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Ist Toner giftig?

Zum wichtigsten Druckerzubehör für Laserdrucker gehört das Tonerpulver. Diese Drucker fungieren unter anderem auch als Kopierer. Nach wie vor sind Laserdrucker in zahlreichen Betrieben täglich im Einsatz. So ist es nicht verwunderlich, dass viele sich die Frage stellen, ob Toner schädlich bzw. giftig ist.

In der Presse und auch auf vielen Blogartikeln im Internet wird dieses Thema immer wieder zur Diskussion gestellt. Erfahren Sie hier, was an diesen Aussagen dran ist und ob es sich bei Tonerpulver wirklich um einen giftigen Stoff handelt.


Wie giftig ist Toner?

Die Ursprünge der Laserdrucker gehen auf das Jahr 1970 zurück, als von Xerox das erste Gerät mit einer Druckauflösung von 500 dpi entwickelt wurde. Schon damals nutzten Laserdrucker Tonerkartuschen. Sie konnten vornehmlich nur in Schwarz-Weiß drucken. In dieser Zeit wurde auch das erste Tonerpulver entwickelt. Damals wurden noch giftige Inhaltsstoffe verwendet, wie zum Beispiel

  • Selen,
  • Blei und
  • Cadmium.


Für die Druckfarbe Schwarz wurde als Farbpigment auch Ruß verwendet. In heutiger Zeit haben die Hersteller auf giftige Schwermetalle weitgehend verzichtet. So wurde Selen zum Beispiel durch Silicium ersetzt. Dieser Stoff ist weniger gefährlich und erreicht auch eine bessere Lichtempfindlichkeit, was sich vorteilhaft bei der Belichtung einer Druckseite auswirkt.


Ist Toner ein Gefahrstoff?

Die meisten Markenhersteller, wie Brother, Samsung, HP, Kyocera und Epson arbeiten stetig an neuen Rezepturen, sodass die Umwelt so gering wie möglich belastet wird. Selbst kompatibler Toner ist besonders umweltschonend und sorgt zugleich für eine Verringerung der Druckkosten.

Dennoch zählen einige Inhaltsstoffe zu den Gefahrstoffen, sodass ein Kontakt mit Augen, Haut und Atemwege vermieden werden sollte. Von daher sind die heutigen Tonerkartuschen auch überaus sicher aufgebaut, sodass die ultrafeinen Partikel nicht an die Umwelt abgegeben werden können. Interessant ist, dass schon im Jahr 2010 durch das Institut für Arbeitsschutz der DGUV zur Gefahreneinstufung festgestellt hat, dass bei einem sachgemäßen Umgang von den Emissionen aus Laserdruckern und Fotokopierern keine besondere Gesundheitsgefahr ausginge.

Vorsichtig sollten Sie jedoch sein, wenn Sie Toner entsorgen möchten. Hierbei sollten Sie die leeren Behältnisse keinesfalls mit Gewalt öffnen. Ein manuelles Nachfüllen lohnt sich hier nicht. Stattdessen können Sie die leeren Gebinde in der Verpackung des frischen Toners bequem an die Herstellerfirmen zurücksenden. Diese haben hierfür ein spezielles Recyclingprogramm ins Leben gerufen. Natürlich können Sie die leeren Kartuschen auch bei jedem Wertstoffhof in Ihrer Nähe abgeben.


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Wie schädlich ist Druckerfarbe?

Druckerfarbe für Tintenstrahldrucker wird insgesamt als ungefährlich eingestuft. Grund hierfür ist, dass die Farben zum Großteil aus Wasser bestehen. Bei Tonerpulver handelt es sich um sehr feine, leicht flüchtige Partikel, welche in die Luft abgegeben werden können. Tonerstaub sollte daher nicht unbedingt eingeatmet werden.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie schwarzen Toner oder Farbtoner verwenden. Nur bestimmte Komponenten können als schädlich eingestuft werden. Jedoch kommt es hierbei auch auf die Menge bzw. Konzentration an. Toner kann als Feinstaub bezeichnet werden. Dieser kann in löslicher Form in die Lungenbläschen gelangen. Eine spezifische Toxizität ist bisher jedoch nicht nachgewiesen worden.


Wie gefährlich sind Kopierer und Laserdrucker?

Seit Jahren streiten sich die Forscher darüber, ob Laserdrucker und Kopierer gefährlich sind und krankmachen. In einigen Fällen wurde nachgewiesen, dass bei längerer Anwesenheit in unmittelbarer Nähe von Laserdruckwerken die Betroffenen Kopfschmerzen, Husten bis hin zu Asthma angegeben haben. Hierbei kommt es jedoch immer auf die Dosierung an. In den letzten Jahren wurden verstärkt Feinstaubfilter an Fotokopierern und Laserdruckern montiert.

Jedoch hat sich gezeigt, dass die heutigen Geräte nach neuestem Stand der Technik konstruiert sind und daher so gut wie keinen Toner oder andere schädliche Emissionen an die Umwelt abgeben. Vorsichtig sollten Sie nur bei älteren Geräten sein. Aber auch hier gibt es zahlreiche Druckerarten, die mehr oder weniger gefährlich sind. In aller Regel kann davon ausgegangen werden, dass Sie mit heutigen Geräten sehr entspannt arbeiten können. Beim Kauf sollten Sie auf geeignete Prüfsiegel, wie zum Beispiel dem Blauen Engel achten. Ebenso gibt es das DGUV-Test-Prüfzeichen, mit dem besonders emissionsarme Drucker ausgezeichnet werden.


