Laserdrucker benötigen im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern keine flüssige Druckertinte, sondern setzen auf trockenes Tonerpulver. Dennoch hört man immer wieder, dass von Tonerpulver bzw. Tonerstaub Gesundheitsrisiken ausgehen kann. Dies soll hier näher betrachtet werden.
Besitzer eines Tintenstrahldruckers oder vergleichbaren MFPs stellen sich häufig die Frage, welches Druckerpapier wohl das Beste ist. Ein wichtiges Entscheidungskriterium stellt dabei die Papierstärke dar.
Wenn von nachfüllbaren Druckern die Rede ist, handelt es sich nicht um nachfüllbare Tintenpatronen, sondern in erster Linie um Tintentankdrucker bzw. nachfüllbare Laserdrucker.
Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei Inkjet Papier um ein Druckerpapier, welches in erster Linie für Tintenstrahldrucker und Tintenstrahl-Multifunktionsdrucker konzipiert ist. Auf die näheren Bestandteile möchten wir hier näher eingehen.
Wer einen Canon Tintenstrahldrucker besitzt, der sollte nur die für diesen Drucker geeigneten Tintenpatronen verwenden. Speziell für die Canon PIXMA MG-, MX- und TS-Serie werden die Druckerpatronen mit der Bezeichnung CL-541 benötigt.
Laserdrucker sind in aller Regel recht robust und langlebig. Wer einen solchen Drucker besitzt, der sollte nicht nur auf ein erstklassiges Druckergebnis achten, sondern auch auf die äußere Beschaffenheit des Druckers.
Druckerpatronen gehören bekanntermaßen zu den überaus teuren Spezialflüssigkeiten. Jeder Druckerhersteller hat hier seine eigenen Rezepturen und hält diese streng geheim. Fraglich ist nur, ob Druckertinten gefährlich sind.
Wenn von Laserdruckern die Rede ist, denken viele bei den Verbrauchsmaterialien zunächst nur an die Tonerkartuschen und ggf. an die Bildtrommel. Jedoch besteht ein Laserdrucker aus vielen weiteren Komponenten. Hierzu gehört beispielsweise auch das Transferband.
Im PC-Bereich ist häufig von verschiedenen Farbmodellen die Rede. Auf der einen Seite gibt es für Drucker das sogenannte CMYK-Farbmodell, welches aus den Farben Cyan, Magenta, Yellow und Black besteht und auf der anderen Seite das sogenannte RGB-Farbmodell.
HP Tintenstrahl- und Laserdrucker zeichnen sich durch eine hochwertige Verarbeitungsqualität aus und erreichen eine lange Lebensdauer. Natürlich müssen hin und wieder diese Geräte gepflegt bzw. gereinigt werden.
Besitzer eines Laserdruckers sollte auf jeden Fall wissen, wie die entsprechenden Tonerkartuschen getauscht werden. Diese sind als Verbrauchsmaterial ebenso wichtig, wie die Tintenpatronen beim Tintenstrahldrucker.
In bestimmten Situationen möchte man mit seinem Drucker auch Karton oder Pappe bedrucken. Dies ist immer dann interessant, wenn zum Beispiel stabile Einladungskarten oder Hinweisschilder ausgedruckt werden sollen.
Laserdrucker sind für ihr gestochen scharfes Druckbild sowie hohe Druckgeschwindigkeit bekannt. In traditioneller Büroumgebung werden daher vornehmlich Monochrom-Laserdrucker oder Multifunktionslaserdrucker eingesetzt.
Im gewerblichen Bereich müssen häufig Lieferscheine und Rechnungen ausgedruckt werden. Aus steuerlichen Aspekten ist das Erstellen von Rechnungen Pflicht. Viele stellen sich daher die Frage, welches Druckerpapier hierfür am besten geeignet ist.
Der Druckerhersteller Canon bietet auf dem Markt leistungsstarke Tintenstrahldrucker für jeden Einsatzbereich an. Hier im Ratgeber soll dargelegt werden, für welche Canon-Drucker die PG-540 Druckerpatronen verwendet werden können.
Generell muss zwischen Tintenstrahl- und Laserdruckern unterschieden werden. Die Nadelmatrixdrucker haben in heutiger Zeit kaum noch eine Bedeutung, gibt es aber immer noch.
Viele stehen beim Kauf eines Multifunktionsdruckers vor der Wahl, ob es ein 3-in-1- oder eine 4-in-1-Gerät sein soll. Dabei spielt die Drucktechnologie keine Rolle. Multifunktionsdrucker gibt es mit Tintenstrahl- und Laserdruckwerk.
Zu den wichtigen Bestandteilen eines Laserdruckers gehört die Fixiereinheit. Sie hat die Aufgabe, mithilfe von Hitzeinwirkung den feinen, fließfähigen Toner dauerhaft auf das Papier zu bringen. Es handelt sich bei der Fixiereinheit um ein Verbrauchsmaterial bzw. Druckerzubehör, welches in regelmäßigen Abständen ausgewechselt werden muss.
Schon seit Jahren beklagen die meisten Druckerhersteller, dass anstelle von Originaltintenpatronen die meisten Verbraucher auf kostengünstige, kompatible Druckerpatronen und Tinten ausweichen. Nun folgt auch Epson mit seinem ReadyPrint Programm. Um was es dabei geht, soll hier kurz dargelegt werden.
Sowohl im heimischen Bereich als auch im Büro sind die meisten Arbeitsplätze so gestaltet, dass man nicht nur bequem am PC arbeiten kann, sondern in unmittelbarer Nähe auch einen Drucker findet. Viele Anwender stellen sich zurecht die Frage, ob es schädlich ist, über längere Zeit neben einem Drucker zu sitzen.
Immer größer wird die Nachfrage nach Druckern, bei denen sich Tinte oder Toner auf einfache Weise nachfüllen lassen. Diese Drucker mit wiederbefüllbarem Tank stehen für einen hohen Umweltschutz.
Vielleicht stellt sich der eine oder andere die Frage, wofür eigentlich ein spiegelverkehrter Ausdruck benötigt wird. Grund hierfür ist, dass viele Folien und auch Aufdrucke spiegelverkehrt hergestellt werden müssen, um später lesbar auf dem Untergrund aufgebracht werden zu können.
Neben der Bildtrommel und dem Transferband darf die Fixiereinheit in keinem Laserdrucker fehlen. Sie ist häufig auch unter der Bezeichnung Fuserkit bekannt. Zu den wichtigsten Aufgaben gehört es, den feinen Toner dauerhaft mit dem Druckerpapier zu verbinden.
Unbedarfte stehen meist vor der Frage, ob sie einen Tintenstrahl- oder Laserdrucker kaufen sollten. Ebenso ist einigen der Unterschied zwischen Tinte und Toner nicht bewusst. Tintenstrahldrucker benötigen flüssige Druckertinte, während Laserdrucker Toner in Pulverform benötigen.

