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Wie werden Druckerpatronen hergestellt?

Nahezu jeder Druckerhersteller bietet für seine Tintenstrahldrucker und Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker Original Tintenpatronen an. Maßgeblich ist hier die Druckkopfaufnahme, in welche die jeweiligen Patronen eingesteckt werden. Dabei besitzt jeder Hersteller unterschiedliche Maße. Selbst innerhalb eines Druckers können zum Teil verschieden große Druckerpatronen eingesetzt werden. Viele fragen sich vielleicht, wie solche Druckerpatronen hergestellt werden.

Herstellung des Patronengehäuses

Das Gehäuse einer Druckerpatrone richtet sich an die technischen Vorgaben des Herstellers für das jeweilige Druckermodell. Dieses wird aufwändig mithilfe einer CAD-Software konstruiert. Anschließend wird das Gehäuse aus Kunststoff gegossen. Dabei wird entweder transparenter Kunststoff oder einfarbiger Kunststoff verwendet. Die Druckerhersteller prägen auf einer Seite meist noch ihre Herstellerlabel auf. In einigen Fällen bestehen Druckerpatronen aus mehreren Gehäuseteilen, die später miteinander verschweißt werden.

Abhängig vom Druckkopf und der Druckkopfaufnahme erhalten die Patronen an einer Seite noch einen Halte-Clip. Andere Modelle sind mit einer Grifffläche ausgestattet, sodass die Patronen händisch noch einfacher in die Druckkopfaufnahme gesteckt werden können. Auf einer Seite befindet sich noch eine kleine Halterung für den Patronen-Chip. Unten befindet sich der Tintenaustritt. Je nach Patrone können hier auch integrierte Druckdüsen enthalten sein. Dies ist zum Beispiel bei Kombi-Patronen der Fall. Je nach Modell wird während des Zusammenfügens der einzelnen Kunststoffkomponenten noch ein saugfähiger Schwamm eingefügt. Dieser nimmt später die eingefüllte Druckertinte auf.

Die Druckertinte wird größtenteils über eine der oberen Druckausgleichsöffnungen eingefüllt. Zum Schluss werden der Tintenaustritt sowie die Druckausgleichsöffnungen mit einem Klebeetikett versiegelt. Dieses muss später abgezogen werden. Nicht unwichtig ist auch das aufgeklebte Label, welches die Patronennummer sowie die Druckfarbe wiedergeben.

Auch die Druckertinte muss hergestellt werden

Bevor eine Druckerpatrone in den Verkauf kommt, muss diese mit Druckertinte gefüllt werden. In aller Regel werden die Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb benötigt. Bei Fotodruckern kann es noch weitere Farbabstufungen geben. Der genaue Herstellungsprozess der Druckerhersteller bleibt meist ein Geheimnis. Anzumerken ist, dass die meisten Tinten einen Großteil an Wasser enthalten.

Generell muss zwischen Farbstoff- und Pigment-Tinten unterschieden werden. Farbstoffbasierte Tinten sind wasserlöslich. Die Farbstoffe sind sehr klein und bieten den Vorteil, die Druckdüsen nicht zu verstopfen. Leider erreichen diese Tinten nur eine geringe Beständigkeit und sind zudem nicht sonderlich farb- und lichtecht. Wesentlich länger halten die Pigmenttinten. Diese erreichen brillante Farbergebnisse. Jedoch sind diese Tinten nicht so einfach löslich. Es werden weitere Zusatzstoffe benötigt, damit die Pigmente optimal stabilisiert werden können. Da die Farbmoleküle etwas größer sind, besteht hier schon eher die Gefahr, dass die Druckdüsen verstopfen können.

Zu den weiteren Stoffen gehören beispielsweise Acetylenglykol und Natriumlaurylsulfat. Damit wird eine optimale Oberflächenspannung erzielt und das Fließverhalten verbessert. Andere Stoffe sorgen dafür, dass die Druckertinte in der Patrone nicht so schnell eintrocknet. Zum Teil werden auch Biozide hinzugefügt, die ein Pilz- und Bakterienbefall der Tinte verhindern.


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Fazit: Die Herstellung von Druckerpatronen ist ein aufwändiger Prozess

Neben der Herstellung der eigentlichen Kunststoff-Druckerpatrone müssen die Druckerhersteller auch die Tinten selbst herstellen. Das aufwändige Verfahren lassen sich die Hersteller teuer bezahlen. Als Alternative gibt es kompatible Druckerpatronen, die von Drittanbietern in Eigenregie produziert werden. Diese sind zu 100 % passgenau und werden mit vergleichbar guter Druckertinte geliefert. Immerhin können somit die Patronenpreise gesenkt werden.

Druckerpatronen für Tintenstrahldrucker

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