Was tun, wenn man Toner ausgekippt hat?

Es kann durch Unvorsichtigkeit durchaus passieren, dass beim Wechseln einer Tonerkartusche diese auf den Boden fällt und dadurch Tonerpulver austritt. In diesem Fall sollten Sie das verschüttete Tonerpulver mit einem feuchten Tuch aufwischen. Sie können auch feuchtes Küchenpapier verwenden.

Keinesfalls wird das Aufsaugen mit einem Staubsauger empfohlen. Das Tonerpulver ist so fein, dass es durch die Filter des Staubsaugers gelangt und hinten wieder an die Umwelt abgegeben wird. Eine Ausnahme besteht nur dann, wenn Sie einen professionellen Staubsauger mit Feinstaubfilter verwenden. Kleiner Tipp: Wenn Tonerpulver auf Teppichboden gelangt, dann sollten Sie diesen ebenfalls mit einem feuchten Tuch aufnehmen. Vermeiden Sie aber unbedingt warmes bis heißes Wasser. Toner wird ab einer bestimmten Temperatur klebrig und lässt sich dann nur schwer wieder entfernen. Mit Toner benetzte Kleidung darf zum Beispiel auch nur kalt ausgewaschen werden. Lesen Sie hier unsere Tipps zum Toner entfernen.


Ist Tonerstaub leicht entzündbar?

Wenn Sie eine Tonerkartusche auswechseln, dann sollten Sie essen, trinken und rauchen vermeiden. Das feine Tonerpulver bzw. der feine Tonerstaub kann schnell entzündet werden.

Alle brennbaren Quellen sind daher von Tonerkartuschen fernzuhalten.

Was tun, wenn man Toner eingeatmet hat?

Wenn Sie beim Wechseln von Lasertoner versehentlich etwas Tonerpulver eingeatmet haben, dann raten Ärzte und Experten möglichst viel Wasser zu trinken. Gehen Sie direkt an die frische Luft. Bringt dies keine Besserung und Sie leiden unter Atemnot, dann sollten Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.


Gibt es eine Toner-Vergiftung?

Von einer echten Toner-Vergiftung kann wirklich nur in besonderen Ausnahmefällen gesprochen werden. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn größere Mengen an Tonerpulver gegessen oder eingeatmet würden. Dies ist aber kaum vorstellbar. Dennoch müssen viele Menschen in unmittelbarer Nähe von Laserdruckwerken arbeiten. Die meist warme Druckerabluft kann unter Umständen zu Kopfschmerzen und Unwohlsein führen. Damit es nicht so weit kommt, sollten Sie regelmäßig Stoßlüften. Insbesondere im Winter wird angeraten, häufiger das Fenster zu öffnen. Die trockene Heizungsluft sorgt in Verbindung mit einer möglichen Toner-Emission vielleicht zu einem Reizhusten oder auch Halsschmerzen.


Worauf sollte man beim Toner wechseln achten?

Möchten Sie eine oder mehrere Tonerkartuschen Ihres Laserdruckers ersetzen, dann sollten Sie konzentriert an die Sache herangehen. Verwenden Sie nur die zum Gerät passenden Kartuschen. Dieses Druckerzubehör können Sie im Original oder als kompatible Ausführung in zahlreichen Online-Shops, wie zum Beispiel hier bei FairToner, günstig bestellen.

Auch wenn vielfach die Meinung vertreten wird, dass Toner giftig sein, müssen Sie sich keine großen Sorgen machen. Tonerkartuschen werden in einer robusten Kartonverpackung und in einer luftdichten Kunststoff-Folie geliefert. Damit das feine Pulver im Inneren des Behälters nicht verklumpt, müssen Sie jede Kartusche einige Male kräftig schütteln. Im ersten Schritt müssen Sie jedoch die verbrauchte Kartusche aus Ihrem Drucker herausnehmen. Gehen Sie hier behutsam vor und achten darauf, dass keine Tonerreste aus der Kartusche austreten. Legen Sie die leere Kartusche zunächst zur Seite. Nun können Sie die geschüttelte neue Tonerkartusche aus der Kunststoff-Folie entnehmen. Tonerpulver kann hier noch nicht austreten. Bevor Sie diese in den Aufnahmeschacht einsetzen, müssen Sie erst noch einen Versiegelungsstreifen entfernen. Danach ist die neue Kartusche erst einsatzbereit. Sobald die Kartusche eingesetzt ist, kommen Sie mit dem Tonerpulver nicht in Berührung. Legen Sie nun die leere Kartusche in die Verpackung der neuen Tonerkartusche. Verwenden Sie hier auch die Kunststoff-Folie. Auf diese Weise können die kleinen Tonerreste nicht austreten. Die leere Kartusche lässt sich auf diese Weise sehr gut dem Recyclingkreislauf wieder zuführen. 



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