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Die 20 häufigsten Druckerprobleme und deren Lösung

Bei den meisten Druckern treten nur selten Probleme auf. Jedoch kann es recht ärgerlich sein, wenn ein wichtiger Druckauftrag nicht oder nicht in gewünschter Weise ausgedruckt werden kann. In diesem Ratgeber sollen die 20 häufigsten Druckerprobleme und deren Lösung kurz dargestellt werden.

Das sind die 20 häufigsten Druckerprobleme

Die nachfolgende Checkliste soll die bekanntesten Druckerprobleme und deren Lösung behandeln.

Papierstau

Ein Papierstau tritt auf, wenn der Drucker das Druckerpapier nicht richtig einziehen kann. Generell sollte man nur Papier verwenden, welches für den betreffenden Drucker konzipiert ist. Zu dickes Papier kann ebenso wie zu dünnes Papier zu einen Papierstau führen. Auch wenn die seitlichen Kunststoffbegrenzer des Papiereinzugsfaches nicht richtig ausgerichtet sind, läuft das Druckerpapier schief in den Drucker. Dabei können sich die Blätter ebenfalls verheddern.

Bei einem Papierstau wird der Druckbetrieb automatisch gestoppt und man erhält eine Meldung auf dem Druckerdisplay oder über die Druckersoftware auf dem Bildschirm. Beim Entfernen der Verstopfung sollte man sehr vorsichtig vorgehen. Wichtig ist, dass beim Herausziehen das Papier nicht in kleinere Stücke zerreißt. Diese sind nur schwer wieder herauszubekommen. Bei Tintenstrahldruckern muss man häufig die obere Druckerabdeckung öffnen. Bei Laserdruckern kommt man durch die seitlichen Druckeröffnungen gut an das gestauchte Papier heran.

Einen Papierstau kann man vermeiden, wenn man beim Nachlegen von Druckerpapier dieses zuvor etwas durchfächert. Auf diese Weise wird eine statische Aufladung des Papiers und somit ein „Zusammenkleben“ der Seiten verhindert.

Leere Druckerpatronen oder Tonerkartuschen

Wer häufig druckt, der muss auch häufiger seine Druckerpatronen oder Tonerkartuschen wechseln. Leere Patronen oder Kartuschen gehören ebenfalls zu den häufigsten Druckerproblemen. Jedoch lassen sich diese auf einfache Weise lösen. Es lohnt sich, wenn man sich sicherheitshalber einen kleinen Vorrat zulegt. Somit ist sichergestellt, dass gerade zu den Zeiten, an denen man keinen Nachschub kaufen kann, immer noch seine Tinte oder seinen Toner ersetzen kann. Günstige kompatible Druckerpatronen und Tonerkartuschen gibt es zum Beispiel hier bei FairToner.

Verstopfte Düsen

Wer nur wenig mit seinem Tintenstrahldrucker druckt, der muss davon ausgehen, dass die Druckdüsen etwas eintrocknen. Entweder erfolgt danach kein Druckbild mehr oder nur ein sehr unsauberes. Abhilfe schafft in diesem Fall eine Druckkopfreinigung. Bei diesem Vorgang wird mit Hochdruck Druckertinte durch die Düsen gespült, sodass diese wieder frei und sauber werden. Dabei wird aber eine nicht unerhebliche Menge an Tinte benötigt.

Bei Kombipatronen befinden sich die Druckdüsen auf der Unterseite der Druckerpatrone. Auch hier kann man zwar eine Düsenreinigung vornehmen. Jedoch sollte man in diesem Fall besser die Kombipatrone gegen eine neue ersetzen.

Verbindungsprobleme mit dem Computer oder dem Netzwerk, z. B. „Drucker offline“

Der Hinweis eines Offline-Druckers weist darauf hin, dass dieser keine Verbindung zum PC oder WLAN-Router hat. Bei kabelgebundenen Druckern sollte man die USB-Druckerverbindung auf sicheren Sitz überprüfen. Notfalls reicht es aus, wenn man am PC den USB-Anschluss wechselt. Bei WLAN-Druckern muss darauf geachtet werden, dass sich dieser im selben WiFi-Netzwerk wie der PC und der Router befindet.

