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Lohnt sich der Umstieg auf einen Laserdrucker?

In heutiger Zeit stehen die Tintenstrahldrucker und hier insbesondere die Tintentankdrucker im Vordergrund. Interessant ist, dass auch viele Unternehmen ihre bisherigen Laserdrucker gegen professionelle Tintenstrahler austauschen. Dennoch gibt es zahlreiche Anhänger, die an die Vorzüge von Laserdruckern festhalten. Hier im Ratgeber soll kurz dargelegt werden, ob sich der Umstieg auf einen Laserdrucker lohnt.

Welche Vorteile bieten Laserdrucker?

Bekanntermaßen sind Laserdrucker für ihr gestochen scharfes Druckbild bekannt. Dies betrifft in erster Linie den Textausdruck. Darüber hinaus sind die Ausdrucke in aller Regel licht- und wasserbeständig, sodass man die Ausdrucke vielfach auch im Außenbereich einsetzen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass Laserdrucker sehr schnell arbeiten. Druckgeschwindigkeiten von wenigstens 20 Seiten in der Minute sind hier schon Standard.

Im direkten Vergleich zu Tintenstrahldruckern können bei Laserdruckern keine Druckdüsen oder Druckköpfe eintrocknen. Laserdrucker sind Seitendrucker. Das Druckbild wird auf eine Bildtrommel projiziert und von dort elektrostatisch zu einer Fixiereinheit geleitet. Durch Hitzeeinwirkung wird das Druckbild einer ganzen Seite auf das Druckerpapier eingebrannt. Daher können die Ausdrucke auch nicht verschmieren. Erkennbar ist dies daran, dass das Druckergebnis in der Papierausgabe eines Laserdruckers noch leicht warm ist. Da sogenannter Trockentoner verwendet wird, muss man sich auch keine Gedanken über eingetrocknete Tintenpatronen machen. Selbst nach längerer Standzeit ist ein Laserdrucker nach der Aufwärmphase sofort einsatzbereit.

Die verwendeten Tonerkartuschen sind meist sehr ergiebig und erreichen mindestens 1.000 Druckseiten. Es gibt auch Geräte, die mehr als 10.000 Seiten mit einer Tonerkartusche drucken können. Auf diese Weise sind die Druckkosten relativ niedrig.


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Gibt es auch Nachteile bei Laserdruckern?

Moderne Farblaserdrucker sind in der Lage, Grafiken und Bilder auszudrucken. Leider ist die Druckauflösung hier nicht so hoch, wie bei den Tintenstrahldruckern. Das Tonerpulver erreicht auch nicht eine so hohe Farbbrillanz, sodass die Fotos insgesamt etwas matt aussehen. Zudem gibt es die Tonerkartuschen nur für die Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb. Farbabstufungen moderner Foto-Tintenstrahldrucker sind hiermit nicht zu realisieren. Leider können viele Laserdrucker nicht randlos drucken. So bleiben an den Rändern immer einige Millimeter unbedruckt.

Ein weiteres Manko ist, dass Laserdrucker oft wesentlich schwerer und sperriger sind als Tintenstrahldrucker. Immerhin sind in einem Gehäuse eines Laserdruckers eine Vielzahl an elektronischen und mechanischen Komponenten verbaut. Es gibt auch einige Verbrauchskomponenten, die regelmäßig ersetzt werden müssen. Hierzu gehören nicht nur die Tonerkartuschen, sondern auch die Bildtrommel und die Fixiereinheit. Je nach Druckermodell und Hersteller sind diese Komponenten recht kostspielig.

Was zeichnet die unterschiedlichen Laserdruckermodelle aus?

Besonders günstig drucken kann man mit den Monochrom-Laserdruckern. Diese Drucker benötigen lediglich eine schwarze Tonerkartusche. Monochrom-Laserdrucker gibt es auch als Multifunktionsgerät mit und ohne Faxfunktion. Die reinen Monochrom-Laserdrucker kann man schon sehr günstig kaufen. Ebenso halten sich die Kosten für die Monochrom-Multifunktions-Laserdrucker noch in Grenzen. Vorteilhaft sind hier die geringen Druckkosten.

Interessant ist, dass in den letzten Jahren die Anschaffungskosten für Farblaserdrucker und Farb-Multifunktions-Laserdrucker gefallen sind. Sie kosten in etwa genau so viel, wie ein guter Tintentank-MFP. Verwendet werden vier Tonerkartuschen in den Farben Schwarz, Cyan, Magenta und Gelb. Wer die Kosten für Toner etwas senken möchte, der setzt auf kompatible Tonerkartuschen. Diese gibt es unter anderem auch hier bei FairToner zu günstigen Preisen.

Nicht unerwähnt bleiben sollen die professionellen Farb-Laserdrucksysteme. Diese können nicht nur das Druckformat DIN A4 verarbeiten, sondern sind häufig für DIN A3 ausgelegt. Die Profigeräte verfügen über mehrere Papierkassetten, so dass sich die Druckreichweite wesentlich erhöht. Zum Teil werden diese Laserdrucker als Stand-alone-Geräte beziehungsweise Fotokopierer in Unternehmen eingesetzt. Darüber hinaus gibt es für diese Modelle zusätzliche Endverarbeitungsmodule, wie zum Beispiel eine Loch-, Heft- und Sortierfunktion. Dafür sind diese Geräte aber auch im gehobenen Preissegment angesiedelt.

Wann sollte man auf einen Laserdrucker umsteigen?

Wer auf den professionellen Fotodruck verzichten kann, der ist mit einem Laserdrucker gut beraten. Die Druckkosten halten sich mit ergiebigen XL-Tonerkartuschen in Grenzen. Aber auch die zusätzlichen Verbrauchskomponenten, wie Bildtrommel und Fixiereinheit, gibt es bei einigen Modellen schon recht preisgünstig.

Laserdrucker sind eine gute Wahl, wenn man größere Druckaufträge innerhalb kurzer Zeit erledigen muss. Studenten können damit zum Beispiel ihre Bachelor- und Masterarbeit gekonnt in Szene setzen. Aber auch in Rechtsanwaltskanzleien werden Verträge und alle weiteren Schriftstücke in gestochen scharfer Qualität ausgedruckt.

Für das Home-Office eignen sich Laserdrucker ebenfalls. Man muss hier nur überlegen, ob man wirklich einen Farblaserdrucker benötigt. Wer viele Texte drucken muss, dem wird ein Monochrom-Laserdrucker reichen. Notfalls kann man sich immer noch einen kompakten Farb-Tintenstrahldrucker zur Seite stellen, mit dem man auch Fotos drucken kann.

Der alleinige Umstieg von einem Tintenstrahl- zu einem Laserdrucker kann sich lohnen. Druckqualität und Geschwindigkeit, aber auch geringe Druckkosten stehen hier im Vordergrund. Laserdrucker sind häufig nur etwas größer, schwerer und lauter. Auch wer nur hin und wieder etwas ausdrucken muss, ist mit einem Laserdrucker gut beraten. Immerhin können in diesem Fall keine Druckköpfe verstopfen oder Tintenpatronen eintrocknen.

Günstige Tonerkartuschen für Laserdrucker

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