stehen diese Geräte häufig in separaten Kopier-Räumen. In Großraumbüros sollte hierfür wieder ein geschützter Bereich eingerichtet werden. Es ist recht unüblich, dass sich ein Kopierer in unmittelbarer Nähe eines Arbeitsplatzes befindet.


Welche Vorschriften gelten für einen Drucker am Arbeitsplatz?

Der Arbeitsschutz spielt an jedem Arbeitsplatz eine große Bedeutung. Grundlegende Fragen zur Sicherheit und des Gesundheitsschutzes können Sie im Arbeitsschutzgesetz, kurz ArbSchG, nachlesen. Darüber hinaus gibt es noch die Arbeitsstättenverordnung, kurz ArbStättV, in der speziell in Kapitel 6 des Anhangs Vorschriften zu Bildschirmarbeitsplätzen zu finden sind.

Erwähnenswert sind auch die technischen Regeln für Arbeitsstätten nach ASR A1.2 - Raumabmessungen und Bewegungsflächen. Weitere Hinweise finden Sie in der DGUV Information 215-410, wo es um Bildschirm- und Büroarbeitsplätze geht. Auch in der DGUV Information 215-441 können Sie nachlesen, wie ein Büro systematisch gestaltet werden sollte.

Generell wird hier unter anderem auch dargelegt, wo Drucker im Büro am besten aufgestellt werden sollten. Wenn Sie die Frage beantwortet haben möchten, welche Vorschriften noch für einen Drucker im Büro gelten, finden Sie mögliche Antworten auch bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.


Was gilt im Bereich Drucker Arbeitsschutz?

Der Schutz der Beschäftigten stellt ein besonderes Gut dar. Die meisten Maßnahmen richten sich in erster Linie an die Verwendung von Laserdruckern, wobei die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin auf ein mögliches Gefährdungspotential durch Tonerstäube eingeht. Für andere Bürodrucker, wie zum Beispiel Tintenstrahldrucker, ist ein solche Gesundheitsgefährdung aktuell nicht gegeben.

Arbeitnehmer sollen nach Möglichkeit Geräte anschaffen, die über das vom Umweltbundesamt vergebene Umweltzeichen Blauer Engel verfügen. Sollen Laserdrucker gekauft werden, müssen diese dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. So ist es wichtig, dass die Benutzer beim Wechseln von Toner nicht mit diesem in Berührung kommen.

Speziell beim Arbeitsschutz geht es aber nicht nur um mögliche Schadstoffe, die an die Umwelt abgegeben werden, sondern auch um den Arbeitslärm. Hier sollte bei der Anschaffung auf leise Geräte geachtet werden, die der ISO-Norm 7779 und ISO 9296 entsprechen. Für Bürodrucker hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin auch Empfehlungen zum Aufstellort gemacht. Maßgeblich sind eine ausreichende Belüftungsmöglichkeit und ein genügender Abstand. In Räumen von 10 m² Fläche sollten nach Möglichkeit keine Dauerarbeitsplätze eingerichtet werden. Die Empfehlungen enthalten auch ein Tonerstaub Sicherheitsdatenblatt und erläutern unter anderem den Normalbetrieb, die mögliche Störungsbeseitigung bis hin zu einfachen Reinigungsarbeiten. Obwohl hier für viele Arbeiten Servicetechniker beauftragt werden sollen, sieht dies im Büroalltag schon anders aus. Hier wird meist ein Mitarbeiter mit der Wartung eines Kopierers oder Druckers betraut. Darunter fällt auch das Wechseln der Tonerkartuschen.


Worauf ist beim Umgang mit Laserdruckern und Kopierern zu achten?

Die nachfolgende Auflistung soll beispielhaft erläutern, worauf Sie beim Umgang mit Laserdruckwerken achten sollten:

  • stellen Sie einen Laserdrucker mindestens 2 m vom Schreibtisch aus entfernt auf,
  • Fotokopierer sollten sich idealerweise in einem gesonderten Raum befinden,
  • achten Sie immer auf eine ausreichende Belüftung,
  • die Lüftungsschlitze eines Laserdruckers sollten sich immer entgegengesetzt des eigenen Arbeitsplatzes befinden,
  • Tonerkartuschen sollte nur eine eingewiesene Person auswechseln,
  • lassen Sie bei Bedarf einen Papierstau von einem Fachmann entfernen,
  • schalten Sie einen Laserdrucker oder Kopierer aus, bevor Sie diesen öffnen,
  • als Betriebsinhaber sollten Sie alte Geräte gegen moderne Drucker auswechseln,
  • achten Sie hierbei auf Zertifizierungen und Siegel, wie den Blauen Engel.

Sind Drucker krebserregend?

Beachten Sie bitte, dass nicht alle Drucker möglicherweise Krebs erregen können. Von Tintenstrahldruckern und deren Druckerpatronen geht in aller Regel kaum eine Gefahr aus. Nach wie vor sind viele jedoch bei Laserdruckern skeptisch und der Auffassung, dass Toner giftig sei. Eine hohe Gesundheitsgefährdung beim Betrieb eines Laserdruckers konnte auch von Experten nicht vollständig nachgewiesen werden. Es wird jedoch immer darauf hingewiesen, dass die warme Abluft eines Laserdruckers Kopfschmerzen, Husten und teilweise auch Asthma verursachen kann.

