Während Tintenstrahldrucker über ihren Druckkopf feine Tintentröpfchen zeilenweise auf das Druckerpapier drucken, gehören die Laserdrucker zu den sogenannten Seitendruckern. Anstelle von Druckertinte verwenden diese ein feines, fließfähiges, trockenes Tonerpulver.
Wenn es um Druckerpatronen geht, müssen zwischen zwei verschiedenen Bauarten unterschieden werden. Auf der einen Seite stehen die Single-Ink-Patronen. Hier in diesem Ratgeber beschäftigen wir uns aber mit den Kombipatronen oder Einmal-Druckköpfen.
Wer in Farbe ausdrucken möchte, der wünscht sich meist einen Ausdruck, der dem Bildschirmfoto genau entspricht. Häufig unterscheidet sich jedoch das Druckbild vom Bildschirm enorm, sodass das Druckergebnis für viele eine Enttäuschung darstellt.
Brother Laserdrucker gelten als recht robust und langlebig. Darüber hinaus sind auch die Verbrauchsmaterialien eines solchen Druckers schon zu einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis erhältlich. Neben den Tonerkartuschen muss man hin und wieder auch die Bildtrommel ersetzen.
Zu den beliebtesten Druckern gehören die Multifunktionsgeräte. Diese gibt es sowohl als Tintenstrahldrucker als auch Laserdrucker. Insbesondere im heimischen Bereich werden fast ausschließlich nur noch Multifunktionsdrucker gekauft.
Neben den Original Tonerkartuschen hört man immer wieder von wiederaufbereiteten oder Rebuilt Tonerkartuschen. Sie gehören zur großen Gruppe der kompatiblen Tonerkartuschen, welche die Originale ersetzen und letztlich auch kostengünstiger angeboten werden können.
Laserdrucker sind die richtige Wahl, wenn es um umfangreiche Druckaufkommen geht. Mit Farblaserdrucker kann man auch in Farbe drucken. Selbst Fotos lassen sich mit einem Laserdrucker in akzeptabler Qualität drucken.
Wenn es um Farb-Tintenstrahl- oder Farb-Laserdrucker geht, dann nutzen diese Geräte in aller Regel den Vierfarbdruck. Durch eine spezielle Farbmischung lassen sich aus dem sogenannten CMYK-Farbmodell alle übrigen Druckfarben gewinnen.
Zu den wichtigsten Verbrauchsmaterialien eines Tintenstrahldruckers gehören deren Tintenpatronen. Jeder kennt vielleicht das Problem, dass man sich beim Wechseln einer Tintenpatrone mit Druckertinte beschmutzen kann. Viele fragen sich, ob Druckertinte evtl. giftig ist.
Drucker sind eigentlich recht langlebig und müssen nur selten ersetzt werden. Dabei können sogar die älteren Geräte nach wie vor problemlos eingesetzt werden. Dennoch gibt es bei Tintenstrahl- und Laserdruckern einige Komponenten, die aus bestimmten Gründen defekt werden können.
Falls bei einem Tintenstrahldrucker oder Multifunktionsgerät der Ausdruck nicht mehr den gewünschten Erwartungen entspricht, kann dies vielleicht am Druckkopf und hier an den Druckdüsen liegen. Nahezu jeder Tintenstrahldrucker verfügt über einen Druckdüsentest.
Viele moderne Laserdrucker und Tintenstrahldrucker können doppelseitig mithilfe einer Duplexeinrichtung drucken. Dies ist recht praktisch, wenn Papier gespart werden soll. Ebenso erleichtert der Duplexdruck auch das spätere Binden eines doppelseitig bedruckten Papierstapels.
Neulinge, die sich das erste Mal mit einem Laserdrucker auseinandersetzen, wissen vielleicht noch zu wenig über die Funktionsweise dieser Drucker. Bei Tintenstrahldruckern hört man immer wieder etwas von einem Druckkopf. Hat ein Laserdrucker also auch einen Druckkopf?
Bei Tintenstrahldruckern müssen zwischen verschiedenen Drucktechniken unterschieden werden. Die meisten heimischen und Büroarbeitsplatzdrucker arbeiten nach der Drop-on-Demand-Technologie. Eine spezielle Drucktechnik übernehmen hierbei die Piezo Druckköpfe.
Jeder Druckerhersteller bietet nicht nur Laserdrucker alleine an, sondern auch gleich die passenden Verbrauchsmaterialien. Hierzu gehören in erster Linie die Tonerkartuschen. Eine Alternative stellen preisgünstige, kompatible Tonerkartuschen dar. Doch sind diese Billigtoner wirklich gut?
Wenn es um gefälschte Druckerpatronen geht, handelt es sich meist um Originale der Druckerhersteller, die manipuliert worden sind. Auffällig sind meist die besonders niedrigen Verkaufspreise.
Wer sich einen neuen Drucker kaufen möchte, der sollte zunächst auf sein monatliches Druckvolumen achten. Im privaten Bereich spielt dies meist keine so große Rolle. Anders sieht dies dann schon bei Unternehmen aus.
In vielen Büros stehen Kopiergeräte. Hierbei handelt es sich meist um moderne Multifunktions-Laserdrucker, die ausschließlich zum Kopieren verwendet werden. Viele fragen sich vielleicht, ob man für diese Geräte Kopierpapier oder Druckerpapier verwenden sollte.
Mit nahezu allen Multifunktionsdruckern kann man Fotokopien erstellen. Hierzu legt man einfach die Kopiervorlage auf das Scannerglas. Bei einfachen Modellen wird lediglich eine 1:1-Kopie erstellt. Es gibt aber auch höherwertige MFPs, mit denen sich Kopien auch vergrößern lassen.
Besitzer eines Laserdruckers können durchaus auch in Farbe drucken. Jedoch sind hier einige Voraussetzungen notwendig, auf die hier näher eingegangen werden sollen.
Für jeden Tintenstrahldrucker und MFP werden die verschiedensten Tintenpatronen angeboten. Diese unterscheiden sich nicht nur in Form und Größe, sondern auch in der Tintenfüllmenge. Man findet unter anderem auch die sogenannten recycelten Patronen. Diese sollen hier im Ratgeber kurz angesprochen werden.
Bei unsachgemäßer Handhabung mit Tintenpatronen kann es durchaus vorkommen, dass Druckertinte an die Hände gerät. Dies ist recht ärgerlich, weil es sich dabei um einen Spezial-Farbstoff handelt, der überaus hartnäckig haften bleibt.
Besitzer eines Tintenstrahl- oder Laserdruckers fragen sich vielleicht, wie sie die Druckqualität verbessern können. In aller Regel liefern die meisten Drucker schon im Standard-Modus eine ausreichend hohe Druckqualität. Es gibt aber auch Situationen, in denen zum Beispiel Urkundenpapier oder wichtige Geschäftsdokumente gedruckt werden sollen.
Laserdrucker sind recht robuste und langlebige Geräte. Jedoch gibt es auch hier zahlreiche Komponenten, die im Laufe der Zeit ausgewechselt werden müssen.

