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Welche Papierstärken kann ein Drucker verarbeiten?

Wer einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker besitzt, der sollte sich nicht nur um die Verbrauchsmaterialien, wie Tinte und Toner kümmern, sondern auch um das richtige Druckerpapier. Wird beispielsweise zu dickes Papier verwendet, kann der Drucker dieses vielleicht nicht richtig einziehen. Wir möchten Ihnen hier einen kleinen Überblick verschaffen, welche Papierstärken für Drucker am besten geeignet sind.

Das Standard-Druckerpapier mit 80 g/m²

Bei der Papierstärke wird das Flächengewicht als Grammatur bezeichnet. Hierbei wird als Maßeinheit Gramm pro Quadratmeter gemessen. Wer neues Druckerpapier kauft, findet auf der Umverpackung diesbezüglich eine Angabe über g/m². Das Standard-Druckerpapier entspricht 80 g/m² und wird sowohl für normale Textausdrucke, Grafiken, Fotos und natürlich für Fotokopien am häufigsten verwendet. Hier kann man nicht viel falsch machen.

Bis wann ist Papier eigentlich Papier?

Nach der DIN 6730 spricht man bis zu 225 g/m² von Papier. Erst danach ist von Pappe die Rede. Drucker können aber nicht alle Papiersorgen problemlos verarbeiten. Für Drucker und Kopierer werden daher Blätter mit 60 bis 120 g/m² empfohlen. Anzumerken ist, dass viele Drucker auch Visitenkarten drucken können. Diese bestehen aus einem dünnen Karton mit einer Stärke zwischen 160 und 220 g/m².

Ab wann kann es beim Drucker zu Problemen kommen?

Im Grunde können die meisten Drucker Papiersorten mit einer Stärke zwischen 70 und 90 g/m² zuverlässig verarbeiten. In diesem Fall lassen sich die einzelnen Blätter sehr gut aus der Papierschublade transportieren. Ist ausnahmsweise das Papier einmal etwas dicker, können die Transportrollen dieses Druckerpapier nicht richtig erfassen.

Stattdessen sollte man hier die Einzelblattzuführung verwenden. In diesem Fall muss das Papier nicht aufwändig aus einer Kassette entnommen werden. Wer sich einen neuen Drucker zulegt, der sollte beim Kauf genau darauf achten, welche Papierstärken der Drucker wirklich verarbeiten kann. Beachten sollte man immer, dass ein hohes Papiergewicht auf eine höhere Papierstärke verweist.

Papier für Tintenstrahldrucker

Papier für Tintenstrahldrucker sollte besonders feinfaserig sein. Dies verhindert, dass auf der Papieroberfläche die flüssige Tinte verläuft. Es gibt im Handel spezielles Druckerpapier, welches als InkJet-Papier bezeichnet wird. Dieses kann ohne Weiteres für Tintenstrahler verwendet werden.


Tipp: Hier findet man günstiges Druckerpapier

Einfach Druckerpapier auswählen


Papier für Laserdrucker

Laserdrucker können sowohl feinfaseriges als auch grobfaseriges Papier bedrucken. Zudem können mit einem Laserdrucker dünnere Papiersorten mit einer Stärke von 60 g/m² zuverlässig bedruckt werden. Grund ist, dass Laserdrucker im Vergleich zu Tintenstrahlern keine flüssige Tinte verwenden, sodass die Gefahr eines Durchscheinens vermieden wird.

Weitere Tipps und Ratgeber

Hier findet man weiterführende Informationen:

 

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