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Banner Druckerpatrone ist leer

So können Sie weiterdrucken, wenn die Druckerpatrone leer ist

Besitzer von Tintenstrahldruckern sind auf Druckerpatronen angewiesen. Die Reichweite von den üblichen Single-Ink-Patronen ist leider begrenzt. Natürlich wünscht sich jeder, die eingesetzten Patronen bis zum Ende effizient zu verbrauchen. Problematisch ist es, wenn auf die Schnelle keine Ersatzpatrone zur Hand ist.

Erfahren Sie hier im Ratgeber interessante Tricks, wie Sie trotz niedriger oder fast verbrauchter Tinte weiterdrucken können.


Wie kann man drucken wenn eine Patrone leer ist?

Sobald eine Patrone leer gedruckt ist, macht ein Drucker in den meisten Fällen Probleme. Die meisten Tintenpatronen sind heutzutage mit einem Microchip ausgestattet. Hierüber lässt sich kontinuierlich der Tintenfüllstand kontrollieren. Anhand des ermittelten Füllstandes teilt der Drucker dem Anwender mit, dass nunmehr die betreffende Patrone ersetzt werden muss. Nicht immer sind die Patronen wirklich bis auf den letzten Tropfen leer. Dennoch verweigert der Drucker seinen Dienst, da er mit vermeintlich leeren Druckerpatronen nicht weiterdrucken möchte.

Einige Hersteller haben bewusst den Füllstand über die Chips so großzügig bemessen, dass letztlich hierdurch der Patronenverkauf angekurbelt werden soll. In Wirklichkeit handelt es sich auch bei der Messung über einen Chip nur um eine grobe Schätzung. In den meisten Fällen verbleibt wirklich noch ein ausreichender Rest in der Patrone, mit dem Sie durchaus den einen oder anderen Ausdruck noch bewältigen können.

Abhängig vom Druckerhersteller und natürlich auch von der Art der Tintenpatrone lässt sich der Chip jederzeit resetten. In diesem Fall nimmt der Drucker an, es handelt sich um eine volle Patrone. Einige Chips können mit einer Stecknadel zurückgesetzt werden, bei anderen wird ein spezieller Chip-Resetter benötigt. In seltenen Fällen reagiert der Chip auf ein vorgegebenes Verfallsdatum, sodass auch bei einem Nachfüllen die Patrone als verbraucht angesehen wird.

Danach sollte die Warn-LED für eine leere Tintenpatrone erlöschen. Anstelle dieser Maßnahmen gibt es aber auch für Canon Tintenpatronen ein Reset-Tool, mit dem sich der eingebaute Chip zurücksetzen lässt.


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So können Sie leere Tintenpatronen reaktivieren

Ein Trick ist, die angeblich leere Patrone aus dem Drucker herauszunehmen und gründlich zu schütteln. Dadurch lassen sich im Inneren noch die verbleibenden Tintenreste lösen. Sie können eine verbrauchte Patrone auch in ein warmes Wasserbad legen. Wichtig ist in diesem Fall, dass kein Wasser an die Kontakte oder in die möglichen Öffnungen gelangt.

Erst wenn diese Vorgehensweise keinen Erfolg verspricht, sollten Sie versuchen, den Chip zurückzusetzen. Das Zurücksetzen gelingt bei Epson Tintenpatronen recht einfach. Direkt über dem Chip befindet sich ein kleines Loch. Hier können Sie mit einer Stecknadel oder einer Büroklammer hineinstechen. Dadurch wird der Chip wieder zurückgesetzt.

Andere Druckerpatronen sind komplizierter und zum Teil auch mit zwei Chips ausgestattet. In diesem Fall hilft nur ein spezielles Reset-Tool. Recht aufwändig ist das resetten von HP-Tintenpatronen. Hierbei handelt es sich meist um Kombipatronen mit integrierten Druckdüsen. Die Kontaktseite ist recht groß und zeigt in mehreren Reihen zahlreiche Kontakte. Wie eine HP Patrone wieder reaktiviert wird, soll später noch gezeigt werden.

Lexmark benötigt kein Reset-Tool. Der Chip befindet sich unterhalb des Labels und ist somit unsichtbar verborgen. Nehmen Sie die leere Patrone aus dem Drucker heraus und schalten ihn aus. Warten Sie noch etwa 60 Sekunden, ehe Sie den Drucker wieder einschalten. Der Lexmark Tintenstrahldrucker meldet Ihnen, dass eine Tintenpatrone fehlt. Wenn Sie die leere Patrone nun einsetzen, erkennt Ihr Drucker diese als voll und hat den Füllstand intern wieder zurückgesetzt.

