Zu den besonderen Vorzügen eines Farbdruckers gehört natürlich, dass man damit in Farbe drucken kann. Bei Tintenstrahldruckern werden diesbezüglich sämtliche Farbpatronen oder eine Tricolor-Patrone angesprochen. Bei Laserdruckern werden neben der schwarzen Tonerkartusche noch die Kartuschen für die Farben Cyan, Magenta und Gelb benötigt.
Der japanische Druckerhersteller ist für seine hochwertigen Tintenstrahl- und Laserdrucker weithin bekannt. Mittlerweile gibt es auch bei Brother Druckerpatronen mit Chips. Hierzu gehören die Tintenpatronen Brother LC-223.
Wer sich einen Laserdrucker oder ein entsprechendes Multifunktionsgerät zulegt, der hat die Wahl zwischen originalen und kompatiblen Tonerkartuschen. In aller Regel werden kompatible Verbrauchsmaterialien von den Druckerherstellern nicht so gerne gesehen.
Bei Druckern ist ein automatischer Vorlagenwechsler überaus praktisch. Vielfach ist auch von den Abkürzungen ADF, ARDF und DADF die Rede. Bei Multifunktionsdruckern befindet sich diesbezüglich auf der Oberseite der Scaneinheit eine mechanische Komponente.
Mit den Multifunktionsdruckern kann man sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe fotokopieren. Aus diesem Grund besitzen diese Geräte auf der Oberseite einen Flachbettscanner. Es gibt aber immer noch reine Kopierer, die über keine Druckfunktion verfügen.
Wenn es um Fotodrucker geht, dürfen die kompakten und mobilen Geräte nicht vergessen werden. Viele dieser kleinen Drucker eignen sich hervorragend, um vom Smartphone aus ein Foto an den Drucker zu senden. Das Foto wird dann sofort in einen Papierabzug verwandelt.
In manchen Fällen kann der Drucker einen Druckauftrag nicht ausführen, wenn dieser in der Windows Druckerschlange hängenbleibt. Problematisch wird es, wenn der Druckauftrag in der Warteschlange weder abgebrochen noch gelöscht werden kann.
Besitzer eines Laserdruckers oder vergleichbaren MFPs denken bei den Verbrauchsmaterialien in erster Linie an die Tonerkartuschen. Es gibt aber noch weitere Komponenten in einem Laserdrucker, die regelmäßig ausgewechselt werden müssen. Hierzu gehört beispielsweise die Bildtrommel.
Einen Tintenstrahldrucker kann man auf verschiedene Weise reinigen. Hier kommt es zunächst auf den Verschmutzungsgrad an. Neben einer äußerlichen Säuberung sollte man aber auch an den Druckkopf denken.
Viele Druckerhersteller möchten ihre Kunden mit Abotinte an sich binden. HP hat es vorgemacht. Nun folgt auch Epson mit seinem ReadyPrint Aboservice. Für viele Anwender mag diese Lösung recht praktisch sein. Hier muss sich niemand mehr um Ersatz-Tintenpatronen Gedanken machen.
Die Frage, ob Toner oder Tinte teurer ist, stellt sich immer dann, wenn es um die Neuanschaffung eines Druckers geht. Verständlicherweise benötigen Tintenstrahldrucker Tintenpatronen und Laserdrucker dagegen Tonerkartuschen.
Hinter der Bezeichnung Micro Piezo verbirgt sich eine Druckkopftechnik des bekannten Druckerherstellers Epson. Diese speziellen Druckköpfe werden seit 1993 in zahlreichen Epson-Tintenstrahldruckern verbaut und haben eine höhere Druckauflösung.
Schon seit vielen Jahren streiten sich Experten und Betroffene darüber, ob der Einsatz von Laserdruckern schädlich ist oder nicht. Im Laufe der Jahre hat es zahlreiche Studien gegeben, die jedoch nicht immer eindeutig sind und sich häufig widersprechen.
Laserdrucker benötigen als wichtigstes Verbrauchsmaterial Toner. Dieser wird üblicherweise in einer Tonerkartusche geliefert. Teilweise ist allerdings auch manchmal von einer Tonerkassette die Rede.
Laserdrucker und deren Multifunktionsgeräte gelten als recht robuste und langlebige Drucker. In aller Regel sind diese Bürogeräte für eine lange Lebensdauer ausgelegt. Im Laufe der Zeit kann es jedoch zu Druckstörungen kommen.
Die Nadeldrucker oder Matrixdrucker sind die Vorläufer der Tintenstrahl- und Laserdrucker. Dabei stellen sich viele zurecht die Frage, ob es auch heute noch diese Drucker gibt.
Druckerpapier gibt es für jeden Anlass. Am häufigsten wird weißes Universalpapier eingesetzt, welches sowohl für Tintenstrahl- als auch Laserdrucker geeignet ist. Wenn man jedoch wichtige Dokumente drucken möchte, dann sollte das Papier schon höherwertiger sein.
Besitzer eines Laserdruckers müssen nicht ausschließlich originale Tonerkartuschen kaufen. Es gibt viele interessante Alternativen, mit denen sich enorm viel Geld sparen lässt. Ein Beispiel stellen die Refill Tonerkartuschen dar.
Wenn von Tintenstrahl- und Laserdruckern die Rede ist, denkt kaum jemand daran, Weiß auf schwarzem Untergrund zu drucken. Generell stehen hier meist nur die Druckfarben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb zur Verfügung. Es gibt jedoch verschiedene Möglichkeiten, wie man Weiß auf Schwarz drucken kann.
Auf dem Markt werden die unterschiedlichsten HP Drucker angeboten. Auch wenn es sich um eine spezielle Druckerserie handelt, findet man dennoch im Anschluss an die Modellnummer noch diverse Buchstabenkombinationen.
Die meisten Laserdrucker benötigen einen Resttonerbehälter, in dem überschüssiges Tonerpulver von der Bildtrommel gesammelt wird. Verständlicherweise sind diese Behälter irgendwann einmal voll und müssen dann gewechselt werden.
Wer einen Laserdrucker besitzt, stößt hin und wieder auf den Begriff Drum. Hierunter wird im Grunde die Bildtrommel eines Laserdruckers verstanden.
Wenn Tonerkartuschen und hier insbesondere Originale überaus günstig angeboten werden, dann sollte man vorsichtig sein. Es kann sich dabei durchaus um gefälschten Toner handeln.
Die meisten modernen Tintenstrahl- und Laserdrucker erreichen eine hohe Druckgeschwindigkeit. Die Druckgeschwindigkeit reicht hier in aller Regel für den heimischen Bereich, aber auch im Büro vollkommen aus.