Man kann diesbezüglich den Drucker einmal deinstallieren und wieder erneut einrichten. In diesem Fall sollte man das WLAN-Passwort bereithalten. In vielen Fällen reicht es aber auch aus, den PC und den Drucker einmal neu zu starten. Weitere Hinweise zum Druckerstatus findet man unter den Systemeinstellungen unter „Drucker & Scanner“. Der Drucker sollte hier als Standarddrucker konfiguriert sein.

Fehler beim Druckertreiber

Beim Kauf eines Druckers wird meist noch eine Treiber-CD mitgeliefert. Abhängig vom Alter des Druckers befindet sich auf der CD ein veralteter Druckertreiber. Diese können unter den neueren Betriebssystemen Probleme bereiten. Man sollte sich auf der Webseite des Druckerherstellers kostenlos den neuesten Treiber downloaden und installieren. Damit werden meist auch weitere Funktionen für den Drucker freigeschaltet.

Falsche Papiergröße oder -typ

Die meisten Drucker sind für das Papierformat DIN A4 und kleiner vorgesehen. Es gibt natürlich auch Modelle, die DIN A3 unterstützen. Wenn man versehentlich die falsche Papiergröße festlegt, wird das Druckergebnis meist unbefriedigend sein. Innerhalb der Druckeinstellungen lassen sich die Papiergröße und auch der Papiertyp festlegen. Möchte man zum Beispiel brillante Farbfotos ausdrucken, dann sollte man als Papiertyp ein spezielles Fotopapier auswählen.

Zu beachten ist, dass Drucker nicht jede Papierstärke problemlos verarbeiten können. Dicker Karton lässt sich meist nur über die hintere Papierzuführung verwenden. Zu dünnes Papier kann dagegen zu einem Papierstau führen. Bei Tintenstrahldruckern sollte man mit Umweltpapier vorsichtig sein. Dieses ist häufig sehr grob, sodass die Druckertinte auf der Oberfläche verläuft.

Schlechte Druckqualität

Die Druckqualität kann man bei vielen Druckern durch Einstellen der dpi-Zahl verändern. Eine schlechte Druckqualität kann aber auch von leeren Druckerpatronen oder Tonerkartuschen herrühren. Vielleicht sind auch ein Düsentest und eine Düsenreinigung erforderlich.

Billige, kompatible Noname-Patronen und -Kartuschen können ebenfalls eine Ursache darstellen. Hier sollte man auf Markenqualität achten, wobei es sich dabei nicht unbedingt um Originale handeln muss. Bei älteren Druckern kann aber auch der Druckkopf Probleme bereiten. Wenn sich trotz Düsenreinigung die Qualität nicht verbessert, sollte man vielleicht an einen Neukauf denken.

Überhitzung des Druckers

In seltenen Fällen kann ein Drucker überhitzen. Moderne Geräte schalten sich dabei automatisch ab. Nach einer gewissen Wartezeit können diese aber wieder problemlos genutzt werden. Eine Überhitzung kann eintreten, wenn die Lüftungsöffnungen zugestellt sind oder der Drucker im Dauerbetrieb genutzt wird. Bei Tintenstrahlern wird in diesem Fall der Druckkopf sehr heiß.

Bei Laserdruckern führt eine Überlastung zu einer höheren Wärmeentwicklung der Fixiereinheit. Um eine mechanische Beschädigung zu vermeiden, sollte man den Drucker ausreichend abkühlen lassen.

Fehlerhafte Installation von Druckerzubehörteilen

Zu den Druckerzubehörteilen gehören die Druckerpatronen, Tonerkartuschen, Bildtrommeln, Transfer- und Fixiereinheiten. Man sollte darauf achten, dass diese Komponenten in richtiger Ausrichtung in den betreffenden Aufnahmeschacht einrasten. Nur dann ist eine ordnungsgemäße Funktion gewährleistet.

Bei hochwertigen Stand-alone-Druckern, die in Unternehmen auch als Fotokopierer genutzt werden, kann man beispielweise weitere Zubehörteile nachrüsten. Hierzu gehören Sortierer, Heftautomaten, Locheinheiten, Binder und vieles weitere mehr. Diese Komponenten müssen entsprechend der Anleitung passgenau installiert werden.