Canon hat das Problem recht einfach gelöst. Über die Druckersoftware können Sie auch dann weiterdrucken, wenn der Drucker zuvor auf eine leere Patrone hingewiesen hat. Jedoch wird vor jedem Druckauftrag eine Warnung ausgegeben, die Sie mit Ja bestätigen müssen. Wenn Sie häufiger mit angeblich leerer Druckerpatrone drucken, fordert Sie der Canon Tintenstrahldrucker irgendwann einmal auf, den Resume-Knopf für 5 Sekunden lang zu drücken. Anstelle dieses Knopfes können Sie auch 6 bis 7 Sekunden lang den Cancel- oder Abbruch-Knopf drücken.


Wie kann man feststellen, ob die Druckerpatronen leer sind?

Leere Druckerpatronen werden Ihnen zunächst über die Druckersoftware auf Ihrem Monitor oder auf dem integrierten Druckerdisplay angezeigt. Bei Farbpatronen können Sie sich dort auch anzeigen lassen, welche Druckertinte verbraucht ist. Wie zuvor erwähnt, müssen in Wirklichkeit die Druckerpatronen nicht leer sein. Nehmen Sie stattdessen die betreffende Patrone aus Ihrem Drucker heraus und schütteln diese leicht. Die Tinte ist recht flüssig, sodass Sie ein leichtes Schwappen innerhalb des Patronengehäuses erkennen können.
Leider sind die meisten Patronen nicht transparent gehalten, sodass Sie sich hier auf Ihr Gehör verlassen müssen. 

Ebenso können Sie natürlich eine leere Patrone durch Wiegen herausfinden. Ideal ist es, wenn Sie eine neue Tintenpatrone mithilfe einer Briefwaage wiegen. Nehmen Sie auch eine völlig leere Druckerpatrone zur Hand und wiegen diese. Notieren Sie sich die unterschiedlichen Gewichte. Wenn Sie nun die angezeigte leere Patrone auf die Briefwaage legen, können Sie anhand der notierten Werte feststellen, ob diese vollständig leer ist oder nicht.


Warum sind Druckerpatronen so schnell leer?

Es ist schon ärgerlich, wenn eine Druckerpatrone innerhalb kürzester Zeit leergedruckt ist. In vielen Fällen haben Sie nicht viel gedruckt und werden dennoch aufgefordert, die Patrone zu wechseln. Wenn Sie Druckerpatronen kaufen, wird Ihnen meist eine bestimmte Druckreichweite in Seiten angezeigt. Die Hersteller weisen hierbei darauf hin, dass die Seitenzahl lediglich bei einer Farbsättigung von 5 % pro Seite gegeben ist. Leider wird bei einigen Druckerarten auch die angegebene Seitenanzahl nicht erreicht. Dies hat unterschiedliche Gründe.

Wenn Sie regelmäßig drucken lagern sich feine Papierfaserreste und Staub auf dem Druckkopf ab. Mit der Zeit bleiben dort auch eingetrocknete Tintenreste haften. Ihr Drucker führt in diesem Fall automatisch oder auf Ihren Wunsch eine Druckkopfreinigung durch. Hierbei werden geringe Mengen an Tinte mit hohem Druck durch die Druckdüsen gepumpt. Auf diese Weise werden mögliche Anhaftungen weggespült und Sie profitieren wieder von einem erstklassigen Druckergebnis. Nachteilig ist, dass bei häufigem Reinigen recht viel Tinte verbraucht wird.

Noch mehr Tinte verbraucht Ihr Drucker, wenn Sie eine Intensiv-Reinigung vornehmen. Je nach Drucker können hierbei durchaus um die 20 Seiten an Druckreichweite für einen solchen Reinigungsvorgang verloren gehen. Dabei werden aber auch alle Druckfarben verwendet, sodass nicht nur Schwarz-Weiß-Patronen vom hohen Verbrauch betroffen sind, sondern auch Farbpatronen. Beachten Sie, dass diejenigen, die selten drucken, letztlich mehr Tinte verbrauchen.

Neben dem vorgenannten Reinigungsprozess, der verstopfte Druckdüsen freispülen soll, kann ein geringer Teil der Tinte auch innerhalb der Patrone verdunsten. Gerade in überhitzten Büros verdunstet die flüssige Tinte schneller. Einige Druckerpatronen speichern die Pigmenttinte in einem Schwamm, der sich in der Patrone befindet. Verständlicherweise kann ein nicht unerheblicher Anteil an Druckertinte nicht vom Drucker genutzt werden und verbleibt daher im Schwamm.

Ein höherer Tintenverbrauch ist aber auch von möglichen Druckeinstellungen abhängig. Wenn Sie im Draft- oder Entwurfsmodus drucken, verbraucht Ihr Drucker am wenigsten Tinte. Dafür sieht der Ausdruck aber auch sehr blass aus. Einige drucken immer in der besten Druckqualität. Hierbei wird am meisten Tinte verbraucht. Ein weiteres Phänomen ist, dass einige Drucker auch für schwarze Flächen zunächst eine andere Farbe, wie zum Beispiel Cyan unterlegen, um damit ein noch tieferes Schwarz zu erzeugen. Hier sollten Sie sich also nicht wundern, wenn die Farbpatrone schneller leergedruckt ist.

