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Was sind Druckprotokolle?

Druckprotokolle oder auch Druckerprotokolle beinhalten wichtige Informationen, welche zwischen PC oder Printserver und dem angeschlossenen Drucker anfallen. Hierbei geht es in erster Linie um die Art und Weise der Datenübertragung, die Druckgeschwindigkeit sowie die benutzte Seitenbeschreibungssprache. Druckprotokolle können sowohl an einem stationär an einen PC angeschlossenen Drucker oder einen Netzwerkdrucker, der an einem Printserver angeschlossen ist, wichtige Details liefern.

PCL und Druckprotokoll

Hinter der Abkürzung PCL verbirgt sich die Bezeichnung für Printer Command Language. PCL ist ein Teil eines Druckprotokolls und fungiert als Befehlssprache zum Steuern von Druckern. Diese Sprache besteht meist aus Escape-Sequenzen. Ursprünglich wurde PCL vom Druckerhersteller HP entwickelt. Mittlerweile nutzen aber fast alle Druckerhersteller diese Befehlssprache. Hierzu gehören beispielsweise auch die Hersteller

  • Konica Minolta
  • Unisys
  • Xerox
  • Canon-Océ
  • Ricoh
  • Lexmark


​In erster Linie wird PCL auf solchen Maschinen eingesetzt, die mehr als 1.000 Seiten in der Minute drucken können. Es handelt sich somit um Produktionsdrucker. Aber auch bei Netzwerkdruckern für den Bürobetrieb wird PCL eingesetzt.

Ein Druckprotokoll besteht aus zwei Teilen: dem Seiteninhalt und den Steuerdaten. Der Seiteninhalt wird immer mit einer bestimmten Seitenbeschreibung übertragen. Die Steueranweisungen sind dagegen in der Printer Command Language abgelegt.

Ablauf des Druckprotokolls

Bevor der Druckvorgang gestartet wird, erfolgt zwischen PC und Drucker eine Initialisierung. Der PC fragt den Drucker, ob dieser betriebsbereit ist. Danach überträgt der PC die Druckdaten an den Drucker. Über den Druckertreiber werden die empfangenen Daten in einem Druckerpuffer zwischengespeichert. Einige Modelle haben keinen Pufferspeicher und fangen sofort mit dem Drucken an. Über den freigegebenen Drucker-Interrupt werden die empfangenen Daten dann weiterverarbeitet.

Der Nutzer erhält eine Statusinformation, ob sich noch Druckdaten im Puffer befinden. Ein Hinweis liefert beispielsweise auch die Druckerwarteschlange. Die meisten Druckerprotokolle sind netzwerktauglich. Sie beinhalten, wie weiter oben angeführt, Konfigurationsdaten des Druckers, Datentransferraten bis hin zu Fehlerzuständen.

Bei Apple stellt das Printer Access Protocol ein solches Druckprotokoll dar. Weitere Protokolle sind das Line Printer Remote oder Line Printer Daemon Protokoll. Darüber hinaus gibt es noch das Internet Printing Protocol oder das sogenannte IR Line Printer Protocol. Bei den einfachsten Druckprotokollen werden lediglich die reinen Druckdaten vom PC an den Drucker übermittelt. Sehr aufwändige Protokolle beinhalten beispielsweise auch Verschlüsselungen und Benutzer-Zugriffsrechte.

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