Tätowierer sind wahre Künstler, die jedoch gerne auf die Hilfe von Druckern zurückgreifen. Hier geht es in erster Linie um das Entwerfen und Ausdrucken von Designvorlagen. Diese sollen später möglichst 1:1 auf die Haut des Tätowierenden übertragen werden.
Interessant ist, dass es hierfür spezielle Transferfolie gibt, welche ein Bild auf einfache Weise auf die Haut übertragen können. Welche Drucker sich besonders für Tattoostudios eignen, soll dieser Ratgeber zeigen.
Die sogenannten Stencil-Drucker
Tattoo-Drucker werden auch als Stencil-Drucker bezeichnet. Anzumerken ist, dass diese Drucker in aller Regel sehr kompakt gehalten sind. Von daher lassen sich die meisten akkubetriebenen Modelle auch mobil einsetzen. Vorteilhaft ist, dass moderne Stencil-Drucker über eine direkte Verbindung zu Android und iOS besitzen, sodass man seine gewünschten Vorlagen bequem über das Smartphone drucken kann.
Ein Beispiel stellt der Blackbudda dar, bei dem es sich um einen speziell konstruierten Tattoo-Drucker handelt. Anstelle von Normalpapier wird hier ein Transferpapier mit Schutzfolie benötigt. Beim Druckwerk handelt es sich um einen Thermodruckkopf der mit Hitzeeinwirkung das gewünschte Motiv auf das Transferpapier überträgt. Nach dem Drucken wird das Bild auf die richtige Größe zugeschnitten. Damit das gedruckte Motiv auf die Haut übertragen wird, muss man lediglich die Schutzfolie abziehen und die Folie auf die Haut drücken. Anhand der Umrisse kann der Tätowierer nun mit seiner Kunst entsprechend der Vorlage beginnen. Vergleichbare Drucker wären:
- BIOMASEr WLAN Tatttoo Stencil Printer
- ASprink Tattoo Stencil Drucker
- PhoFuta M08F Stencil Drucker
Transferfolie für Tintenstrahl- und Laserdrucker
Um Tattoos in hoher Qualität auf die Haut übertragen zu können, wird lediglich eine Transferfolie benötigt. Zuvor wurde dabei auf die beliebten Thermodrucker eingegangen. Transferfolie lässt sich aber auch ohne Probleme mit einem Tintenstrahldrucker oder Laserdrucker bedrucken.
Anzumerken ist, dass lediglich die Umrisse der Motive übertragen werden sollen. Auf Farbe kommt es nicht an, da der Tätowierer die Farbe selbst über seine Nadeln in die Haut einbringt. Sowohl für Tintenstrahl- als auch Laserdrucker gibt es die entsprechende Transferfolie. Zum Drucken kann man jeden Tintenstrahldrucker verwenden. Dazu gehören zum Beispiel:
Spezielle Fotodrucker werden nicht benötigt. Bei feineren Motiven sollte man jedoch auf eine gute Druckauflösung achten. Bei den Laserdruckern reicht zum Drucken der Umrisse auf Transferfolie ein Monochrom-Gerät vollkommen aus. Hierzu gehören beispielsweise:
Wer möchte, kann natürlich auch einen Farblaserdrucker oder gar einen MFP verwenden. Wichtig ist in allen Fällen, dass die verwendete Transferfolie zum Drucker passt.
Darauf sollte man achten
Bei den meisten Folien wird das Tattoo-Motiv auf die Vorderseite gedruckt. Von dort gelangt das Motiv dann auf die Haut. Vor dem Drucken sollte man jedoch darauf achten, dass man das Bild spiegelverkehrt ausdruckt. Ansonsten erscheint die Vorlage auf der Haut spiegelverkehrt.
Toner für verschiedene Drucker
Einfach das gewünschte Druckerzubehör auswählen:
- Brother Toner
- Canon Toner
- Epson Toner
- HP Toner
- Kodak Toner
- Konica Minolta Toner
- Lexmark Toner
- OKI Toner
- Pantum Toner
- Samsung Toner
- Xerox Toner
Druckerpatronen für verschiedene Drucker
Einfach die gewünschten Patronen wählen:
- Brother Druckerpatronen
- Canon Druckerpatronen
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- HP Druckerpatronen
- Kodak Druckerpatronen
- Konica Minolta Druckerpatronen
- OKI Druckerpatronen
- Samsung Druckerpatronen
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