Nicht unerwähnt bleiben soll auch der intensive Farbdruck. Wenn Sie häufiger Farbfotos ausdrucken oder bunte Grafiken, dann verbraucht Ihr Drucker nicht unerhebliche Mengen an Tinte. So wundern sich einige Eltern zum Beispiel, wenn sie für einen Kindergeburtstag bunte Einladungskarten drucken und schon nach kurzer Zeit der Drucker nach neuen Patronen verlangt.


Druckerpatrone leer – was tun?

Sind Ihre Tintenpatronen vollständig verbraucht und ein weiterer Ausdruck nicht mehr möglich, dann bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich um neue Ersatzpatronen zu bemühen. Hier bei FairToner erhalten Sie zum Beispiel für Ihren Tintenstrahldrucker Original-Druckerpatronen sowie kompatible Tintenpatronen. Diese sind genau auf Ihren Drucker ausgerichtet.

Mit kompatiblen Patronen unserer Hausmarke können Sie zudem Ihre Druckkosten nochmals senken, ohne dabei auf eine hochwertige Qualität zu verzichten. Selbst die Herstellergarantie Ihres Druckers wird durch diesen Einsatz nicht beeinträchtigt. Wichtig ist in allen Fällen, dass Sie genau die richtigen Tintenpatronen wählen. Erkundigen Sie sich anhand Ihrer Bedienungsanleitung, welche Patronentypen Sie benötigen. Hilfreich sind auch die Angaben über die Artikel- und OEM-Nummer. So finden Sie noch einfacher die passenden Druckerpatronen.

Farbpatrone leer: kann man nur Schwarz-Weiß drucken?

Viele möchten sich den Kauf von Farbpatronen ersparen, wenn nur in Schwarz-Weiß gedruckt werden soll. Dies ist aber gar nicht so einfach. Wichtig ist, dass die leeren Farbpatronen im Drucker bzw. auf dem Druckkopf verbleiben müssen. Abhängig von Druckermodell können Sie dann in Schwarz-Weiß drucken. Beachten Sie aber, dass einige Drucker vollständig den Dienst verweigern, wen auch nur eine Patrone als leer erkannt wird. Abhilfe schaffen Sie, wenn Sie die leeren Farbpatronen resetten bzw. zurücksetzen. In diesem Fall werden sie als voll erkannt und Sie können ausschließlich mit der schwarzen Patrone drucken. Dies stellt natürlich nur eine Notlösung dar. Längere Zeit sollten Sie nicht in dieser Weise drucken.

Schwarze Druckerpatrone leer trotzdem drucken

Es gibt einfache Farb-Tintenstrahldrucker, die von vornherein auf eine schwarze Druckerpatrone verzichtet haben. Schwarze Ausdrucke wurden daher aus einer Farbmischung der Druckerpatronen in Cyan, Druckerpatronen in Magenta und Druckerpatronen in Gelb erstellt. Im Ergebnis haben Sie jedoch eher ein schmutzig braunes Schwarz erhalten. Sie können Ihre Dokumente natürlich auch ohne Schwarz in einer beliebigen Farbe ausdrucken. Leider wird für dunklere Farbtöne ebenfalls etwas Schwarz benötigt, sodass Ihr Drucker unter Umständen den Druckbetrieb einstellt.

Lassen Sie daher die leere schwarze Druckerpatrone im Drucker. Einige Geräte weisen Sie vor jedem Druckvorgang darauf hin, dass die schwarze Patrone leer ist. Dies sollten Sie akzeptieren. Wählen Sie über die Druckersteuerung ggf. eine andere Druckfarbe aus. Bei der Textverarbeitung Word müssen Sie den Text zuvor markieren und dann anders farblich gestalten. Erst dann kann der Text in einer anderen Farbe als Schwarz gedruckt werden. Auch hier können Sie die schwarze Druckerpatrone zurücksetzen, sodass diese wieder als voll erkannt wird. Beachten Sie, dass dies ebenfalls eine Notlösung darstellt und nicht immer sichergestellt ist, ob der Drucker in gewünschter Weise funktioniert.


Tintenfüllstand ausschalten am Drucker

Bei einigen Druckern können Sie die Füllstandsanzeige manuell deaktivieren. Bei Canon Tintenstrahldruckern können Sie die Reset-Taste für etwa 5 Sekunden gedrückt halten. Dann haben Sie die Füllstandsanzeige abgeschaltet. Auf diese Weise können Sie auch noch fast leere Patronen bis auf den letzten Tropfen verbrauchen. Danach sollten Sie sich aber bei einem Druckerpatronen Shop schnell neue Tintenpatronen besorgen. Vollständig leere Tintenpatronen können möglicherweise den Druckkopf beschädigen.