Beim Tonerpulver gibt es noch eine Grauzone. Obwohl in heutiger Zeit immer weniger bedenkliche Stoffe darin verwendet werden, ist nicht auszuschließen, dass Toner giftige Schwermetalle enthalten kann. Diese können in einer bestimmten Konzentration unter Umständen auch Krebs erzeugen. Toner aus unsicheren Quellen kann daher bedenklich sein. Heutige Tonerkartuschen und anderes Druckerzubehör von zuverlässigen Markenherstellern enthalten diese Schadstoffe nicht mehr.


Ist ein Drucker auf dem Schreibtisch sinnvoll?

Toner und Gesundheit spielen bei vielen Beschäftigten eine wichtige Rolle. Einige möchten daher nicht in unmittelbarer Nähe eines Druckers sitzen. Dennoch bietet der Aufstellort auf dem Schreibtisch zahlreiche Vorteile. Absolut bedenkenlos ist der Einsatz eines Tintenstrahldruckers. Steht ein solcher Drucker auf dem Schreibtisch, können Sie bequem die Ausdrucke aus dem Ausgabefach herausnehmen. Müssen Sie verschiedene Papiersorten einlegen, können Sie vom Arbeitsplatz auch Spezialpapier in den Einzelblatteinzug einlegen. Selbst das Nachfüllen von Druckerpapier oder das Auswechseln von Druckerpatronen stellt keine Mühe dar. Alles ist auf dem Schreibtisch in greifbarer Nähe.


Wie stellt man einen Drucker im Büro richtig auf?

Recht flexibel können Sie einen Tintenstrahldrucker oder ein Multifunktionsgerät in Ihrem Büro aufstellen. Wie zuvor erwähnt, bietet es sich an, wenn der Drucker in greifbarer Nähe ist und Sie nicht umständlich jedes Mal aufstehen müssen, um die Ausdrucke aus dem Ausgabefach herauszufischen. Bei Laserdruckern sieht dies wieder anders aus. Platzieren Sie einen solchen Drucker mit ausreichend Abstand zum eigenen Schreibtisch. Wie weiter oben angeführt, sollten die Lüftungsschlitze für die Abluft nicht in Ihre Richtung zeigen.

Die unmittelbarer Nähe eines Fensters bietet den Vorteil, dass Sie dieses zum Lüften öffnen können. Stellen Sie einen Laserdrucker auch nicht direkt auf Ihren Schreibtisch, sondern bestenfalls auf einen separaten Beistelltisch. Dieser darf ruhig niedriger sein. Die meisten Laserdrucker geben das Druckerpapier nach oben aus. Eine Entnahme wird auf diese Weise vereinfacht. Ebenso werden mögliche Emissionen nicht in Kopfhöhe ausgeblasen, sondern eher unter dem Schreibtisch. Noch sicherer ist es, wenn Sie einen Laserdrucker bei genügend großem Raum in eine Ecke stellen. Der Abstand sollte dann mindestens 2 m zum eigenen Arbeitsplatz betragen. Hierzu müssen Sie jedoch jedes Mal aufstehen, um Ihren Druck zu holen. Jedoch kann bei herkömmlicher Bürotätigkeit ein wenig Bewegung nicht schaden.

Stellt man einen Laserdrucker besser ins Wohnzimmer oder ins Schlafzimmer?

Auch im Home-Office werden zum Teil noch Laserdrucker eingesetzt. Grundsätzlich sollten sich diese weder im Wohnzimmer noch im Schlafzimmer befinden. Ideal wäre ein eigenes Arbeitszimmer. Ist dies nicht möglich, dann bietet das Wohnzimmer die bessere Wahl.


Wo findet man Stoffinformationen für Tonerstaub?

Nähere Hinweise über die Inhaltsstoffe von Tonerstaub können Sie in den Publikationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin finden.

Die Broschüren stehen dort zum Download zur Verfügung. Link: https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung-im-Betrieb/Gefahrstoffe/Arbeiten-mit-Gefahrstoffen/Stoffinformationen/Tonerstaub.html

Gibt es Hinweise zu Druckern und der Unfallversicherung?

Weitergehende Hinweise zu Druckern und Unfallversicherung können Sie zum Beispiel bei der

  • Unfallkasse der jeweiligen Bundesländer,
  • Unfallversicherung Bund und Bahn sowie
  • dem Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung

finden.


Sollte man sich für Abteilungsdrucker oder Arbeitsplatzdrucker entscheiden?

Durchaus lassen sich Abteilungsdrucker auch direkt an einem Arbeitsplatz verwenden. Beide Druckerarten haben ihre Vor- und Nachteile. Auf einen Arbeitsplatzdrucker greifen nur die Mitarbeiter zu, die direkt dort am Schreibtisch sitzen. Vorteilhaft ist hier der kurze Weg zur Druckausgabe. Dafür müssen die Mitarbeiter häufig auch selbst die Wartung vornehmen.

Abteilungsdrucker richten sich an eine Vielzahl an Mitarbeitern, die hierauf zum Teil gemeinsam zugreifen. Die Druckaufträge müssen nach dem Drucken erst noch sortiert werden. Sie müssen auch längere Wege zum Drucker einplanen. Dagegen kümmert sich meist nur ein bestimmter Mitarbeiter um die Wartung.

Letztlich kommt es immer auf die Größe des Unternehmens an. Großraumbüros oder dicht beieinanderliegende Büroräume können problemlos mit einem Abteilungsdrucker ausgestattet werden. Dieser lässt sich gut im Flur oder in einen separaten Raum platzieren. In Behörden möchte jeder Mitarbeiter schnell und effizient seine Dokumente ausdrucken. Aber auch in kleineren Firmen mit wenigen Büros kommt es auf ein schnelles Druckergebnis an. In diesem Fall eignen sich Arbeitsplatzdrucker besonders gut.


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