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Auf was sollte man bei alternativen Druckerpatronen achten?

Wer einen Tintenstrahldrucker bzw. ein Multifunktionsgerät besitzt, der möchte natürlich auch beim Kauf von Druckerpatronen sparen. Natürlich kann man hier auf die Original-Patronen des Druckerherstellers zurückgreifen. Wer jedoch besonders viel drucken muss, der wird schnell merken, dass die Tintenpatronen ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor darstellen.

Aus diesem Grund möchte man vielleicht auf kompatible Tintenpatronen ausweichen. Worauf man hier achten sollte, wird in diesem Ratgeber kurz erläutert.

Die Patronen müssen zum Drucker passen

Wer alternative Druckerpatronen verwenden möchte, der sollte zunächst darauf achten, dass diese auch wirklich für den betreffenden Drucker ausgelegt sind. Viele kompatible Produkte haben im Vergleich zu den Originalen ein leicht verändertes Aussehen. Das Kunststoffgehäuse ist etwas anders aufgebaut und besitzt zum Teil Abrundungen oder zusätzliche Kunststoffnasen.

Auch in der farblichen Gestaltung können sich kompatible Druckerpatronen unterscheiden. Dies trifft insbesondere auch auf das Label zu. In der Artikelbeschreibung sollte man daher genau darauf achten, ob die kompatible Patrone für den eigenen Drucker vorgesehen ist. Die Drittanbieter haben im Vorfeld getestet, dass die Patronen einen sicheren Halt in der Druckkopfaufnahme finden.

Die Verwendung kompatibler Druckerpatronen

Ebenso wie die Originale sollte man vor dem Einsetzen eine kompatible Patrone kräftig schütteln. Die darin enthaltene Druckertinte kann sich durch eine lange Lagerung absetzen. Daher sollte diese wieder ihre ursprüngliche Fließfähigkeit erhalten. Vor dem Einsetzen muss man meist noch einen Versiegelungsstreifen entfernen. Dies ist bei Originalen ebenfalls der Fall.

Wichtig ist, dass die Druckausgleichsöffnung auf der Patronenoberseite frei ist. Je nach Modell ist der Tintenauslass von Single-Ink-Patronen mit einer dünnen Folienschicht versehen. Diese wird später durch einen Zapfen im Druckkopf durchstoßen, sodass der Tintenfluss gewährleistet wird. Einige Drittanbieter liefern zu jeder Tintenpatrone auch einen kleinen Beipackzettel, auf dem die genaue Installation beschrieben ist.

Fehlermeldung des Tintenstrahldruckers

Gerade bei Verwendung von kompatiblen Druckerpatronen kommt es häufig vor, dass der Drucker bemängelt, dass es sich nicht um Originale handelt. Bei Epson wird nachgefragt, ob man wirklich diese Tintenpatrone verwenden möchte. Hier kann man beruhigt auf „Ja“ klicken. Kompatible Druckerpatronen arbeiten genauso gut wie die originalen Druckerpatronen.

Interessant ist, dass es viele kompatible Tintenpatronen gibt, die über einen wesentlich höheren Tintenfüllstand als die Originale verfügen. Man kann daher weitaus mehr Seiten damit bedrucken. Auch in der Druckqualität unterscheiden sich die kompatiblen Modelle kaum von den Originalen. Voraussetzung ist, dass man sich an einen renommierten Drittanbieter, wie zum Beispiel FairToner wendet. Bei FairToner bekommt man zum Beispiel nicht nur die herkömmlichen kompatiblen Tinten, sondern auch sogenannte Premium-Tinten, die sich für besonders wichtige Dokumente hervorragend eignen.

Wenn kompatible Druckerpatronen nicht vom Drucker erkannt werden, liegt es meist an einem Firmware-Update des Druckerherstellers. Diese möchten natürlich verhindern, dass günstigere Patronen von Drittanbietern verwendet werden. Bei HP sind solche Fälle bekannt. In diesem Fall sollte man versuchen, das letzte Firmware-Update rückgängig zu machen. Eine Möglichkeit besteht darin, den Drucker wieder auf die Werkseinstellung zurückzusetzen.

Einige Drucker zeigen eine frische, kompatible Tintenpatrone als leer an. Dies kommt häufig bei billigen Noname-Druckerpatronen aus Fernost vor. Hier kann es sich um einen Produktionsfehler handeln oder der Drittanbieter hat sich nicht genau eine möglichst hohe Kompatibilität gehalten. Je nach Druckermodell kann man aber die Füllstandsüberprüfung ausschalten oder auf null zurücksetzen. In diesem Fall druckt der Drucker dann problemlos mit den kompatiblen Druckerpatronen weiter.

Fazit: Es müssen nicht immer Originale sein

Wer kompatible Tintenpatronen verwenden möchte, der sollte auf eine gute Qualität achten. Es gibt durchaus Drittanbieter, mit denen man keine Probleme bekommt. Hierzu gehören auch die Verbrauchsmaterialien von FairToner. Zudem darf hier nicht vergessen werden, dass man Druckerpatronen, die überhaupt nicht funktionieren wollen, problemlos wieder zurücksenden kann.

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