Volle Patrone wird als leer angezeigt

Wenn Sie preisgünstige Noname-Druckerpatronen als Druckerzubehör gekauft haben, kann es durchaus vorkommen, dass diese vom Drucker nicht erkannt werden. Damit möchte der Hersteller vermeiden, dass mit billiger Nachfülltinte möglicherweise der Druckkopf beschädigt wird.

Aber auch beim herkömmlichen Druckerpatronen wechseln kann eine Fehlermeldung auftreten. Es ist generell ärgerlich, wenn eine volle Patrone vom Drucker als leer angezeigt wird. In vielen Fällen verwenden Drittanbieter inkompatible Patronenchips. Verwenden Sie daher nur kompatible Druckerpatronen, die auch wirklich mit Ihrem Drucker zusammenarbeiten. Dies ist zum Beispiel bei der Eigenmarke von FairToner der Fall. Sollte einmal eine Original-Tintenpatrone nicht erkannt werden, dann senden Sie diese an den Verkäufer oder gar Hersteller zurück.


HP Drucker Sperre umgehen

Der Druckerhersteller versucht schon seit vielen Jahren die Nutzung von Patronen von Drittanbietern zu unterbinden. Hierzu werden nicht nur spezielle Patronenchips eingesetzt, sondern auch eine spezielle HP Firmware. Damit werden Fremdpatronen blockiert. Viele Geräte führen daher ein Firmware-Update aus, mit dem keine kompatiblen Druckerpatronen mehr verwendet werden können.

Jedoch lässt sich über die Druckersoftware dieses Firmware-Update verhindern. Wichtig ist, dass Sie bei einem neuen HP Tintenstrahldrucker die Webdienste-Einstellung so vornehmen, dass dieser sich nicht selbst mit dem Internet verbinden kann. Dabei wird der Menüpunkt für die automatische Aktualisierung ausgeschaltet. Im Internet gibt es einige Updates, die eine solche Sperre wieder rückgängig machen. Dies funktioniert aber leider nicht bei allen Druckerserien von HP. Sie sollten sich daher genau das Update anschauen, welche Funktionen dahinterstecken.

HP Druckerpatrone leer - trotzdem drucken

HP Tintenpatronen werden auch als Druckköpfe bezeichnet. Neben einer großen Schwarz-Weiß-Patrone finden Sie hier auch die Kombi-Patronen, in denen die drei Druckfarben Cyan, Magenta und Gelb sich innerhalb einer Patrone befinden. Die Originale sind recht kostspielig, sodass es schade wäre, wenn eine HP Tintenpatrone vorzeitig ersetzt wird. Schauen Sie sich die Rückseite einer solchen Druckerpatrone bzw. eines solchen Druckkopfes an. Hier sind 6 Kontaktreihen zu finden, die nicht alle senkrecht, sondern leicht versetzt nach unten verlaufen.

Um eine HP Tintenpatrone zurückzusetzen, müssen Sie 4 Kontakte nacheinander abkleben. Der Aufwand ist recht groß und Sie sollten hierbei konzentriert und vorsichtig vorgehen. Kleben Sie zuerst den obersten Kontakt der zweiten Kontaktreihe ab. Setzen Sie dann die Patrone in den HP Tintenstrahldrucker und drucken eine Testseite aus. Nehmen Sie nun die Patrone wieder heraus und kleben den obersten Kontakt der vorletzten Kontaktreihe ab. Drucken Sie wieder eine Testseite aus. Der dritte Kontakt befindet sich genau unterhalb des zuletzt abgeklebten Kontakts in der vorletzten Reihe. Erstellen Sie wieder einen Testdruck. Zuletzt kleben Sie noch den obersten Kontakt der letzten Kontaktreihe ab und drucken letztmalig eine Testseite aus. Nun sollte Ihr HP Drucker den Druckkopf wieder als volle Patrone erkennen.


Wo kann man leere Druckerpatronen entsorgen?

Viele Markenhersteller nehmen leere Original-Tintenpatronen wieder zurück. Diese können Sie meist sogar kostenlos wieder zurücksenden. Ansonsten lassen sich leere Patronen problemlos beim örtlichen Recyclinghof abgeben. Dort werden diese einer ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt. Nähere Hinweise finden Sie auch bei FairToner hier bei Toner entsorgen

Ist die Druckerpatrone leer oder voll?

Eine leere bzw. volle Druckerpatrone können Sie in erster Linie am Gewicht erkennen. Wie weiter oben erwähnt, lässt sich auch durch Schütteln erkennen, wie viel Tinte sich noch im Behälter befindet.



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