Defekte oder beschädigte Druckerteile, wie zum Beispiel Papierschäfte, Transportrollen oder Lasereinheiten

Die Papierschubladen bestehen meist aus Kunststoff. Durch unsachgemäßen Gebrauch können diese beschädigt werden, sodass ein sauberer Papiereinzug nicht mehr gewährleistet ist. Aber auch ausgehärtete Gummiwalzen für den Transport führen zu Problemen. Das Druckerpapier kann dann nicht mehr sauber eingezogen werden. Die gummierten Einzugsrollen kann man notfalls mit etwas Schleifpapier wieder anrauen und gängig machen.

Papierschubladen gibt es vom Druckerhersteller als Ersatz zu kaufen. Bei Laserdruckern kann die Lasereinheit beschädigt sein. Im Gegensatz zu den austauschbaren Verbrauchsmaterialien lässt sich die Lasereinheit nicht so ohne Weiteres ersetzen. In diesem Fall sollte man über einen Neukauf des Druckers nachdenken. Eine Reparatur würde meist zu teuer werden.

Falsche Farbauswahl oder Farbkalibrierung

Auf dem Monitor sieht ein Bild meist anders aus als gedruckt. Ein Monitor verwendet dazu das RGB-Farbprofil, während ein Drucker das CMYK-Farbprofil nutzt. Je nach Drucker kann man eine Farbkalibrierung vornehmen, um die beste Farb-Übereinstimmung zu erzielen. Drucker- und Monitorhersteller bieten zu diesem Zweck entsprechende Profildateien an, mit denen ein falsches Farbbild vermieden wird.

Diese Farbprofile lassen sich zum Beispiel sehr gut in Bildbearbeitungsprogrammen verwenden. Mit der richtigen Farbkalibrierung werden die auf einem Monitor angezeigten Farben später auch auf dem Drucker richtig wiedergegeben.

Kompatibilitätsprobleme mit bestimmten Betriebssystemen oder Anwendungen

Moderne Drucker kommen in aller Regel mit sämtlichen modernen Betriebssystemen zurecht. Probleme können beispielsweise sehr alte Betriebssysteme bereiten, welche die aktuellen Druckertreiber nicht unterstützen. Diese Treiber sind meist nicht abwärtskompatibel. Abhilfe schafft der Wechsel auf ein neues Betriebssystem.

Andererseits gibt es für ältere Drucker kaum aktuelle Druckertreiber, die auf neuen Betriebssystemen laufen. Hier sollte man an eine Neuanschaffung des Druckers denken. Es gibt natürlich auch bestimmte Anwendungen, wie zum Beispiel Bildbearbeitungsprogramme, welche den Leistungsumfang moderner Drucker nicht unterstützen. In diesem Fall sollte man auf eine aktualisierte Anwendung zurückgreifen, um Kompatibilitätsprobleme zu vermeiden.

Inkompatible oder fehlerhafte Druckertreiber oder Firmware

Wie schon mehrfach erwähnt, sollte man einen Drucker immer mit dem allerneuesten Druckertreiber betreiben. Es kann vorkommen, dass ältere Treiber Probleme bereiten und es hierdurch zu Druckstörungen kommt. Bei älteren Betriebssystemen sollte man dagegen den letztmöglichen Treiber für dieses System verwenden. Die neuen Treiber werden ggf. darauf nicht unterstützt.

Je nach Druckermodell kann ein Firmware-Update Druckerprobleme beseitigen. Man sollte jedoch hierbei immer vorsichtig vorgehen. Ein Firmware-Update kann unter Umständen bedeuten, dass kompatible Druckerpatronen oder Tonerkartuschen vom Drucker nicht mehr erkannt werden.

Schäden durch Stromausfälle oder elektromagnetische Störungen

Drucker sind meist dauerhaft mit dem Stromnetz verbunden. Dies ist insbesondere bei WLAN-Druckern der Fall, welche von mehreren Nutzern benutzt werden. Ein Stromausfall führt dazu, dass der Drucker abrupt stromlos wird. Die Druckerpatronen können nicht in die sichere Warteposition fahren, sodass bei längerem Ausfall die Druckdüsen eintrocknen können. Neben herkömmlichen Stromausfällen können auch elektromagnetische Störungen den Druckbetrieb behindern.

Nach einem Stromausfall sollte man den Drucker auf herkömmliche Weise wieder einschalten. Mögliche Druckaufträge sind in diesem Fall meist verloren, sodass diese erneut abgeschickt werden müssen. Danach kann man den Drucker problemlos wieder herunterfahren, sodass die Tintenpatronen mitsamt dem Druckkopf in die richtige Warteposition fahren können. Ein Stromausfall bei einem Laserdrucker hat meist keine großen Auswirkungen. Auch hier kann der Drucker nach Beheben des Stromausfalls wieder eingeschaltet werden.

Fehler bei der Druckauftragsverwaltung oder -abwicklung

Über die Druckersoftware kann man genau einstellen, wie ein Drucker ein Dokument oder Foto ausdrucken soll. Es kann vorkommen, dass zum Beispiel nach einem Betriebssystem-Update einige Funktionen in der Druckauftragsverwaltung verloren gehen. Meist ist hierbei die Druckerwarteschlange betroffen. Sollte der Drucker nicht wie gewohnt reagieren, sollte man die Druckerwarteschlange leeren und die Druckaufträge erneut absenden. Über die Systemsteuerung kann man sich über den Zustand des jeweiligen Druckers noch besser informieren.

Probleme beim Scannen, Kopieren oder Faxen

Am wenigsten Probleme bereitet das Fotokopieren. Zum Scannen und Faxen wird meist noch eine Spezialsoftware benötigt. Diese kann veraltet oder inkompatibel sein. Hier sollte man auf mögliche Updates achten. Vor dem Scannen, Kopieren oder Faxen kann man sich auch die automatische Papierzuführung näher ansehen. Papierreste, Büroklammern und weitere Hindernisse können den Betrieb stark einschränken.

Aber auch falsche Einstellungen führen zu einem unerwünschten Ergebnis. Damit fehlerhafte Einstellungen den Druckbetrieb nicht weiter stören, kann man den Drucker auch einmal aus- und wieder einschalten.

Schäden durch äußere Einflüsse wie Staub, Feuchtigkeit oder Erschütterungen

Drucker sind zwar recht robust und langlebig gebaut, jedoch sollte man diese Geräte vor Feuchtigkeit, Staub und argen Erschütterungen bewahren. Die meisten Geräte sind ausschließlich für den Innenbereich konzipiert. In regelmäßigen Abständen sollte man zumindest das Druckergehäuse säubern. Sehr wohl fühlen sich Drucker an einem trockenen und sauberen Ort. Durch häufige Erschütterungen kann die Mechanik im Inneren des Druckers beschädigt werden. Man sollte diesen daher an einem geschützten und ruhigen Ort aufstellen.

Inkompatible oder beschädigte Verbindungskabel

Wenn Verbindungskabel beschädigt oder inkompatibel sind, können diese für den betreffenden Drucker nicht genutzt werden. Man sollte sich daher die USB-Druckerkabel genau ansehen. Knicke können in diesem Fall schon zu einem Kabelbruch führen. Ein beschädigtes Kabel muss daher sofort gegen ein neues ausgewechselt werden.

Überlastung des Druckers durch zu viele Druckaufträge gleichzeitig

Druckaufträge werden von Druckern sequentiell, also der Reihe nach abgearbeitet. Für jeden Drucker gibt der Hersteller ein maximales Druckvolumen pro Monat an. Hieran sollte man sich richten. Während die Business-Drucker für einen höheren Durchsatz konzipiert sind, eignen sich Drucker für den Privatbereich nur für wenige Ausdrucke hintereinander.

Werden zu viele Druckaufträge gleichzeitig abgesandt, kann es durchaus zu einer Überlastung kommen. In diesem Fall sollte man das Druckvolumen reduzieren und dem Drucker zwischendurch eine Pause gönnen. Beanspruchte Komponenten können dann zwischenzeitlich abkühlen.

Probleme beim Drucken von Dokumenten mit hoher Auflösung oder komplexen Grafiken

Dokumente mit hoher Auflösung oder komplexen Grafiken stellen für Tintenstrahldrucker meist kein sonderliches Problem dar. Bei Laserdruckern muss darauf geachtet werden, wie groß der interne Druckerspeicher ist. Da es sich hier um echte Seitendrucker handelt, kann ein geringer Speicher dazu führen, dass eine Seite nicht vollständig ausgedruckt werden kann.

Wenn die Druckqualität noch ausreicht, sollte man ggf. die Auflösung etwas reduzieren. Dadurch wird weniger Speicher benötigt. Grafiken lassen sich zum Beispiel durch Umwandeln in eine PDF-Datei für den Druck aufbereiten. Unkomprimierte Grafiken nehmen sehr viel Speicher in Anspruch.


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